Die neue Suchfunktion von Facebook soll personalisierte Informationen liefern. Ein britischer Web-Entwickler zeigt nun: Manchmal sind diese sehr, sehr heikel.von Ben Schwan
1. Facebook ist ein Dienstleister. 2. Wir bezahlen mit unseren Daten. 3. Niemand zwingt uns, (wahre) Daten anzugeben. 4. Intimes gehört nie in's Internet. 5. Es gibt Privatsphäre-Einstellungen und Hinweise, was öffentlich erscheinen wird. Informiert Euch doch einfach mal, anstatt nur zu meckern und Euch dabei aufgeklärt zu fühlen.
01.02.2013 14:37 Uhr
von neubau:
Facebook hier, Facebook da... blablabla. Dass dieses Unternehmen auf Privatsphäre und Gesetze schei*t, ist doch wirklich keine Nachricht mehr wert. Wer dort immer noch angemeldet ist, hat in meinen Augen nichts anderes als die völlige Transparenz verdient, inklusive aller Nachteile!
31.01.2013 01:54 Uhr
von rolfmueller:
Wer auf Facebook etwas anderes als öffentliche Informationen schreibt, ist nun wirklich selber schuld. Es hat noch nie jemand behauptet, dass man auf Facebook intime Daten speichern könne. Facebook ist eine Plakatsäule und kein Geheimtresor. Wie kommen Leute auf so was?
29.01.2013 18:38 Uhr
von noway:
Natürlich doof für Leute die sich nicht mit ihren Privatseinstellungen beschäftigen, alle andern sollten ihr Profil sowieso so weit runtergeregelt haben das nurnoch Freunde entsprechende Details suchen, finden & sehen können.
29.01.2013 18:16 Uhr
von emil:
@alsi gefahr erkannt. abmelden, meiden, ignorieren. was gibt es einer macht vorzuwerfen, deren untergebene sich bereitwillig unterwerfen?
26.01.2013 13:08 Uhr
von Anita:
Naja, aber es sollte doch jedem klar sein, dass wenn man aktiv auf "like" bei einer Site klickt, dass dann auch alle Freunde sehen, dass man das liked. Oder bei entsprechenden Privatsphaereneinstellungen eben die ganze Welt. facebook sagt ja nicht: xyz _war_ auf der seite www.abc.de, sondern facebook sagt: xyz hat auf der seite www.abc.de auf "like" geklickt.
25.01.2013 18:00 Uhr
von alsi:
Diese Funktion sollte uns zumindest Sorgen machen. Das Militärregime in Argentinien hat die Todeskandidaten anhand ihres sozialen Engagements ausgewählt - Akten auf, Engagement für Behinderte, Folterkammer und dann ermordet. Was, wenn mit den facebook-Daten - nur weil ich "Gefällt mir" angeklickt habe - jemand auf schreckliche Gedanken kommt?
25.01.2013 07:07 Uhr
von Mat:
Bin mal gespannt, ob Journalisten Facebook nutzen werden um Informationen finden. Ich schätze mal ja.
24.01.2013 18:07 Uhr
von anke:
Sich technisch auszukennen ist das eine. Seine rund sieben Milliarden Mitmenschen korrekt einzuschätzen, noch einmal etwas völlig anderes. So "dumm", wie man denken können muss, um wirklich sicher zu sein unter "seinesgleichen", können die meisten Menschen gar nicht denken. Ich beispielsweise mag es nicht einmal versuchen. Macht mich das nun mehr zum Täter oder mehr Opfer?
24.01.2013 17:12 Uhr
von T.V.:
Merke: Facebooknutzer die nicht rollenspielen haben Probleme oder bekommen früher oder später welche.
Leserkommentare
06.02.2013 09:27 Uhr
von Nico:
1. Facebook ist ein Dienstleister.
2. Wir bezahlen mit unseren Daten.
3. Niemand zwingt uns, (wahre) Daten anzugeben.
4. Intimes gehört nie in's Internet.
5. Es gibt Privatsphäre-Einstellungen und Hinweise, was öffentlich erscheinen wird. Informiert Euch doch einfach mal, anstatt nur zu meckern und Euch dabei aufgeklärt zu fühlen.
01.02.2013 14:37 Uhr
von neubau:
Facebook hier, Facebook da... blablabla.
Dass dieses Unternehmen auf Privatsphäre und Gesetze schei*t, ist doch wirklich keine Nachricht mehr wert. Wer dort immer noch angemeldet ist, hat in meinen Augen nichts anderes als die völlige Transparenz verdient, inklusive aller Nachteile!
31.01.2013 01:54 Uhr
von rolfmueller:
Wer auf Facebook etwas anderes als öffentliche Informationen schreibt, ist nun wirklich selber schuld. Es hat noch nie jemand behauptet, dass man auf Facebook intime Daten speichern könne. Facebook ist eine Plakatsäule und kein Geheimtresor. Wie kommen Leute auf so was?
29.01.2013 18:38 Uhr
von noway:
Natürlich doof für Leute die sich nicht mit ihren Privatseinstellungen beschäftigen, alle andern sollten ihr Profil sowieso so weit runtergeregelt haben das nurnoch Freunde entsprechende Details suchen, finden & sehen können.
29.01.2013 18:16 Uhr
von emil:
@alsi
gefahr erkannt. abmelden, meiden, ignorieren.
was gibt es einer macht vorzuwerfen, deren untergebene sich bereitwillig unterwerfen?
26.01.2013 13:08 Uhr
von Anita:
Naja, aber es sollte doch jedem klar sein, dass wenn man aktiv auf "like" bei einer Site klickt, dass dann auch alle Freunde sehen, dass man das liked. Oder bei entsprechenden Privatsphaereneinstellungen eben die ganze Welt.
facebook sagt ja nicht: xyz _war_ auf der seite www.abc.de, sondern facebook sagt: xyz hat auf der seite www.abc.de auf "like" geklickt.
25.01.2013 18:00 Uhr
von alsi:
Diese Funktion sollte uns zumindest Sorgen machen. Das Militärregime in Argentinien hat die Todeskandidaten anhand ihres sozialen Engagements ausgewählt - Akten auf, Engagement für Behinderte, Folterkammer und dann ermordet. Was, wenn mit den facebook-Daten - nur weil ich "Gefällt mir" angeklickt habe - jemand auf schreckliche Gedanken kommt?
25.01.2013 07:07 Uhr
von Mat:
Bin mal gespannt, ob Journalisten Facebook nutzen werden um Informationen finden. Ich schätze mal ja.
24.01.2013 18:07 Uhr
von anke:
Sich technisch auszukennen ist das eine. Seine rund sieben Milliarden Mitmenschen korrekt einzuschätzen, noch einmal etwas völlig anderes. So "dumm", wie man denken können muss, um wirklich sicher zu sein unter "seinesgleichen", können die meisten Menschen gar nicht denken. Ich beispielsweise mag es nicht einmal versuchen. Macht mich das nun mehr zum Täter oder mehr Opfer?
24.01.2013 17:12 Uhr
von T.V.:
Merke: Facebooknutzer die nicht rollenspielen haben Probleme oder bekommen früher oder später welche.