zeozwei

Klima. Kultur. Köpfe.

Meinungsstark und analytisch, fundiert und mit dem Mut zur klaren Haltung. Lernen Sie unser politisches Umweltmagazin kennen und lieben.

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Was ist zeozwei und wozu braucht das die Welt?

zeozwei ist das Klimapolitik- und Klimakulturmagazin der taz. Die Plattform für Protagonisten des Neuen Denkens, die „Öko“ nicht auf Naturschutz reduzieren oder auf Umweltsorge jenseits sozialer Gerechtigkeit. zeozwei reflektiert und diskutiert nicht „Umwelt“, sondern existentielle Fragen der Menschheit: Wie bringen wir die sozialökologische Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft voran? Nicht nur, um den Klimawandel global erträglich zu gestalten, sondern weil wir daran glauben, dass das auch unser Leben besser macht.

Die sozialökologische Transformation ist eine politische Frage, aber die Grundlage ist ein gesellschaftlicher und kultureller Klärungsprozess: Die Frage, wie wir künftig leben wollen. Dafür müssen wir das Mainstreamdenken herausfordern, in dem die Sorge dominiert, man müsse „für die Umwelt“ womöglich auf Fleisch oder ein Auto verzichten. Völliger Unsinn. Die Frage lautet nicht, worauf wir verzichten wollen. Sondern, worauf wir NICHT oder NICHT MEHR verzichten wollen. Gerechtigkeit. Zukunft für unsere Kinder. Radwege. Vieles mehr.

Es braucht geistige Nahrung und geistige Herausforderung, um Veränderung voranzubringen. Das wissen wir bei der taz aus allen gesellschaftlichen Veränderungsprozessen. zeozwei will der Ort sein, an dem die politische, die wirtschaftliche, die kulturelle und die ethische Dimension der entscheidenden Zukunftsfragen zusammengedacht werden. Wir sind überzeugt: Dafür muss sich Klimapolitik mit einer neuen Kultur verknüpfen. Klimakultur.

Wer schreibt oder diskutiert in zeozwei? Politische Akteure, Künstler, Philosophen, Klimawissenschaftler, Bürgerbewegte. Konkret: Naomi Klein, Robert Habeck, Harald Welzer, Ursula Sladek, Anton Hofreiter, Katja Kipping, Claus Leggewie, Claudia Kemfert, Ottmar Edenhofer, Maren Eggert, Peter Sloterdijk, Stefan Rahmstorf u.v.a. Die Fachredakteure der taz.

Und bitte auch Sie. Wir sind ein Medium, das auf Empfang angelegt und angewiesen ist. Wir brauchen geistige Bewegung für die sozialökologische Transformation. Deshalb brauchen wir zeozwei und deshalb brauchen wir Sie und Ihr Abo. Lassen Sie uns gemeinsam vor der Weltflucht fliehen.