piwik no script img

Kohle auf den PhilippinenKritik an deutschen Investments

| Die Umweltorganisation "urgewald" prangert deutsche Finanzkonzerne als "Komplizen des Klimawandels" an. Seit 2012 hätten mehrere deutsche Finanzinstitute im großen Stil den Kohlesektor auf den Philippinen gefördert, hieß es gestern. Damit unterstützten sie den klimaschädlichsten Energieträger. In Kohlefirmen, die unter anderem Kraftwerke auf den Philippinen vorantrieben, seien rund 5,7 Milliarden Euro investiert worden, davon 4,5 Milliarden von der Deutschen Bank als größtem Investor. (epd)

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen