Der Internetauftritt der "New York Times" wird laut einem Medienbericht kostenpflichtig. Nur einige Artikel sollen jedoch nach wie vor zur freien Verfügung der Leser stehen.

Noch ist sie kostenlos: Die Seite der New York Times. Bild: screenshot/nytimes.com
Die New York Times hat offenbar vor, die Inhalte ihres Internetauftritts nicht mehr kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das berichtet das New York Magazine. Nach einem Jahr interner Diskussionen stehe Arthur Sulzberger jun., der Verleger der New York Times, kurz davor, die neue Strategie des Paid Content öffentlich zu machen. Das Abo-System soll angeblich in diesem Frühjahr eingeführt werden.
In den Diskussionen ging es offenbar darum, ob sich die New York Times am Bezahlmodell der Financial Times oder dem des Wall Street Journals orientiert. Bei der ersten Variante können die Leser ein bestimmtes Kontigent an Texten kostenlos lesen und sich dann für ein Abo entscheiden, die zweite Möglichkeit nach Art des Wall Street Journal ist rigoroser: Dort sind alle Inhalte kostenpflichtig. Angeblich hat sich die New York Times für das Modell der Financial Times entschieden, nähere Details sind dem Artikel des New York Magazine jedoch nicht zu entnehmen.
FS
Punkrock ist wieder voll da. Mit Slime, den Toten Hosen und den Ärzten in den deutschen Albumcharts und weltweit sowieso. Über die Aktualität der musikalischen Wut. von Marcel Malachowski

Echte Stars, begeisterte Fans, prima Shopping-Tips - wir freuen uns auf die Fußball-Europameisterschaft.

Weltraumtouristen, Satelliten und Versorgungsflüge zur ISS – die Raumfahrt wird privatisiert und kommerzialisiert.

Es ist ein echtes großes Drama, das sich da in Griechenland abspielt. Ein Drama über die Demokratie, die Unregierbarkeit. Dieses Wort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Und das Drama genießen.

NRW hat gewählt. Die taz hat sich mal angeschaut, wie kreativ die Parteien waren und was das über die KandidatInnen aussagt.

Leserkommentare