• 06.02.2013

„Schule ohne Rassismus“

Nun im Südwesten angekommen

Baden-Württemberg fördert erstmals Deutschlands größtes Schulnetzwerk. Nachhaltige Zuschüsse für das Projekt „Schule ohne Rassismus“ fehlen weiterhin.von Nadine Michel

  • 07.02.2013 08:23 Uhr

    von Schülerin:

    Oh ja, gaanz tolle Sache!
    Da wird dann irgend so ein mieser Hip Hop Song oder ein ödes Theaterstück aufgeführt und die Schülerschaft hat pflichtbewusst zu jubeln.
    Und wir lernen in den "Workshops" von realitätsfernen "Referenden" dass alle Skinheads Nazis sind und alle "Weißen" Rassisten sind und der Migrant gar kein Rassist oder Sexist sein kann weil er selbst ja eine Minderheit ist.
    Das Ganze ist doch nur geistige Selbstbefriedigung für Pädagogen.

  • 06.02.2013 22:07 Uhr

    von Tim Leuther:

    Metallschilder helfen nicht gegen Rassismus.

  • 06.02.2013 18:56 Uhr

    von Fritzes Fischer:

    Oh, da lässt man sich seinen Antirassismus ja fürstlich bezahlen.

  • 06.02.2013 18:23 Uhr

    von @Lisa B.:

    "semi-eloquente AmateurkommentatorInnen"

    Mithin sehen Sie sich als eloquente ProfikommentatorIn.

  • 06.02.2013 16:11 Uhr

    von Lisa B.:

    Da kriegen die deutschen Klugspechte wieder kalte Füße, Geldausgeben gegen Rassismus! Dabei gibts hier doch gar keinen Rassismus, sondern höchstens unterschiedliche Meinungen. Was es hingegen schon gibt, das ist Deutschenfeindlichkeit, die ist nicht okay. Mit "fettarschiger Selbstzufriedenheit" (danke, Herr Yücel für die Erfindung dieses Terminus) sitzen nicht nur einige Journalisten, sondern vor allem semi-eloquente AmateurkommentatorInnen vor ihrem Rechner und freuen sich über jede Möglichkeit den eigenen Rassismus zu leugnen und vielmehr noch den verletzten deutschen Stolz kundzutun. Gut, dass diese Menschen sich lieber in den Foren von Medien rumtreiben, die sowieso meist nicht ihre Meinung vertreten, statt zu NPD und co zu rennen.

    PS. Herr Yücel, wollen sie nicht auch mal eine Kolumne über diese geschätzten Mitmenschen schreiben?!

  • 06.02.2013 16:02 Uhr

    von Ingmar:

    An meiner alten Schule hängt neuerdings so ein Schild.

    Ich habe mich nur gefragt was vorgefallen sein muss, dass man sich nun so offensiv distanzieren muss und ob ich Kinder da hinschicken würde.

  • 06.02.2013 15:18 Uhr

    von alter Ossi:

    Wir hatten in der DDR auch solche Initiativen und Aktionstage von Pionier- und FDJ-Verband. Auch da mußten alle, außer die kirchlichen Schüler, mitmachen.
    Das war eine Art staatlich-organisierte politische Erziehung der Kinder und Jugendlichen. Rückblickend war das Gute, dass Kinder sich in dem Alter weder für Politik interessieren noch diese wirklich schon richtig verstehen. So sind wir relativ unbeschadet von dieser Staatspropagander geblieben, auch weil wir von zu Hause aus das kritische Denken und Hinterfragen gelert wurden.

    Ich hoffe die Schüler heute bilden sich ihre politische Meinung selber und werden nicht durch den Staat und solche Organisationen programmiert. Denn die Realität sieht oft anders aus, als es einem Parteien und der Staat erzählt.

  • 06.02.2013 14:15 Uhr

    von Bernd G.:

    160.000 Euro !
    Das muss man sich mal bewusst machen. Was man damit an sinnvollen Lehrmitteln zur Wissensweitergabe (der ursprüngliche Sinn von Schule) hätte besorgen können. Aber nein, es werden immer mehr Mittel zur politischen Indoktrination verwendet. Das scheint aber der primäre Sinn grün-roter Schulpolitik zu sein: Ihr Weltbild vom bösen Deutschen unters Volk zu bringen. Und das ist nur ein Beispiel von Vielen wo Geld verprasst wird, welches für die eigentlichen Aufgaben von Schulen fehlt. Hauptsache die Schüler wissen, was politisch opportun ist, egal ob die Decke schimmelt oder die Heizung ausfällt.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder