Bei den MTV Music Awards störte Rapper Kanye West die Dankesrede der Countrysängerin Taylor Swift – und verwies auf das Video von Beyoncé, welches er offensichtlich besser fand.von ANNE-KATRIN TIESLER
</param>
</param>
</param><embed src="http://www.youtube.com/v/uUznNFpCKNA&hl=de&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="424" height="344"></embed></object>
Video des Jahres: Beyoncé, "Single Ladies"
Bester Nachwuchs: Lady Gaga, "Poker Face"
Bestes Video eines Künstlers: T.I., "Live Your Life"
Bestes Video einer Künstlerin: Taylor Swift, "You Belong With Me"
Bestes Pop-Video: Britney Spears, "Womanizer"
Bestes Hip-Hop-Video: Eminem, "We Made You"
Bestes Rock-Video: Green Day, "21 Guns"
Bestes Video, das einen Preis hätte gewinnen sollen: Beastie Boys, "Sabotage"
Bestes Durchbruchs-Video: Matt And Kim, "Lessons Learned"
Beste künstlerische Leitung: Lady Gaga, "Paparazzi"
Beste Regie: Green Day, "21 Guns"
Bester Schnitt: Beyoncé, "Single Ladies"
Beste Spezialeffekte: Lady Gaga, "Paparazzi"
Beste Choreografie: Beyoncé, "Single Ladies"
Beste Filmtechnik: Green Day, "21 Guns"
Die junge Country-Sängerin lächelte zunächst noch ungläubig. Doch als Kanye West brüllte, dass Beyoncé das beste Video aller Zeiten gemacht hätte, musste sie sichtlich um ihre Fassung ringen. Nach dem Debakel war Swifts Redezeit vorbei und sie verließ verwirrt die Bühne. Der Unruhestifter musste daraufhin den Saal verlassen. Hätte er aufgepasst, wäre ihm nicht entgangen, dass der Preis für das beste Video noch offen stand. Den gewann dann auch Beyoncé, 28, für „Single Ladies“. Immer noch peinlich berührt, holte sie zur Wiedergutmachung Taylor Swift auf die Bühne und stellte dieser ihre Zeit für die Dankesworte zur Verfügung.
Unter dem griesgrämigen Blick von Joseph Jackson, 80, lobpreiste Popqueen Madonna den am 25. Juni verstorbenen Michael Jackson. Mit einer kleinen Anekdote von ihrem und Jackos ersten gemeinsamen Treffen im Jahr 1991 brachte sie das Publikum zum Lächeln. Sie verurteilte aber auch die Hetzjagd, die später stattfand und diejenigen, die sich daraufhin von dem Mann, „der einst die Welt entflammte“, abwandten. Ihre Rede beendete sie mit den Worten: „Er war ein Mensch, aber verdammt, er war ein König! Lang lebe der König!“
Der krönende Abschluss der MTV Video Music Awards war schließlich die beeindruckende Bühnenshow zu Ehren von Michael Jackson. Das talentierte Team, das mit ihm im Juli auf der Bühne der O2-World Arena in London stehen sollte, tanzte in charakteristischen Jackson-Outfits und in typischer Jackson-Manier zu den Hits „Thriller“, „Bad“ und „Smooth Criminal“. Michaels Schwester Janet Jackson, 43, übernahm dann ihr gemeinsames Duett „Scream“. Sie tanzte auf der Bühne, Michael auf der Leinwand über ihr. Mit nach oben gewandtem Blick, hoch in den Himmel, beendete sie die MTV-Verleihung.
Olaf Scholz plädiert für mehr Gelassenheit. Wohltuend in einer Branche, die auf jede erreichbare Palme klettert und sich gern in der „Tagesschau“-App-Debatte verliert. von Steffen Grimberg

Starre Rituale, öde Debatten, ein Haus der Langeweile? Nicht in der Ukraine! Hier werden Parlamentsdebatten noch mit Leidenschaft, Herzblut und handfesten Argumenten geführt!

Echte Stars, begeisterte Fans, prima Shopping-Tipps - wir freuen uns auf die Fußball-Europameisterschaft.

Weltraumtouristen, Satelliten und Versorgungsflüge zur ISS – die Raumfahrt wird privatisiert und kommerzialisiert.

Es ist ein echtes großes Drama, das sich da in Griechenland abspielt. Ein Drama über die Demokratie, die Unregierbarkeit. Dieses Wort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Und das Drama genießen.

Leserkommentare
14.09.2009 21:51 | Whitey
@ Staatsbürger ...
14.09.2009 19:10 | Bionca Knowless
Der PR-Stunt des Jahres! Haben doch alle Beteiligten was davon. Ohne diese Aktion wüsste ich gar nicht das MTV-Awards waren ...
14.09.2009 15:17 | Deathless
Haha