65 Jahre ist es her, dass über Hiroschima und Nagasaki Atombomben abgeworfen wurden. Doch auch im neuen Jahrtausend sind die Waffen präsent.von ARNO FRANK

Im vorpommerschen Anklam wird die NPD am Samstag aufmarschieren. Ohne Gegner. Denn deren Protest wurde erst verboten und am Donnerstag wieder erlaubt.von ANDREAS SPEIT

Bernd das Brot aus dem Kinderkanal findet Internet im Urlaub doof. Für Mario Sixtus ist Surfen in der Fremde dagegen keine Belastung.von Sebastian Loschert

Absolute Kultaktivisten. Unternehmen mit ihren eigenen Mitteln schlagen ist die Taktik der Kommunikationsguerillos Yes Men. Nun verbreiten sie eine Doku darüber im Internet.von Martin Kaul

Eine Woche nach der Katastrophe, die 21 Tote und über 500 Verletzte forderte, findet die Trauerfeier statt. In Duisburg herrscht nach der Loveparade Entsetzen.von CIGDEM AKYOL

4205 Hakenkreuze und Parolen zählten Gefangene in einer Zelle. Häftlinge dürfen laut eines Karlsruher Urteils nicht in einer solchen Zelle untergebracht werden.von CHRISTIAN RATH

Die Atomlobby ist erzürnt über die Brennelementesteuer und droht mit einer Klage. Die Steuer sei "wie ein Blitz aus heiterem Himmel" gekommen und drohe die Branche zu "erdrosseln".von BERNWARD JANZING

Zugriff auf Kommunikationsdaten – ganz ohne richterliche Genehmigung. Das wünscht sich das FBI und die Obama-Regierung hat kein Problem damit.von Ben Schwan

Darf man Rechtsextremen verbieten, eine Trägerschaft für Kindergärten zu übernehmen? Oder muss man so etwas in einer Demokratie anders lösen?von A. MAIER / D. SCHULZ

Zotig, direkt und politisch komplett inkorrekt. Der Sammelband über Volkserotik "Steck dein Ding in meins" überzeugt mit Untenrumlyrik.von ANJA MAIER

Schon wieder Gold für Leverkusen. Bei der Leichtathletik-EM in Barcelona hat Speerwerferin Linda Stahl den Titel geholt. Und nicht Christina Obergföll.

Ein Berliner Polizist wurde während eines Einsatzes Opfer eines tierischen Angriffs: Täterin war eine Katze, die seinen Unterarm krankenhausreif biss.
Die US-Rockband Kings of Leon musste ein Konzert in St. Louis abbrechen. Auslöser waren Vögel, die unerbittlich Exkremente auf die Musiker herabließen.
Produziert von 2470media im Auftrag der taz Genossenschaft.
Werden Sie GenossIn und fördern Sie so die tägliche Arbeit für die Pressevielfalt. Noch in diesem Jahr will die taz Genossenschaft das 10.000ste Mitglied begrüßen. Vielleicht Sie?
An Brandenburger Landstraßen stehen Stände mit Zucchini, Tomaten, Marmeladen. Es gibt Preisschilder, aber keinen Verkäufer, der aufpasst. Kann das gutgehen?von KRISTINA PEZZEI

Immer weniger Menschen durchschreiten das "Tor zur Freiheit" - das Durchgangslager Friedland. Politiker debattieren nun über die künftige Nutzung.von REIMAR PAUL

Segeln lernen auf einem alten Schiff ist spannend und erholsam. Doch historische Kähne dürfen in Dänemark meist nicht mehr anlanden. Und auch deutsche Bürokraten verlangen schwer zu erfüllende Sicherheitsstandards.von HEIKE AGHTE

Wird es zum Heavy-Metal-Festivalstart in Wacken regnen ? Und wie viele Medaillen werden die Schwimmer bei der Schwimm-EM in der Disziplin Kraulen gewinnen?
Hunderttausende wollten sorglos ein fröhliches Fest feiern. Doch es kam vor einem Zufahrtstunnel zur Massenpanik mit 19 Todesopfern.

Heiß wie im Death Valley und keine frische Luft in Sicht? Damit Sie in den Zügen der Deutschen Bahn nicht umkippen - ein paar Überlebens-Tipps für die Reise mit dem ICE.

Deutschland ist raus und Spanien erstmals im WM-Finale. Die Höhepunkte des Halbfinalspiels.

Eine Umfrage unter britischen und amerikanischen Sexualtherapeuten hat ergeben, dass der ideale Sex genau zehn Minuten dauert. Aber: Wer schaut schon auf die Uhr?


LE MONDE diplomatique ist die größte Monatszeitung für internationale Politik. Sie erscheint weltweit in 61 Ausgaben – und liegt am 2. Freitag im Monat der tageszeitung bei.>

Wie kann man gut leben und dabei den Planeten schonen? Journalismus-Studenten der Hochschule Darmstadt suchen nach neuen Wegen. Diskutieren Sie mit über Glück und Nachhaltigkeit!>

Karim El-Gawhary, seit langem Korrespondent der taz in Kairo, schreibt, filmt und sammelt in seinem Blog Eindrücke aus dem Alltag der Arabischen Welt. >
Guten Tag,
meine Damen und Herren,
lieber Ulrich Hoeneß!
Sie haben ja ganz schön den Walhalla-Marsch geblasen als Kurator der Dominik-Brunner-Stiftung. Naaaa, lieber Pfützentaucher, war's ein bisschen voreilig mit der uneingeschränkten Heldenverehrung? Hätten Sie, lieber Ribery der Rostbratwurst, nicht erst einmal die Fakten abwarten können? Aber nein, Sie plakatierten ganz München zu mit Ihrem Konterfei. Sie wurden dafür sogar mit einem Zivilcourage-Preis (sic!) ausgezeichnet. Für Ihr Engagement auf den Stiftungsplakaten. Wie kommen Sie da jetzt bloß raus? Ach, Sie als gewiefter Manager werden doch sicherlich schon diese Idee haben: Gründung einer Herz-Stiftung.
Kommentar
Die amerikanische Öffentlichkeit interessiert sich nicht für die von Wikileaks publizierten Militärberichte - ebenso wenig wie für den Krieg, meint Norman Birnbaum.>