Cyborg über den Klang von Farben

„Schwarz und Weiß sind still“

Neil Harbisson sieht Farben nicht. Dank einer Antenne hört er sie. Was an Flughäfen passiert und warum Supermärkte wie Disco klingen, erzählt er im Interview.

Der Cyborg Neil Harbisson zeigt auf eine Art Antenne auf seinem Kopf, mit der er Farben hören kann

Cyborgs sind Wesen zwischen Mensch und Maschine. Als nächstes will Harbisson Zeit fühlen können Foto: dpa

taz.am wochenende: Herr Harbisson, es ist ein sonniger Tag. Wenn Sie nach draußen schauen – wie klingt der Himmel?

Neil Harbisson: Er klingt heute wie ein Cis, eigentlich eher zwischen C und Cis. Eine recht hohe Frequenz, also ein helles Blau. Ein bisschen UV-Strahlung haben wir auch – und weiter hinten ist ein bisschen Stille, also sind am Horizont Wolken. Wenn ich dagegen den Boden nehme …

er richtet die Spitze seiner ­Antenne in Richtung Teppich

… wird es sehr laut. Immer noch Cis, aber laut, also ein sehr intensives Blau.

Wolken sind still?

Ja, Weiß, Schwarz und Grautöne sind still.

Der Mensch: Der Brite, in Katalonien aufgewachsen, gilt als der erste anerkannte Cyborg – er ist mit seinem neuen Körperteil, der Antenne, auf seinem Pass abgebildet. Die Antenne ermöglicht es Harbisson, der von Geburt an die Welt in Schwarz-Weiß-Tönen sieht, Farben zu hören.

Die Technik: Die Frequenz von Farben wird umgerechnet in für Menschen hörbare Frequenzen und dafür um 39 Oktaven tiefer transponiert.

Der Künstler: Harbisson nutzt seine neuen Sinne für seine Kunst. So veröffentlicht er unter anderem Bilder, in denen er visualisiert, welche Farbstimmungen er etwa bei Musik oder den Reden berühmter Persönlichkeiten hört. Außerdem komponiert er anhand von Farbkombinationen aus der Realität, etwa Elementen aus der Architektur – Komposi­tionen, die erstaunlich harmonisch klingen.

Sie sind von Geburt an farbenblind und sehen über die Augen die Welt in Schwarz-Weiß. Seit Sie vor 13 Jahren eine Antenne an Ihr Gehirn koppeln ließen, können Sie Farben hören. Wie hat das Ihr Leben verändert?

Mein Alltag ist nun ein einziges Konzert. Supermärkte zum Beispiel sind wie ein Nachtclub, überall Farben, vor allem übrigens in dem Gang mit den Reinigungsmitteln. Ich lebe in einer Komposition, und für mich ist das normal geworden.

War es schwierig, sich daran zu gewöhnen?

Nein, es hat nur etwas Zeit gebraucht, sich auf das Neue einzustellen. Erst einmal an den neuen Sinn, also das Hören von Farben, und dann an den neuen Körperteil, also die Antenne. Ich sage auch nicht, dass ich eine Antenne tragen würde, sie ist ja kein Wearable. Sie ist ein Teil von mir, genau wie ein Arm oder ein Bein. Und ich bin jetzt ein paar Zentimeter größer als vorher.

Neil Harbisson

„ISupermärkte sind wie ein Nachtclub, überall Farben, vor allem im Gang mit den Reinigungsmitteln.“

Keine Probleme?

Die Reaktionen der Leute sind natürlich eine Herausforderung. Auf der Straße werde ich ständig angehalten.

Und wie reagieren die Menschen?

Das hat sich sehr verändert. 2004 haben die Leute gedacht, meine Antenne wäre eine Leselampe, und haben mich gefragt, ob ich sie mal anstellen kann. 2005 dachten die Leute, es wäre ein Mikro. So um 2007 haben sie gedacht, es wäre eine Freisprecheinrichtung für ein Telefon. 2009 dachten sie, es wäre eine Kamera und ich würde mein Leben filmen. Danach kam Google Glass, und es ist noch gar nicht so lange her, dass mich Kinder gefragt haben, ob die Antenne ein Selfie-Stick ist.

Und für Sie selbst?

Ich fühle mich viel näher an der Realität als vorher. Mittlerweile habe ich das Farbenspektrum über das menschliche hinaus erweitert und nehme daher auch UV und Infrarot wahr. Das ist eine Fähigkeit, die ich mit anderen Spezies teile, und dieses Gefühl stärkt meine Verbindung zur Natur. Genauso übrigens wie das Gefühl der Antenne, es gibt schließlich auch Tiere, die so etwas wie Antennen haben. Was sich auch verändert hat, ist, dass ich den Alterungsprozess als etwas Gutes sehe. Denn je älter ich werde, desto mehr kann ich meine Sinne erweitern, neue hinzufügen und so meine Wahrnehmung schärfen. Früher dachte ich, das Altern würde dazu führen, dass meine Sinne schwinden, aber jetzt ist die Situation so, dass ich sie weiterentwickeln kann.

Am liebsten würde Alina Lanisch ihre Mutter niemals wiedersehen, zu oft wurde sie verletzt. Ihre Mutter ist manisch-depressiv. In der taz.am wochenende vom 24./25. Juni schreibt sie über die Hilflosigkeit einer Tochter, die nie eine Tochter sein konnte. Außerdem: Ein Ex-SED-Funktionär gibt sich als jordanischer Honorarkonsul aus und lebt viele Jahre in einem Schloss. Und: Neil Harbisson ist der erste anerkannte Cyborg der Welt. Im Gespräch erzählt der Brite, wie der Himmel klingt. Am Kiosk, eKiosk oder im praktischen Wochenendabo.

Wie wird die Farbe zum Ton?

Würde man Farbwellen direkt in Ton umrechnen, wären die Frequenzen so hoch, dass man sie nicht hören könnte. Rot hat zum Beispiel eine Frequenz von 220 Millionen Wellen pro Sekunde. Aber wenn man es 39 Oktaven nach unten transponiert, ist es eine Note zwischen F und Fis.

Und wie kommt der Ton in Ihr Gehirn?

Ich höre den Ton über mein inneres Ohr. Er wird als Vibration über meinen Knochen übertragen. Und wenn das passiert, kommt er als Ton an. Es ist, wie wenn Holz vibriert, das überträgt auch eine Frequenz. Viele Tiere, die keine Ohren haben, nutzen diesen Knochenschall ebenfalls. Delfine zum Beispiel. Die haben ein Loch im Kiefer und da gehen die Vibrationen durch zum Knochen, so dass sie hören können.

Ist das wichtig für Sie, die ­Verbindung zu anderen Lebewesen?

Ja, ich werde von anderen Spezies inspiriert. Wie gesagt: Infrarot und UV wahrzunehmen, ist etwas, das auch andere Arten können. Daher sehe ich mich als Transspezies und nicht als etwas Technologisches.

Aber es ist doch Technik, was Sie am und im Kopf haben.

Ja, aber die Technik ist nur das Medium, das ich nutze, um ­näher an die Natur zu gelangen. Und momentan lässt sich das nur durch Technologie erreichen.

Finden Sie?

Na ja, vielleicht auch noch durch tiefe Meditation.

Sie haben die Cyborg Foun­dation gegründet, die andere Menschen dazu ermutigen soll, sich ebenfalls mithilfe von Technologie zu verändern. ­Warum sollte es mehr Cyborgs geben?

Die Menschen haben den Planeten verändert, weil sie überleben wollen. Sie haben den Planeten so verändert, wie es zu ihnen passt, und ich denke, das ist falsch. Wir sollten nicht den Planeten verändern, sondern uns. Das wäre besser für andere Lebewesen und auch für die Umwelt.

Und wie?

Nehmen wir das Beispiel künstliches Licht. Das haben wir erfunden, weil wir nachtblind sind, aber in der Dunkelheit etwas sehen möchten. Viel besser wäre es daher, uns selbst zu verändern und uns die Fähigkeit zu geben, im Dunkeln zu sehen. Dann bräuchten wir die ganze optische Luftverschmutzung nicht und wir könnten nachts wieder die Sterne sehen. Und statt Heizungen oder Klimaanlagen sollten wir lieber unsere Anstrengungen dort inves­tieren, unsere Temperatur zu ­regulieren.

Vermutlich ist es etwas einfacher, künstliches Licht zu erfinden, als sieben Milliarden Menschen mit der Fähigkeit des Nachtsehens auszustatten.

Aber das heißt ja nicht, dass es der bessere Weg ist. Und wir haben ja heute die Möglichkeiten, uns selbst zu designen statt den Planeten. Und das sollten wir nutzen.

Was ist die dringendste Sinneswahrnehmung, die alle Menschen haben sollten?

Ich denke, tatsächlich das Sehen im Dunkeln. Wir wollen nachts wach sein, können aber nichts sehen, das ist schon ein sehr grundlegendes Problem.

Ist das auch etwas, an dem Sie für sich selbst arbeiten?

Nicht akut.

Was wird Ihre nächste Veränderung sein?

Ein Organ für die Zeit. Als Kind hatte ich zwei Obsessionen: Farbe und Zeit. Auf Farbe habe ich mich jetzt 13 Jahre konzentriert, nun ist die Zeit dran.

Warum Zeit?

Farbe und Zeit haben einiges gemeinsam, sie sind beide in einer Weise mysteriös. Dass wir die Farbe des Teppichs hier Blau nennen, das ist nur eine Vereinbarung. Wenn hier noch eine dritte Person wäre, würden wir wahrscheinlich alle sagen, ja, er ist blau. Aber wir würden doch ganz unterschiedliche Farben wahrnehmen. Genauso ist es mit Zeit: Wir haben eine Vereinbarung, das ist die Zeit, die die Uhr anzeigt. Aber alles, was dazwischen liegt, dehnt sich aus oder eilt voran, ganz individuell.

Und was genau wollen Sie ­machen?

Ich bekomme ein Organ für die Zeitwahrnehmung. Ein kleiner Wärmepunkt, der innerhalb von 24 Stunden einmal um meinen Kopf herumwandern wird.

Er macht eine Geste, die von seiner Stirn, direkt über der Nase, einmal um den Schädel herum und wieder zu seiner Stirn führt.

Wie ein Orbit. Wenn meine Nase zum Beispiel London ist, dann fühle ich die Wärme an dieser Stelle und weiß, in London ist es 12 Uhr mittags. Mein Kopf wird die Erde werden und ich werde fühlen, wie die Sonne sie umkreist. Wenn sich mein Gehirn daran gewöhnt hat, sollte ich fähig sein, meine Wahrnehmung von Zeit zu verändern.

Wie soll das gehen?

Wenn ich den Wärmepunkt so programmiere, dass er ein bisschen schneller oder langsamer läuft, sollte ich eine Situation entsprechend als kürzer oder länger wahrnehmen. Ein schöner Moment, etwa eine Party, ließe sich so verlängern. Oder ein langer Flug verkürzen und der Jetlag minimieren.

Aber das ist nur Ihre Zeit, die aller anderen geht unverändert weiter.

Ja, aber die allgemeine Zeit und die eigene Wahrnehmung sind zwei ganz unterschiedliche Sachen. Selbst wenn wir uns auf fünf Minuten einigen, können sie für Sie sehr langsam und für mich sehr schnell vergehen. Die Wahrnehmung ist also sehr individuell. Und wenn man ein Organ hat, um diese Wahrnehmung zu verändern, dann verändert man tatsächlich die eigene Zeit. Das wird nebenbei überprüfen, ob sich Einsteins Relativitätstheorie in die Praxis übertragen lässt.

Es ist Selbstbetrug.

Ja. Es ist wie eine optische Täuschung. Es ist natürlich eine Illusion. Aber eine, die individuell funktioniert. Ich könnte mich dann natürlich auch 120 Jahre alt machen anstelle von, sagen wir, 67.

Und wofür wäre das gut?

Wer 200 Jahre leben will, könnte das dann tun. Man hätte die volle Kontrolle über die Lebensdauer.

Also geht es darum, das Gefühl von Kontrolle über etwas zu bekommen, das bislang unkontrollierbar war.

Ja. Ja, so ist es.

Wenn wir uns vorstellen, dass jeder so etwas hätte – wie sollte eine Gesellschaft funktionieren? Das ist ja schon eine andere Dimension

Es wäre ein unglaublicher Gewinn an Freiheit. Man hätte plötzlich die Freiheit, darüber zu entscheiden, wie lange Situationen dauern sollen, oder eben das eigene Leben. Ob das so funktioniert, das wird das Experiment zeigen.

Aber wie könnte das Zusammenleben funktionieren?

Wir würden wahrscheinlich um eine externe Zeit nicht umhinkommen. Wir bräuchten also schon noch Uhren. Aber die Wahrnehmung wäre ganz unterschiedlich.

Wann werden Sie das neue Organ bekommen?

Voraussichtlich schon bald. Ich habe fast zwei Jahre daran gearbeitet und ich werde es dann erst einmal außen tragen. Ich muss ja auch den Hitze-Level checken, nicht dass ich Verbrennungen bekomme. Und wenn alles okay ist, kommt es als Implantat in die Haut.

Sie erwarten, dass Ihr Gehirn sich anpasst – haben Sie untersuchen lassen, wie die Antenne Ihr Gehirn verändert hat?

Ich habe erst hinterher ein MRT gemacht, also als ich die Antenne schon ein paar Jahre hatte. Da konnten die Ärzte anhand der aktiven Hirnregion nicht bestimmen, ob ich gerade etwas sehe oder höre.

Normalerweise gibt es dafür sehr klar abgegrenzte Regionen im Gehirn.

Genau. Es kann natürlich theoretisch so sein, dass mein Gehirn auch schon vorher so funktioniert hat. Ist aber sehr unwahrscheinlich.

Wenn Sie die Antenne als neuen Körperteil betrachten, haben Sie manchmal Angst, verletzt zu werden?

Manchmal habe ich Antennen-Schmerzen. Dann nehme ich eine Kopfschmerztablette und dann gehen sie weg. Und ich muss mich vor betrunkenen Frauen hüten. Die tendieren dazu, daran zu ziehen. Keine Ahnung, warum, ist aber ein internationales Phänomen. Das ist mir schon in New York passiert, in Indien, in Australien, in Spanien …

Behalten Sie die Antenne nachts angeschaltet?

Ja. Ich schalte ja nachts das Licht aus, und wenn es dunkel ist, sind keine Farben zu sehen, daher kann mich auch nichts stören.

Zu Ihrer Antenne gehört auch ein Bluetooth-Empfänger, mit dem Sie Ihr Gehirn quasi direkt mit dem Internet verbinden können – und etwa Bilder empfangen, von Menschen, die berechtigt sind, Ihnen welche dorthin zu schicken, fünf sind es weltweit. Was passiert, wenn Sie solche Bilder nachts bekommen?

Manchmal wache ich davon auf, dass ich Farben geschickt bekomme. Manchmal verschmelzen sie aber auch einfach mit meinen Träumen. Wenn ich dann aufwache und das Gefühl habe, etwas wirklich Merkwürdiges geträumt zu haben, dann kommt es meist daher, dass jemand mir Farben geschickt hat.

Zum Beispiel?

Ich habe mal geträumt, dass ich gerade auf einer Straße unterwegs war. Ich habe mich umgedreht und plötzlich war da das Meer und es war unglaublich blau. Ich bin dann aufgewacht und habe nachgeschaut und tatsächlich hatte mir ein Freund aus London blaue Farben geschickt.

Was schicken die Leute?

Normalerweise sind es Videos, meistens Livestreams.

Und wenn Sie wach sind und so ein Video bekommen? Können Sie dann anhand der Farben spüren, was darauf zu sehen ist?

Meistens schon. Ob Gesichter zu sehen sind oder eine Landschaft, ein Sonnenuntergang oder ein Supermarkt, das merke ich. Das ist, wie wenn Sie den Klang einer Schule hören oder eines Flughafens. Sie wissen genau, was das ist. Und mit Farben funktioniert es genauso.

Erkennen Sie Menschen anhand des Klangs ihres Gesichts?

Ja, so etwas wie blaue Augen kann ich erkennen. Oder auch, ob es ein Mann oder eine Frau ist.

Und konkrete Gesichter?

Menschen, die ich gut kenne, kann ich anhand des Klangs erkennen. Aber es kann manchmal etwas dauern, das zu verinnerlichen, je nachdem, wie charakteristisch der jeweilige Klang ist. Wenn ich Menschen sehe, ist es so: Erst höre ich die Farbe, die das Gesicht dominiert, und wenn ich näher herankomme, die Einzelteile, zum Beispiel blaue Augen.

Wie kommen Sie mit Ihrer Antenne eigentlich durch die Sicherheitskontrollen an Flughäfen?

Das ist nicht so einfach, zumindest, wenn sie mich noch nicht kennen. Ich komme immer eine Stunde früher, weil es beim Security-Check meist länger dauert. Sie kontrollieren, ob mein Pass nicht gefälscht ist …

… auf dessen Foto Sie mit Antenne abgebildet sind.

Genau. Teilweise machen sie einen Sprengstofftest, neulich am Flughafen in Wien haben sie auch mal einen Arzt angerufen, der testen sollte, ob ich mental gesund bin.

Glauben Sie, dass es eines Tages normal sein wird, das Menschen mit zusätzlichen Körperteilen durch die Sicherheitskontrolle müssen?

Ja.

Wann?

In den kommenden 20er Jahren wird es sicher mehr Leute mit neuen Organen und neuen Sinnen geben.

Mit welchem Sinn wird es anfangen?

Wahrscheinlich mit dem Nord-Sinn. Das ist nur ein kleiner Chip, der etwa hier in die Brust eingebracht wird und der vibriert, wenn man in Richtung Norden steht.

Aber das ist nichts, bei dem es an Flughäfen Ärger geben könnte.

Doch, wahrscheinlich schon, denn es wird piepen, und dann müssen die Leute durch die nächste Maschine, und es ist zu sehen, dass da ein Chip ist. Aber das wird dann normal. Das schöne am Nord-Sinn ist: Es ist etwas sehr simples und etwas, das viele andere ­Lebe­wesen ­können, mit solchen Dingen wird es anfangen. Oder ein ­Piercing, das Infrarot erkennt und immer dann vibriert, wenn jemand hinter einem steht. Das ist ein einfacher Weg, seine Wahrnehmung auf 360 Grad auszudehnen. Es gibt übrigens die Theorie, dass auch Menschen den Nord-Sinn mal hatten, ihn aber im Lauf der Evolution verloren haben.

Sie wollen die Evolution zurückdrehen?

Es ist eher eine Besinnung auf das Ursprüngliche. Während der Evolution, angefangen von den Bakterien im Ozean, hatten wir viele Sinne. Manche haben sich weiterentwickelt, manche sind verschwunden, andere schlafen nur. Vielleicht ist es eines Tages so, dass bei jemandem, der den implantierten Nord-Sinn nicht mehr hat, der natürliche Sinn wieder erwacht. Ich erwarte fast, dass das passiert.

 

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