Russlands oppositionelle Jugend lässt sich von Polizeigewalt nicht einschüchtern. Mit einer Vielzahl von Happenings fordert sie den Staat heraus. Der ist ratlos. von Klaus-Helge Donath

Nicht nur ein Medienklischee: Der Kampf zwischen Oskar Lafontaine und Dietmar Bartsch ist wieder mal der zwischen Fundis und Realos. Und was machen die Parteifrauen? von Stefan Reinecke

2011 wollte sie einen „Ariernachweis“ für Verbindungsmitglieder durchsetzen. Nun tobt in der „Burschenschaft der Raczeks zu Bonn“ ein Streit um die Ausrichtung. von Andreas Speit

Die Journalistin Susanne Neubrenner über die Beschneidung der Pressefreiheit bei den Occupy-Protesten, eine Wagenburg und widersprüchliche Platzverweise.

Wolfgang Stark, Schiedsrichter im Relegationsrückspiel, belastet mit seiner Aussage vor dem DFB-Sportgericht mehrere Hertha-Profis schwer. Er spricht von einer „Hetzjagd“.

Ein Diamantendieb in Kanada ließ sich erwischen, verschluckte aber seine Beute. Seit über einer Woche wartet die Polizei nun auf die Wiederkehr des Klunkers.
Alle haben sich gegen den Iran verschworen. Auch Google. Der Iran will den Netzkonzern jetzt verklagen: Google Maps weigert sich, einen Namen zu nennen – und es ist nicht „Israel“.
Nach derm ersten EU-Hubschrauberangriff auf eine mutmaßliche Piratenbasis in Somalia stellt sich die Frage: Kann die EU zwischen Piraten- und Fischerbooten unterscheiden? von Dominic Johnson

Die wenigsten Studenten schaffen es, das Studium in der vorgeschriebenen Zeit abzuschließen. Insbesondere Diplom-Studierende tun sich schwer. von Barbara Dribbusch

Glücklich, wer rechtzeitig in das Internet-Unternehmen investierte – also vor dem Börsengang. Neben Facebook-Gründer Mark Zuckerberg klingelt auch bei einigen Ausgesuchten die Kasse.

In Ulrich Seidels Film „Paradies: Liebe“ geht es um einen kenianischen Beach Boy. Er erfüllt die Bedürfnisse europäischer Frauen erfüllt und lässt sich dafür bezahlen. von Cristina Nord
Unser Tool Parteispenden-Watch ist für den Grimme Online Award nominiert. Hier könnt ihr Parteispende-Watch eure Stimme für den Publikumspreis geben.
Springer-Biograf Tim von Arnim spricht über den Frauenhelden Axel Springer, seinen Human-Interest-Journalismus und fehlende Innovationen.

Beim FC Chelsea zählt vor dem Endspiel nur die Gegenwart. Für Lampard & Co geht es in München um die finale Möglichkeit einen großen internationalen Titel zu gewinnen. von Ralf Sotscheck

Im Verkehrsausschuss tragen Wowereit und Flughafenchef Schwarz nicht zur Fehlersuche bei. Dafür steht fest, dass der Schallschutz auch bis März 2013 nicht fertiggestellt wird von Juliane Schumacher


Sabine Busweiler: Die Käferflüsterin
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Für die Fortsetzung der Serie brauchen wir Eure Unterstützung.
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Noch vor kurzem engagierten in Walsrode öffentlich geförderte Vereine seine Firmen, jetzt klagt die Staatsanwaltschaft die Rotlicht- und Hells Angels-Größe Wolfgang Heer an. von Teresa Havlicek

Neue Nationalparks sind grüne Symbolpolitik. Sie sollen Rettung verheißen, sind mitunter aber kontraproduktiv. Viel wichtiger wäre Natur- und Landschaftsschutz in der Fläche. von Georg Etscheit

Es ist ein echtes großes Drama, das sich da in Griechenland abspielt. Ein Drama über die Demokratie, die Unregierbarkeit. Dieses Wort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Und das Drama genießen.

NRW hat gewählt. Die taz hat sich mal angeschaut, wie kreativ die Parteien waren und was das über die KandidatInnen aussagt.

„Verspätet“ – in Berlin trifft das nicht nur einzelne Flüge, sondern ganze Flughäfen. Und was passiert nun in der Hauptstadt?

Ausgerechnet Bildungsministerin Annette Schavan? Auch sie soll bei ihrer Doktorarbeit mit dem bezeichnenden Titel „Person und Gewissen“ gemogelt und abgekupfert haben. Sehen Sie hier: Einige Vorbilder und Nachahmer ...

Guten Tag,
meine Damen und Herren!
verboten hat jetzt eine Erzfeindin. Die Akkordeonspielerin ist wieder da. Nach nur einer Woche. Warum auch nicht, Batman hat den Joker und Angela Merkel Norbert Röttgen. Mit ihren Froststrahlen hat sie ihn kaltgemacht. Mr. Energiewende, pah! Der hatte nicht mal ein ordentliches Superhelden-Cape, das ihm hinterherwehte, das war seine Zunge, weil er doch seiner Karriere so nachgehechelt ist. Aber Vorsicht, Angie. 2013 gründet Röttgen die "Schurkenpartei", 2014 triumphaler Einzug in NRW, 2105 gibt es Neuwahlen und zu Guttenberg wird Kanzler. Denn die Bösen kommen immer wieder.
Kommentar von Martin Kaul
In Frankfurt führen die Behören de facto ein Notstandsrecht aus. Dafür gibt es aber keine Grundlage. Ein waschechter Skandal, der Konsequenzen haben muss.