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Biomarkt im UmbruchBio will nach oben

Neuer Trend im Biomarkt: Große Biohändler bringen Premiummarken raus. Nach Alnatura steigt demnächst auch Basic ein. Kritik von Bioverband.

Erst haben die konventionellen Discounter begonnen, mit Billigbio die breite Masse für Öko zu begeistern. Jetzt dringen die großen Biohändler ins Premiumsegment vor, bieten „exklusive und edle Produkte“ an.

Den kompletten Text lesen Sie in der neuen sonntaz - ab Samstag zusammen mit der taz am Kiosk.

Vor allem teurer sind die Schokoladen, Aufstriche und Tees, die Marktführer Alnatura in seiner Sélection-Linie anbietet. Basic, zweitgrößter Biohändler in Deutschland, bringt Mitte des Jahres ebenfalls eine eigenen Premiumlinie auf den Markt, bestätigt Gerhard Sailer, Leiter Einkauf, der taz.

Beim Bundesverband Naturkost Naturwaren sieht man diese Ausdifferenzierungsstrategie der Big Player im Markt kritisch. Premium müsste mehr sein als nur schöne Verpackung und 20 Prozent mehr Frucht in der Marmelade, heißt es dort.

Lesen Sie mehr über die Ausdifferenzierung am Biomarkt und informieren Sie sich, wie die kleinen Direktvermarkter und Manufakturen dem Trend gegenüber stehen – in der neuen sonntaz. Ab Samstag am Kiosk.

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4 Kommentare

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  • HM
    Herr Melin

    @ Von Bürger G.:

     

    Großkonzerne, Banken usw. sind nicht nur in den 68ern sondern auch heute noch eine Gefahr... Als ob sich da was dran geändert hätte, schauen Sie sich doch mal um.

  • BG
    Bürger G.

    wenn sich die taz wieder an ihr redaktionsstatut hält, würd ich die taz wieder real kaufen...

     

    ...aber die taz betreibt nur noch meinungsmache ihrer klientel, wie man an diesem artikel mal wieder merkt: sobalt ein unternehmen groß ist (biosupermärkte) ist es böse und verabscheuungswürdig: Dumme 68er Ideologie eben....

  • A
    Andi

    Na, von irgendwas müssen die eh schon unterbezahlten taz-Redakteure doch auch leben. Wenn Du die ganze Woche hier kostenlos Artikel liest, kannst du doch wenigstens die Samstagsausgabe kaufen...

  • MN
    Mein Name

    Hmmm,

    ich soll mir also die Sontaz kaufen, um den Artikel zu Ende zu lesen. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich den Artikel erst gar nicht angefangen zu lesen.

     

    Frage: Wie soll ich denn heute (Montag) die Sontaz noch kaufen?

     

    Und selbst wenn: Glaubt ihr wirklich, man wird wegen einem Artikel die ganze Sonntaz kaufen? Ist das ein erster Schritt zum Bezahlkontent?