• 15.02.2013

Meteoriteneinschlag in Russland

Wenn es Steine regnet

Im Ural ist ein Meteorit eingeschlagen und hat rund eintausend Menschen verletzt. Der genaue Hergang ist unklar. Ein Amateur hat den Absturz gefilmt.

  • 15.02.2013 20:01 Uhr

    von ostendfaxpost:

    Mensch ham die Russen ein Glück. Tausende haben es gesehen und dürfen sich nun was wünschen. Was könnten sie sich denn so wünschen? Freiheit für Pussy Riot? Oder hoffentlich trifft der nächst Brocken Putin? oder bin ich zu zynisch? Frag ja nur.

  • 15.02.2013 19:18 Uhr

    von Marco Hoffmann:

    Stresstest!

    Meiner groben laienschätzung nach ist der hier sichtbare krater in dem zugefrorenen see bei Chebarkul ca. 90km von den sieben reaktoren in Ozyorsk weg.

    Auf dem video von der autobahn ( http://www.taz.de/!111074/ ) aus sah es nach einer explosion in der luft aus, und es war nur das autoradio zu hören, täuscht das? Hätten bundesdeutsche akw dem meteoriten standgehalten?

    "
    dem riesigen Areal, auf dem sich eine Wiederaufarbeitungsanlage, sieben Reaktoren und ein Lager für radioaktive Abfälle befinden.

    [...]

    Tscheljabinsk-40, welche jetzt Ozyorsk heißt
    "
    http://www.ask1.org/gate.html?name=dieredaktion&file=print&id=67

    "
    Ein Loch im Tscherbakul-See markiert die Stelle, wo ein Trümmerteil des Meteoriten einschlug. Bild: Andrey Orlov
    "
    http://www.20min.ch/panorama/news/story/31582559

    Dann auf einer karte wie here.com/ map24.de gucken.

  • 15.02.2013 17:03 Uhr

    von Marco Hoffmann:

    Ich wollt guckn, wie weit der einschlagsort " im Gebiet Tscheljabinsk " von tschernobyl weg ist und da les ich das hier:

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    Das Chemiekombinat Majak - lange Zei t Hauptproduktionsstätte für atomwaffenfähiges Plutonium in der Sowjetunion - liegt zwischen den Städten Tscheljabinsk und Jekaterinburg, am Ufer des Kyzyltash-Sees auf der asiatischen Seite des Ural, ca. 1.700 Kilometer östlich von Moskau. Etwa 17.000 Menschen arbeiten auf dem riesigen Areal, auf dem sich eine Wiederaufarbeitungsanlage, sieben Reaktoren und ein Lager für radioaktive Abfälle befinden.
    "
    http://www.ask1.org/gate.html?name=dieredaktion&file=print&id=67

    "
    Atomanlagen der Gegend seien nicht betroffen.

    Augenzeugen berichteten [...] Zahlreiche Russen wunderten sich, wie ungewöhnlich schnell es Bilder gab von dem Phänomen
    "

    Stimmt, beim Einschlag im pentagon gab's fast gar keine bilder.

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