Die Führung der Islamisten will ihre Zelte in Damaskus abbrechen. Der Chef der Hamas in Gaza geht auf Distanz zu Syriens Führung, damit er sich selbst nicht ins Abseits bringt. von Susanne Knaul

Die Rechte in den USA stilisiert sich als Opfer der Bankenkrise. Gleichzeitig schiebt sie den Ärmsten des Landes dafür die Schuld in die Schuhe. von Thomas Frank

Die meisten der über 3.000 Opfer gehen auf das Konto der Aufständischen. Dramatisch gestiegen ist die Zahl der Selbstmordanschläge. Die Nato soll Luftangriffe "überprüfen".

Nur zwei Frauen sprechen in München zum Auditorium. Tawakoll Karman aus dem Jemen zeigt sich in ihrer Rede mutig und benutzt ein ehrlicheres Vokabular als Westerwelle und Co. von Omid Nouripour

Das Beste an dem Friedensabkommen von Daytona aus dem Jahre 1995 macht sich erst im harten Winter eindrucksvoll bemerkbar. Obdachlosigkeit scheint nicht vorhanden. von Erich Rathfelder

Peter Radwainski: Der Türöffner - Ein Film aus der Serie "berlinfolgen" von taz.de und 2470media. Alle Filme im Überblick.
Die Empörung über die Gewalt in Syrien entlädt sich: Von Canberra bis London verwüsteten Demonstranten die Vertretungen des Landes. Die UN kämpft mit Chinas und Russlands Blockadehaltung.

Die Griechen fordern einen Schuldenschnitt, sonst droht im März der Staatsbankrott. Europas Politiker fordern die stärkere Reformbereitschaft Athens, sonst erschüttert Europa.

Ein Video zeigt einen Transportzug mit zahllosen Panzern. Für Filmer und Betrachter scheint die Lage klar: die USA bereiten sich erneut auf einen Krieg vor. Mitnichten! von Ulrich Goll

Die Journaille dreht Özdemir durch den Wulff, die CDU frei und Facebook-Zuckerberg fürchtet Liebesentzug.
Was Phil Collins und das Geräusch eines Bohrers gemeinsam haben: Ein Gespräch über absurde musikalische Rekombinationen beim Festival Club Transmediale. von Julian Jochmaring

Nach der Heimniederlage gegen Hannover 96 rückt Hertha näher an die Abstiegsränge. Die Verantwortlichen finden das nicht so schlimm – schließlich sei das Spiel besser gewesen. von Jens Uthoff

Der 26-jährige Sebastian Schmidtke übernimmt den Vorsitz der 250-Mann-Partei. Er gehört den gewaltbereiten "autonomen Nationalisten" an

Der Pressesprecher gibt freimütig Auskunft über die kleine Pflegeschwester und der Bezirksamtschef Markus Schreiber (SPD) wackelt. von Kaija Kutter

Vier Wochen Urlaub im Ausland und das Reisegeld spendiert eine Stiftung. 600 Euro gibt es, damit muss man auskommen. Nebenbei jobben im Reiseland ist erlaubt. von Joachim Göres

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

Disney erlaubt seinen Mitarbeitern endlich offiziell das Tragen von Gesichtsbehaarung. Anlass für ein taz-Bartquiz.

Wenn Iran und Venezuela gemeinsam an einer Bombe bauten, wäre "Liebe der Treibstoff" (Chavez). Ahmadinedschad und Chavez zeigen: Überall lauern sie, die Pärchen des Grauens. Eine Auswahl.

Guten Tag,
meine Damen und Herren!
Nachdem sportschau gestern enthüllt hat, dass der Mond ein weißes rassistisches Arschloch ist, rastet die Tea Party völlig aus. Man habe eine Art planetaren Übermenschen, "Super-Erde" genannt, aufgespürt - mit viel Leben drauf, das man ausrotten kann. Klarer Fall von sternstürmendem Rassismus, der rechts nicht mehr zu überholen ist. Deshalb krempelt Newt Gingrich seine Kampagne von Grund auf um. Motto jetzt: Der Mars ist ein Roter. Wähle Newt, wenn du willst, dass das so bleibt!

Kommentar von Ulrike Winkelmann
Früher wollte Deutschland den Raketenschild nur unterstützen, wenn die Atommächte abrüsten. Nun soll der Schild aus Ramstein gesteuert werden – ohne Vorbehalte.