Die Zahl der Organspender geht zurück. Deshalb nutzt die Stiftung Organtransplantation umstrittene Verkaufsstrategien, um Angehörige von Hirntoten zur Spende zu überreden. von Heike Haarhoff

Ein Ölembargo gegen den Iran wird zuerst Europa schaden. Das überschüssige Öl kann der Iran an Indien, China und andere Abnehmer verkaufen. von Manfred Kriener
Zurzeit ist es nicht einfach, Klimazweifler zu sein. Dänemark streicht ihnen die Mittel, Großbritannien fordert Transparenz und sogar die Sonne lässt sie im Stich. von Bernhard Pötter

Wieder ein T-Shirt, das für die NSU wirbt: "NSU Schleswig Holstein". Dieses Mal wird es der "Gemeinde des Hasses" über eine Facebook-Seite angeboten. von Andreas Speit

In Porto Alegre wird der Diskurs über die "Commons" zum globalisierungskritischen Mainstream. Zwischen Markt und Staat soll sie zur dritten Alternative werden. von Gerhard Dilger

Thomas Herfort: Der Puppenspieler - Ein Film aus der Serie "berlinfolgen" von taz.de und 2470media. Alle Filme im Überblick.
Die EU will einen Sparkommissar für Griechenland einsetzen. Die griechischen Politiker protestieren gegen einen Eingriff in die nationale Souveränität. von Jannis Papadimitriou

Die spanische Fluggesellschaft Spanair hat am Wochenende ihren Betrieb überraschend eingestellt. Nach Medienberichten wurde ein Insolvenzverfahren eingeleitet.

Mit einem Protestsong hat eine Band russischer Elitesoldaten Wladimir Putin zum Rückzug aufgefordert. Der Clip breitete sich in Windeseile im Netz aus.

Es gibt unbestritten einen Organmangel in Deutschland. Das Parlament scheut diesen Konflikt und hat die Verantwortung feige an nichtstaatliche Akteure abgegeben. von Heike Haarhoff
Der Versuch, die alte Medienwelt festzuschreiben: Im Streit über Internetangebote von ARD und ZDF liegt ein Entwurf für eine Einigung mit dem BDZV vor. von Steffen Grimberg

Freiburg spielte lange wie ein Absteiger und so konnte Mainz seine Negativserie in der Bundesliga beenden. Die Mainzer spielten mit Begeisterung – da lächelte auch Trainer Tuchel.

Sie floh vor wütenden australischen Ureinwohnern und verlor dabei einen Schuh. Die australische Premierministerin Julia Gillard hätte ihn aber auf Ebay zurück ersteigern können.
John Travolta wollte nur kurz parken – schon war das Auto weg. Vier Monate später ist es wieder da. Aber nicht so, wie der Schauspieler es sich gewünscht hätte.
"Kennste Mammut? Kennste?", fragte Nurk in die Runde, aber die Pointe ging bereits im Gelächter der Neandertaler unter. Die ganze Horde hatte sich mittlerweile ... von Christian Bartels

Die Piraten wollen mehr Frauen in der Partei. Eine Arbeitsgruppe soll jetzt Abhilfe schaffen. Schnelle Änderungen sind allerdings nicht zu erwarten. von Svenja Bergt

Antifaschistische Demonstration in Hamburg verlangt Aufklärung über Terror des Nationalsozialistischen Untergrunds und Verstrickung der Geheimdienste. von Peter Müller

"Kompensation von CO2-Emission ist nur die zweitbeste Lösung", sagt Dietrich Brockhagen von atmosfair. Ein Gespräch über ökologische Vernunft.

Disney erlaubt seinen Mitarbeitern endlich offiziell das Tragen von Gesichtsbehaarung. Anlass für ein taz-Bartquiz.

Wenn Iran und Venezuela gemeinsam an einer Bombe bauten, wäre "Liebe der Treibstoff" (Chavez). Ahmadinedschad und Chavez zeigen: Überall lauern sie, die Pärchen des Grauens. Eine Auswahl.

Von sozialverträglichem Frühableben bis Menschenmaterial. Eine kleine aber feine Auswahl preisgekrönter Unwörter.

Es ist wieder Transferzeit! Reus wechselt, Podolski überlegt noch. taz.de enthüllt weltexklusiv, wer alles noch auf dem Absprung ist.

Hier spricht Joachim Günther für Sachsen und für seine Frau:
Meine Bewegung, die das Positive wieder mehr in den Vordergrund rückt, zeigt schon positive Ergebnisse: So hat sich die Seite-1-Rubrik verboten, einst für üblen Hetzpessimismus gefürchtet, in sportschau umbenannt und berichtet nur noch über positive Dinge. Zum Beispiel über mich. Obwohl ich seit 1990 für die FDP im Bundestag sitze, war ich früher nie in der Zeitung, weshalb mir meine Frau dauernd auf den Sack ging. Jetzt ist alles anders. Und seit ich die Hetzmedien ignoriere, gefallen sie mir richtig gut.

Kommentar von Manfred Kriener
Ein Ölembargo gegen den Iran wird zuerst Europa schaden. Das überschüssige Öl kann der Iran an Indien, China und andere Abnehmer verkaufen.