Der Geschlechterstreit in der Piratenpartei geht weiter: Die Frauen-Initiative "Piratinnen" wächst. Doch Parteichef Seipenbusch ist gegen eine Gender-Debatte.von POLA NATHUSIUS

Michael Mronz, der Lebenspartner von Guido Westerwelle, rechtfertigt seine Reisen mit dem Außenminister. Dem Paar wurde wurde vorgeworfen, Staats- und Privatgeschäfte zu vermischen.

Der Teilchenbeschleuniger des CERN erzeugt bei vielen die Furcht, die Welt könnte verschwinden. Zur Freude dieser Skeptiker muss das Gerät wieder abgeschaltet werden.von RALF BÖNT

Kurz vor knapp noch Geschiebe mit der Liste – das rächte sich für die Berlusconi-Partei "Volk der Freiheit". Sie war 40 Minuten zu spät und darf nicht an der Regionalwahl teilnehmen.von MICHAEL BRAUN

Sacha Gervasis Dokumentarfilm "Anvil - Die Geschichte einer Freundschaft" versucht das eigentlich unerklärliche Scheitern einer Speed-Metal-Band zu erhellen.von JAN KEDVES

Beim diesjährigen Frauenpreis des US-Außenministeriums blieb die Geehrte der Zeremonie fern – und widmete den Preis der im Iran inhaftierten Oppositionellen Shiva Nazar Ahari.von BEATE SEEL

Nach Starbucks bietet jetzt auch die deutsche Kette Tchibo fair gehandelten Kaffee an. Große Worte, denn die Zertifizierung ist teils umstritten.von THOMAS SCHMID

120.000 Apps stecken inzwischen in Apples Software-Laden. Da ist auch viel Schrott dabei. Einige Spieletipps für iPhone-Besitzer.von BEN SCHWAN

Im privaten Rahmen werden die Debatten in China zwar immer offener. Doch das Ausreiseverbot für Liao Yiwu zeigt: der Staatschutz ist überall dabei.von Wang Xiaoshan
Der Spielfilm "Ajami" von Yaron Shani und Scandar Copti arbeitet bewusst mit bruchstückhaften Informationen. Das soll den Erkenntnisprozess beim Publikum provozieren.von ULRICH GUTMAIR

Mit einer wenig inspirierten Vorstellung erreicht Bayern nach der 2:3-Niederlage in Florenz das Viertelfinale. Eine Selbstverständlichkeit, finden die Clubrepräsentanten.von TOM MUSTROPH

Sieg für Österreicht: Nazi-Darsteller Christoph Waltz ist ein würdiger Nachfolger des ehemaligen Bundespräsidenten Kurt Waldheim.von MICHAEL ZIEGELWAGNER

Die Missbrauchsdebatte spitzt sich zu, die Politik findet keine Lösung. Während immer mehr verjährte Übergriffe ans Licht kommen, wächst der Druck auf den Staat. Agiert er zu lasch?
Konsequenz aus Howoge-Affäre: Baupolitiker Hillenberg verlässt die SPD, behält aber sein Mandat. Die SPD-Fraktion bleibt dennoch gleich groß. Erst am Morgen war ein FDPler übergetreten.

Im Fall des Georgiers David M. , der sich am Sonntag im Untersuchungsgefängnis erhängt hat, zieht der Hamburger CDU-Innensenator Konsequenzen und setzt die Abschiebehaft für minderjährige Flüchtlinge aus.von Daniel Wiese

Die Zukunft Apuliens liegt im Tourismus und im Anbau hochwertiger Nahrungsmittel. Nun erobern Frauen die Gastronomie, ziehen Weinreben hoch, treiben Umweltprojekte voran und können endlich Ideen verwirklichenvon MICHAELA NAMUTH

Der Berliner Fotograf Daniel Josefsohn ist zum Weltfrauentag in sein Archiv gestiegen und zeigt der TAZ sein Männerbild.

Zum Internationalen Frauentag am 8. März: Der moderne Mann muss kein Feminist sein - sondern einfach nur emanzipiert.

Findige CDU-Politiker habe die Lösung für Griechenlands Finanzmisere: unbewohnte Inseln verkaufen! Genial. Wir sagen ihnen, was man mit diesen Grundstücken anfangen könnte....

Die bischöfliche Fahrt ins Blaue - nicht das Einzige, was in Hannover gerade daneben geht...


LE MONDE diplomatique ist die größte Monatszeitung für internationale Politik. Sie erscheint weltweit in 61 Ausgaben – und liegt am 2. Freitag im Monat der tageszeitung bei.>

Nach 15 Jahren wechselt unsere Frankreich-Korrespondentin in die USA. Wie es ihr dabei ergeht, beschreibt sie im tazblog "Paris-Washington, Transit".>
Guten Tag,
meine Damen und Herren!
Es ist ein echter Skandal, eine schwere Belastung des transatlantischen Verhältnisses, ein Hohn auf die westlichen Werte. Oder schlicht: Es ist unfair, was da dem Flugzeugbauer EADS in den USA widerfuhr. Es ist unfair, dass ein Bieter nur darum ausgebootet wird, weil eine Regierung einen Großauftrag einem heimischen Unternehmen zuschanzen will. "Protektionismus" nennen dies Wirtschaftsminister Brüderle und EU-Kommissar de Gucht. Der hatte im Herbst die Bundesregierung kritisiert, dass sie für den Deal mit Magna bereit war, die Opelwerke in Belgien und Spanien über die Klinge springen zu lassen. Aber da ging's auch um deutsche Arbeitsplätze.
Kommentar
Die Reise-Affäre von FDP-Chef Westerwelle? Die Medien stürzen sich mit Herdentrieb auf ihn, gibt Ralph Bollmann zu bedenken.>