für den frieden: israelische pornoseiten bei arabischen surfern beliebt

Israelische Pornoseiten werden sehr gern von Surfern aus arabischen Ländern wie Saudi-Arabien, Tunesien, Jordanien und Ägypten besucht. Das berichtete das Internet-Portal „ynetnews“ am Mittwoch. In den islamischen Staaten ist Pornografie von Gesetz und Religion her streng verboten. Obwohl arabische Pornovoyeure erst Sperren und Filter der Internet-Provider ihrer Länder überwinden müssen, scheint das Verbot eine immer größere Schar von Männern nicht daran zu hindern, sich den von israelischen Betreibern ins Netz gestellten Verlockungen hinzugeben. Einige Seiten werden schon in arabischer Sprache angeboten. Als Knüller habe sich der Streifen „Code: Tiefe Untersuchung“ erwiesen, berichtet „ynetnews“ und beruft sich auf Aussagen von Nir Schahar, den Manager der Webseite „Ratuv“ (Feucht). Der besonders beliebte Streifen ist eine Porno-Parodie auf den Fall des zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilten israelischen Atomspions Mordechai Vanunu. Der Film bediene Männerfantasien über erotische Verhöre durch dominante Agentinnen.