BUNDESWEHRVERBAND

Bedenken bei deutschem „Patriot“-Einsatz

BERLIN | Der Bundeswehrverband hat Bedenken wegen des bevorstehenden Einsatzes von 400 deutschen Soldaten an der türkisch-syrischen Grenze angemeldet. Verbandschef Ulrich Kirsch sagte der Augsburger Allgemeinen vom Freitag, die Bundesregierung müsse offene Fragen nun „sehr schnell beantworten“. Der Einsatz soll laut Mandatsantrag gut 25 Millionen Euro kosten. Der Deutsche Bundestag wird voraussichtlich am kommenden Freitag über den Einsatz von bis zu 400 deutschen Soldaten entscheiden. Sie sollen den Nato-Partner Türkei vor Angriffen aus Syrien schützen. (afp)