Die Iren haben per Referendem für den Europäischen Fiskalpakt gestimmt. Nun drohen höhere Steuern und Kürzungen im Gesundheits- und Bildungswesen. von Ralf Sotscheck

Altmaier wirkt glaubwürdig, wenn er erklärt, das Problem Asse nicht länger aussitzen zu wollen. Warme Worte allein reichen nicht aus. Jetzt muss der neue Minister liefern. von Malte Kreutzfeldt
Viele Griechen können sich ihr Nationalgetränk nicht mehr leisten, Ouzo-Hersteller kämpfen gegen die Pleite. Und das, wo ein guter Schnaps wichtiger ist als je zuvor. von Jannis Papadimitriou

Elf Linke-Politiker wollen am Samstag Parteichef werden: Unter ihnen sind Gewerkschafter, Pragmatiker und Feministinnen. Die taz stellt sie vor.

Verschleiern reicht in Saudi-Arabien nicht aus, um Sittenwächtern gefällig zu sein. Auch bunte Nägel sind verpönt. Eine Frau machte sich jetzt stark für ihren Nagellack. von Jasna Zajcek


Wolfram Liebchen: Der Bewahrer
Unsere Serie berlinfolgen ist für den Grimme Online Award nominiert. Hier könnt ihr berlinfolgen eure Stimme für den Publikumspreis geben.
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Aus Syrien werden neue Massaker der Regierungstruppen gemeldet, Tausende aus Hula sind auf der Flucht. In Genf verurteilt der UN-Menschenrechtsrat das Massaker von Hula.

Um das marode Bergwerk Asse zu schließen, müssten alle verrosteten Atomfässer herausgeholt werden. Doch es gibt noch keine Maschinen, die das machen können. von Reimar Paul

Ein U-Boot für die Online-Enzyklopädie will er nicht sein: Marcus Cyron ist der erste Wikipedianer in Deutschland, der in einem wissenschaftlichen Institut angestellt ist. von Torsten Kleinz

Die Politik kann nicht der Ausputzer nach dem Schlecker-Aus sein. Aber sie muss Rahmenbedingungen schaffen, die die Ausbeutung im Einzelhandel erschwert. von Richard Rother
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Uwe Vorkötter ist draußen. Die „Frankfurter Rundschau“ und die „Berliner Zeitung“ bekommen wieder eigene Chefredaktionen. Steht die FR nun vor einem baldigen Aus? von Steffen Grimberg

Nichts, was ein Schuss Aggressivität nicht richten könnte: Bundestrainer Löw sieht der EM trotz dröger Testspiele freudig entgegen. Er sehnt den Wettbewerb herbei. von Markus Völker

Nach dem Schönefeld-Debakel sind vor allem die Anlieger von Tegel sauer. Eigentlich wollten sie an diesem Wochenende das Ende des City-Flughafens feiern. Viele werden das trotzdem tun: weil sie wollen oder müssen

Zwischen Aurich und Wilhelmshaven soll einer der größten Speicherstandorte für Erdgas gebaut werden. Anwohner befürchten, dass der Erdboden absacken könnte, wenn die Kavernen nicht mehr gebraucht werden. von Alice Düwel Gernot Knödler

Wenn in den 70er-Jahren vom Touristenboom in der Karibik die Rede war, drehten sich die Sehnsüchte um Haiti. Jetzt will das Land wieder in den Tourismus einsteigen. von Hans-Ulrich Dillmann

Kita-Ausbau, Betreuungsgeld, Flexi-Quote - nix klappt bei der Familienministerin. Keine Schnute ziehen, Frau Schröder. taz.de hat Vorschläge für andere Aktivitäten.

Echte Stars, begeisterte Fans, prima Shopping-Tipps - wir freuen uns auf die Fußball-Europameisterschaft.

Starre Rituale, öde Debatten, ein Haus der Langeweile? Nicht in der Ukraine! Hier werden Parlamentsdebatten noch mit Leidenschaft, Herzblut und handfesten Argumenten geführt!

Weltraumtouristen, Satelliten und Versorgungsflüge zur ISS – die Raumfahrt wird privatisiert und kommerzialisiert.

Guten Tag,
meine Damen und Herren! Die Linke ist die demokratischste aller Parteien. Anders als bei der Konkurrenz bewirbt sich am Samstag mit den Damen und Herren Bartsch, Böttcher, Klein, Heyenn, Horn, Kipping, Pultermann, Riexinger, Schwabedissen, Stange und Zimmermann gleich fast ein Dutzend für den Parteivorsitz. Damit auch noch Wagenknecht und alle möglichen anderen zum Zuge kommen, soll laut internen Plänen, das Zentralkomitee der Partei auf 69.457 Posten erweitert werden. So fänden sämtliche Mitglieder Platz - bis auf eins: Oskar L. Der soll dann die Rolle der Basis übernehmen. Denn bei der Linken hat stets die Basis das letzte Wort.

Kommentar von Ralf Sotscheck
Das Ja zum Fiskalpakt ist fatal, weil es das Signal aussendet, dass die Iren damit einverstanden sind. Die Zeche zahlen die unteren Einkommensschichten.