„Spiegel TV“ erwägt, sich von Mitarbeitern zu trennen: 40 Vollzeitstellen könnten wegfallen. Grund dafür sei der Verlust von Auftragsproduktionen wie „Lanz kocht“.

Lanz wechselt zu „Wetten, dass..?“ und gibt bis zum Ende des Jahres den Kochlöffel ab. Bild: dpa
HAMBURG dapd | Den Mitarbeitern von „Spiegel TV“ droht erneut ein Stellenabbau. Grund sei der Verlust von Co- und Auftragsproduktionen wie der ZDF-Sendung „Lanz kocht“, sagte eine Sprecherin der Spiegel-Gruppe am Dienstag auf Anfrage und bestätige damit einen Bericht des Branchenmagazins Meedia.
Ist Ihnen dieser Artikel etwas wert?
Derzeit seien zwei Modelle für den Personalabbau denkbar, fügte die Sprecherin hinzu. Das sogenannte Solidarmodell sieht demnach vor, dass mindestens 27 Vollzeitstellen durch freiwillige Annahme von Aufhebungsverträgen wegfallen.
Zudem müssten 90 Prozent der übrigen Mitarbeiter für zwei Jahre auf 10 Prozent ihres Gehalts verzichten. Sollte eine Einigung bis Jahresende nicht erzielt werden, müssten im Januar betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen werden. Betroffen wären 40 Vollzeitstellen.
Spiegel TV beschäftigt derzeit 187 Angestellte. Bereits Ende 2011 waren 26 Stellen gestrichen worden.
Ob geschichtsbewusst cool oder jugendlich ungestüm: Neue House-Entwürfe aus Zürich von Calabrese und aus Köln von Coma zeigen den Willen zum Weiterfeiern. von Christian Werthschulte

Bond-Schurkin, Stil-Ikone, Musikerin: Das Gesamtkunstwerk Grace Jones hat Geburtstag.

David Beckham beendet seine Fußballer-Karriere. Wird er jetzt etwa Vollzeitpapa, Model oder Frührentner? Ach, uns fallen da noch ein paar andere Sachen ein...

Ein echt fieser Augapfel, ein Harley-Davidson-Skelett, Buddha hat Geburtstag und jede Menge Quallen. Unsere Bilder der Woche.

14 Jahre war Thomas Schaaf Trainer bei Werder Bremen – genug Zeit, seinen trockenen Humor in vielen Interviewantworten unter Beweis zu stellen.


Leserkommentare