Kuba

Programm der Reise

vom 17. - 30. März 2019

Die Kleinstadt Trinidad gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe Bild: Inga Kolk

1. Tag

Nach der Ankunft auf dem Flughafen von Holguín im Osten der Insel fahren wir direkt in den kleinen Küstenort Gibara. In einem gepflegten Hotel können wir uns auf die fünf Stunden Zeitverschiebung einstellen und ausruhen.

Die Gegend um die Bucht von Gibara war eine der ersten Plätze, wo Kolumbus im Oktober 1492 kubanische Erde betreten hat und Gibara ist auch der Ort eines Kinofestivals, welches Anfang Juli stattfindet; das „Festival des armen Kinos“.

2. Tag

Nach dem Frühstück im Hotel machen wir einen kurzen Spaziergang durch Gibara und begeben uns dann auf die Fahrt nach Santiago de Cuba.

In Santiago de Cuba im Osten der Insel beginnt die Reise Bild: Archiv

Auf halber Strecke machen wir Station im Geburtshaus von Fidel und Raúl Castro – in Birán. Danach geht es weiter in die Wiege des Buena Vista Social Club. Kubas zweitgrößte Stadt ist aber nicht nur das Zentrum traditioneller Klänge von Son über Guajira bis zur Guaracha, sondern auch die rebellische Hauptstadt des Ostens. Hier nahm die kubanische Revolution 1953 mit dem Sturm auf die Moncada-Kaserne ihren Lauf.

Nach einer Stadtrundfahrt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie der Festung El Morro, der Moncada Kaserne, dem Béisebol-Stadion Guillermón Moncada sowie dem Teatro Heredia landen wir auf der Plaza Céspedes, wo wir den Schriftsteller Juan A. Tejera treffen werden. Er wird uns die rebellische Stadtgeschichte Santiago de Cubas nahebringen (auf Englisch), wozu wir in die Casa de Africa, ein Forschungs- und Kulturzentrum, fahren werden.

Im Anschluss fahren wir zurück ins Zentrum und besuchen das Karnevalsmuseum. Am Abend kann noch ein Konzert in der Casa de la Trova besucht werden – dort tritt hin und wieder Eliades Ochoa (Buena Vista Social Club) auf. Übernachtung in Santiago de Cuba in Privatunterkünften (casas particulares).

3. Tag

Wir beginnen den Tag mit der Fahrt nach San Luís,einer typischen kleinen Landstadt im Oriente Cubas. Dort steht der Besuch im Atelier des kubanischen Künstlers Omar Peña auf unserem Programm. Er ist ein naiver Maler, der mit seinen Bildern von Menschen am Rande der Gesellschaft aufgefallen ist.

Die Kapelle der Nationalheiligen, der 'Virgen del Cobre', ist ein populärer Wallfahrtsort in der Nähe von Santiago de Cuba. Bild: Archiv

Nach unserer Rückkehr nach Santiago de Cuba besuchen wir den Friedhof Santa Ifigenia. Hier fand nicht nur Fidel Castro seine letzte Ruhestätte, sondern auch Nationalheld José Martí und die ‚Soneros‘ (Compay Segundo und Miguel Matamoros), die sogar in Europa bekannt wurden, sowie die Gründer derberühmten Bacardi-Destille.

Danach geht es in die Casa de Africa, ein afrokubanisches Kultur- und Forschungszentrum. Juan A. Tejera wird uns dort in die traditionelle Musik Kubas einführen, von Son über Bolero, Guajira bis zur Guaracha. Im Zentrum treffen wir auch dessen Direktorin, Martha Cordiés Jackson, die uns über den Stellenwert afrokubanischer Religionen in Kubainformiert. Zum Abschluss des Besuches in der Casa de Africa wird es eine kleine Conga-Vorführung geben: eine Gruppe führt uns vor, wie im Carnaval im Juli getrommelt und getanztwird.

Danach gehen wir zum Abendessen in ein Privat-Restaurant und im Anschluss bietet sich ein Bummel über die Hafenpromenade an oder auf dem Boulevard, der lebendigen Einkaufsstraße, die es seit ein paar Jahren gibt. Übernachtung wieder in Santiago de Cuba.

Eine der Skulpturen der Künstlerin Martha Jiménez in den Gassen von Camagüey Bild: Archiv

4. Tag

Heute beginnen wir die Fahrt über die Insel - am ersten Tag geht es bis nach Camagüey. Doch schon kurz nachdem wir Santiago de Cuba verlassen haben, gibt es einen ersten Zwischenstopp am Wallfahrtsort El Cobre. Dort steht die Kapelle der Nationalheiligen Virgen del Cobre, der zu Ehren Sportlerinnen wie die Läuferin Ana Fidelia Quirot ihre Trikots und auch Medaillen gespendet haben.

Von der Kapelle aus fahren wir weiter nach Bayamo, in die Stadt der Kutschen, wo Carlos Manuel de Céspedes, der „Vater des Vaterlandes“, geboren wurde. Mit seinem „Grito de Yara“ hat er die Kubaner 1868 zum Freiheitskampf gegen die spanische Kolonialmacht aufgerufen.

In Las Tunas machen wir eine weitere Pause und erreichen abends Camagüey. Die Stadt steht seit 2008 auf der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO. Beim Abendessen wird uns ein junger Blogger über das Leben in Kubas viertgrößter Stadt und die Hürden des Bloggens in einem Land mit wenig Internetzugang informieren. Übernachtung in Camagüey im Hotel und evtl. noch Visite in der Casa de la Trova.

Sancti Spiritus, ein Ort auf der Strecke von Camagüey nach Trinidad. Bild: Inga Kolk

5. Tag

Morgens besuchen wir das Ballett von Camagüey und treffen dort Mark Kuster. Der Schweizer ist Gründer von Camaquito, einer der wenigen ausländischen NGO´s in Kuba, die sich im kulturellen Bereich engagiert. Warum er das macht und weshalb das wichtig ist, wird es uns erklären.

Danach geht es zurück ins Zentrum der Stadt, wo wir Alejandro Rodrigues treffen, der uns per Bicitaxi durch die Altstadt von Camagüey führen wird. Wir schauen uns alle wichtigen Plätze der Stadt an, machen auch im Skulpturen-Park von Martha Jiménez Station, und besuchen in diesem Stadtviertel ein Künstleratelier.

Nach der Mittagszeit fahren wir weiter Richtung Trinidad. Auf halber Strecke, in Ciego de Avila, machen wir Kaffeepause und treffen eine Journalistin. Sie informiert uns über den Wandel in der Zuckerwirtschaft und deren Bedeutung für Kuba. Weiter geht die Fahrt an Zuckerrohr-Feldern vorbei ins „Zuckerrohr-Tal“, das Valle de Igenios. Dort können wir auf den Aussichtsturm der Plantage Manaca Iznaga steigen und den Blick in die von Zuckerrohrfeldern geprägte Landschaft genießen.

Am Abend kommen wir in Trinidad an und werden den Tag nach dem Abendessen mit einem Besuch im Kulturzentrum Casa de la Cultura mit Live-Musik beschließen; Übernachtung in Trinidad in Privatunterkünften (casas particulares). 

Die Wanderung im "Parque Guanayara", einem Teil des Nationalparks "Topes de Collantes", führt durch tropischen Regenwald. Bild: Archiv

6. Tag

Am Vormittag steht eine Wanderung im nahe gelegenen Bergdschungel Parque Guanayara auf dem Programm. Er ist Teil des großen Naturschutzparks ‚Topes de Collantes‘ mitten in der Sierra Escambray, wo bis 1965 konterrevolutionäre Einheiten gegen die revolutionären Milizen der Regierung kämpften.

Das traumhafte Naturschauspiel tauschen wir am Nachmittag mit dem Stadtrundgang durch die Altstadt von Trinidad, die ebenfalls auf der UNESCO Weltkulturerbe-Liste steht und einige einzigartige Kolonialpaläste zu bieten hat. Zu unserem Programm gehört auch die Visite im historischen Museum, wo der Kampf gegen die Konterrevolutionäre der Sierra de Escambray ein Thema ist. Der Abend steht zur freien Verfügung. Übernachtung wieder in Trinidad.

7. Tag

Nach dem Frühstück fahren wir weiter nach Santa Clara, in die Stadt, wo Ernesto „Che“ Guevara beerdigt wurde. Und natürlich gehen wir zu dem Bahnübergang, wo die Kolonne von „El Che“ ihren größten Sieg errang: sie brachte den schwerbewaffneten Militärzug, der Nachschub bringen sollte, zum Entgleisen. Das war eine Vorentscheidung im kubanischen Bürgerkrieg und ist einer der Gründe, weshalb in Santa Clara auch das Mausoleum zu Ehren des argentinischen Revolutionärs steht.

Dieses werden wir am Nachmittag besuchen und danach im Mejunje vorbeischauen: in Kubas coolstem Kulturzentrum. Dort schwingen am Wochenende nachmittags die Älteren die Hüfte, die Rentner der Revolution, und am Samstagabend endet die Woche mit einer großen Disco.

Schwule und Lesben sind in Kuba akzeptiert - bei einem Umzug in Havanna feierten sie im März 2017 die Fortschritte, die in den vergangenen Jahren erreicht wurden. Bild: Reuters

Es stehen dann House, Techno und etwas Salsa auf dem Programm und Drag Queens, schwule und lesbische Pärchen gehören genauso zum peacigen Ambiente wie Normalos. „Für jede und jeden“ lautet das Motto im Mejunje, wo wir mit dem Gründer und Direktor Román Silverio über sein etwas anderes Kulturzentrum sprechen werden. Gemeinsames Abendessen im Paladar „El Sol“ und Übernachtung in Santa Clara in Privatunterkünften (casas particulares).

8. Tag

Am Vormittag fahren wir von Santa Clara nach Cárdenas. In der etwas heruntergekommenen Hafenstadt treffen wir Rita Morris García, die Direktorin des christlichen „Zentrums für Reflexion und Dialog“. Die kirchliche, protestantische Einrichtung kümmert sich um die ältere

Generation: Essen auf Rädern wird ausgefahren, Sozialarbeiter*innen und Krankenpfleger*innen machen Hausbesuche, eine eigene Biofarm sorgt für Lebensmittel und Diskussionsveranstaltungen werden ebenfalls angeboten; etwa über die kubanische Realität, die Hürden für Kleinunternehmer, den ökonomischen Wandel, die sozialen Herausforderungen und mehr.

Mit Rita Morris sprechen wir über das Angebot des Zentrums und die soziale Situation in Cárdenas, eventuell auch mit Sozialarbeitern und Beratern des Zentrums. Nach der Mittagspause wird uns der ehemalige Direktor des Zentrums durch Cárdenas und seinen Hafen führen; dieser wurde vom Embargo der USA besonders heftig betroffen. Vom einstmals modernen Zuckerverladehafen und der prächtigen Rumfabrik ist wenig übrig geblieben und auch der Bahnhof ist wenig mehr als eine Ruine.

Anschließend fahren wir ins nahe gelegene Varadero auf einer Landzunge im Meer; sein langer Sandstrand gehört zu den berühmtesten Ferienplätzen Kubas. Gelegenheit zum Ausruhen, sei es am Strand oder auch einfach im Strandhotel, in dem wir übernachten.

Das verfallene Hafenviertel in Cárdenas an der Nordküste Kubas Bild: Knut Henkel

9. Tag

Nach dem Ausschecken gegen 11 Uhr fahren wir über Havanna in die Tabakregion von Viñales. Auf dem Weg machen wir Station auf dem Bio-Bauernhof von Fernando R. Funes-Monzote, der in Havanna sowohl staatliche als auch private Restaurants mit frischem Gemüse beliefert. Wie das funktioniert und wie er das Geschäftsmodell entwickelt hat, darüber wird er uns informieren. Dort Imbiss mit Salat, Tomaten und Co. aus dem Garten der Farm.

Weiterfahrt nach Viñales und Einchecken im Hotel La Ermita. Abendessen in einem Paladar in Viñales.

10. Tag

Nach dem Frühstück fahren wir ins Viñales Tal, sehe uns die Mogotes, die charakteristischen Kalksteinhügel, der Region an und die Wandmalereien, /Mural de la Prehistoria. /Anschließend geht es Richtung Pinar del Río und auf dem Weg machen wir Station bei Eulegio Montesinos, einem der bekannten Tabakbauern Kubas.

Dort werfen wir einen Blick in die Tabakscheunen werfen, wo die Tabakblätter trocknen und fermentieren. Wo und wie die Blätter für die Einlage, das Umblatt und das Deckblatt gezogen werden, darüber informiert uns der Bauer und dort gibt es auch die erste Gelegenheit, Zigarren zu kaufen. Die zweite steuern wir im Anschluss an – die Tabakfabrik von Pinar del Río, wo wir eine kurze Führung erhalten und den Tabakarbeitern beim Rollen der Zigarren über die Schulter schauen können.

In der Altstadt von Havanna Bild: Inga Kolk

Nach einer Mittagspause geht es weiter in Richtung Havanna. Auf halber Strecke machen wir im Orchideenpark von Soroa Halt, wo man nicht nur rund 700 Orchideenarten, sondern auch den größten Wasserfall Kubas sehen kann. Am frühen Abend kommen wir in Havanna an, die gesamte Reisegruppe wird in einer größeren Privatpension im Stadtteil Vedado übernachten. Dort werden wir in der Nachbarschaft zu Abend essen.

Optional: Besuch in der Künstler- und Schriftsteller-Gewerkschaft UNEAC, wo wir den professionellen Übersetzer Jesús Irsula treffen können, der uns etwas über sein Kuba erzählen wird.

Ausgehtipp: Besuch im Jazz-Club „La Zorra y el Cuervo“

11. Tag

Nach dem Frühstück machen wir einem Spaziergang durch die historische Altstadt mit ihren faszinierenden Plätzen. Dabei werden wir ausgetretene Pfade verlassen und über die /Calle Empedrado/ das Viertel betreten und kurze Stippvisiten in Ateliers kubanischer Künstler machen.

Die Puppen gehören zum Santeria-Ritual, einer afro-kubanischen Religion, die Christentum und afrikanische Rituale vereint und im Leben vieler Kubaner eine große Rolle spielt. Bild: Reuters

Am Ende landen wir in der Galerie ONA in der Calle Oficios. Sie wurde von dem kubanischen Künstler Aramis Justiz mit zwei Compagnons im März 2017 eröffnet und vertritt zwanzig Künstler – in Kuba etwas vollkommen Neues.

Danach schlendern wir zum Hotel Rafael im ehemaligen jüdischen Viertel Havannas, besuchen die nahegelegene orthodoxe Synagoge und hören von der Irrfahrt der St. Louis im Mai 1939 mit 937 deutschen Juden an Bord, die aufgrund von Visa-Streitigkeiten zurück nach Europa fahren mussten. Viele der Passagiere überlebten den Naziterror nicht.

Nach dem Mittagessen in einem spanischen Kulturzentrum oder einem nahegelegenen Paladar in der Altstadt geht es zum Hafen von Havanna, wo wir mit der Fähre übersetzen werden nach Regla – auf die anderen Seite der Bucht.

Dort besuchen wir *das *angrenzende *Guanabacoa – der Stadtteil *gilt als Zentrum der afro-kubanischen Religionen, von denen wir im *„Santeria Museum“* einige skurrile Geschichten erfahren. Ausgestattet mit dem nötigen Hintergrundwissen treffen wir mit ein bisschen Glück einen echten »Santo«, also einen Priester der Santeria, der uns ein wenig Einblick in seine spirituellen Rituale geben wird.In Guanabacoa holt uns der Bus wieder ab – Rückkehr nach Havanna und abend zur freien Verfügung.

Optional: Besuch im Atelier von Adrián Irsula, wo wir mit jungen Künstlern auf deutsch (!) über den Kunstmarkt Havannas, Ausstellungs-Optionen und Selbstvermarktung sprechen können. Anmeldung nötig; Essen muss vorher bestellt werden.

Der Maler "Kcho" eröffnete 2014 das erste Café Kubas mit öffentlichem W-Lan; er ist seit 2003 Abgeordneter im Parlament. Bild: Sebastian Erb

Ausgehtipp: ab 22 Uhr Jazz im Jazz Café am Malecón - nahe dem Hotel Cohiba

12. Tag

Nach dem Frühstück fahren wir nach Alamar. In der Plattenbausiedlung, die als Vorort Havannas für die Arbeiterelite der Insel gebaut wurde, besuchen wir die Bio-Genossenschaft /Vivero Alamar/, sprechen über organische Landwirtschaft in Kuba mit dem Vorsitzenden Miguel Salcines oder seiner Tochter; Mittagessen – Buffet im Restaurant Paladar Hanoi gegenüber von der Genossenschaft.

Auf dem Rückweg evt. Stippvisite im ehemaligen Fischerdorf Cojimar, das Ernest Hemingway zu seinem legendären Roman „Der alte Mann und das Meer“ inspirierte. Von dort zurück nach Havanna und evt. Abstecher zur Festung El Morro, wo alljährlich im Februar die Buchmesse Kubas stattfindet. Am frühen Nachmittag besuchen wir das Kulturzentrum /Estudio Romerillo/. Hier hat der kubanische Künstler Kcho das Sagen, der in Kubas Parlament saß und dessen Werke im New Yorker MoMA hängen.

Optional: Visite im Nationalballett von Alicia Alonso im frisch restaurierten Gran Teatro de La Habana.

Ausgehtipp: Fábrica del Arte Cubano in Vedado, wo es Konzerte, Film, Theater und Ausstellungen unter einem Dach gibt

Die Tabakregion bei Viñales Bild: Knut Henkel

13. Tag

Letzter Tag in Havanna. Nach dem Frühstück besuchen wir den Friedhof Cristobal Colón (UNESCO-Weltkulturerbe) und erfahren dort einiges über die opulenten Grabstätten, deren Geschichte, aber auch über dt. Spuren auf dem Friedhof und auf der Insel. Danach steht das Mittagessen im /Cimarrón/ in Vedado auf dem Programm und dann machen wir uns auf den Weg zum Flughafen.

Allerdings nicht ohne zuvor noch dem Plaza de la Revolución einen Besuch abzustatten. Dort steht das Martí-Denkmal und an zwei Ministerien hängen die Silhouetten von zwei der Helden der Revolution: Ernesto „Che“ Guevara und Camilo Cienfuegos. Danach geht es weiter zum Flughafen von Varadero – Abflug von Varadero nach Frankfurt: 18:55 Uhr.

14. Tag

Gegen Mittag Ankunft in Frankfurt/M und individuelle Weiterfahrt nach Hause.

Umstellungen und Änderungen im Detail sind möglich. Stand: 9. Sept. 2018

Der Rückflug kann individuell auch später erfolgen. Näheres beim Veranstalter, der Sie auch gerne für ein Verlängerung Ihres Urlaubs auf Kuba berät.