Die Gesellschaft für Onkologie prognostiziert einen dramatischen Anstieg an Krebserkrankungen bis 2020. Denn die Bevölkerung wird schlicht älter.von Heike Haarhoff
Viele immer aufwändigere, pervidere Methoden und Einsätze werden uns dafür als notwendig verkauft.
Schlicht wär ja zu billig.
Zeigt mal eine schlichte alte Frau. Das geht doch nicht. Oder ein schlichter alter Mann. Was ist das denn? Nein um Schlichtheit geht es nicht.
Ach ja, und hier geht es um Mitbürger mit Krebs Erkrankungen. Nein, schlicht dürfen die auch nicht sterben. Wo kämen wir da hin? Wir brauchen doch Versuchskaninchen für elende jahrelange Quälerei, an der nur eine Fraktion verdient.
Danke, Onkelogen.
24.02.2013 15:04 Uhr
von Gero:
Statt immer mehr medizinische Versorgung zu fordern, sollte man besser in wirkliche Vorsorge (und nicht z.B. in zweifelhafte Früherkennungsmassnahmen) investieren.
Der Zusammenhang zwischen Krebs- und sonstigen Zivilisationserkrankungen und dem übertriebenen Konsum von tierlichen Nahrungsmitteln, wie er in z.B. in westlichen Ländern wie Deutschland vorliegt, ist längst nachgewiesen, siehe z.B. mit der China Study.
Wieso sind denn Fleisch, Milch, Eier usw. steuerlich subventioniert, u.a. durch einen ermässigten MWSt- Satz?
Zu den Grundnahrungsmitteln gehören diese nicht, man braucht sie einfach nicht. Es sind Produkte, die der Gesundheit und der Umwelt enorm schaden.
Die beste Vorsorge, auch für Krebs, ist eine Lebensführung, die tierliche Nahrung vermeidet, und das ist keine Frage des Alters.
Gesundheit gibt es weder in der Arztpraxis, noch im Krankenhaus, noch in der Apotheke.
Das Angebot schafft die Nachfrage: mehr Ärzte, mehr Krankenbetten, mehr Medikamente....mehr Kranke und schliesslich auch mehr Kosten!
..und darin gehören wir in Deutschland wirklich zur Spitze!
24.02.2013 15:04 Uhr
von Kassandra Sokrates:
Das wird nicht passieren. Die Bevölkerung wird endlich ökologisch schlau und sich nach dem Erreichen ihres biologisch notwendigen Maximalalters von 32 Jahren umbringen.
24.02.2013 13:07 Uhr
von Krankenpfleger:
In allen Artikeln steht immer nur das Ärzte fehlen werden. An den drohenden Pflegekollaps denkt niemand. Die steigende Zahl multimorbider Patienten bedeutet auch zusätliche Belastung der Pflegekräfte. Heutzutage betreut 1 Fachpflegekraft im durchschnitt 18-36 onkologische Patienten. Diese Pflegekräfte werden immer älter und für Nachwuchs ist nicht gesorgt. Die Frage ist nicht nur wer 2020 die Krebspatienten ärtzlich betreut sondern auch wer die pflegerische Versorgung übernimmt. Denn wer führt die Therapiemaßnahmen durch, nimmt Blut ab, Hängt Infusionen an, macht Verbände, richtet Medikamente, führt Grundpflege durch und muss nebenher auch psychologische Betreuung übernehmen? Ärzte? Nein größenteils die Pflege! Deshalb nicht nur mehr Ärzte sondern auch mehr Fachpflegekräfte!
Leserkommentare
24.02.2013 17:40 Uhr
von schlicht:
Na, "schlicht" wird die Bevölkerung nicht älter.
Viele immer aufwändigere, pervidere Methoden und Einsätze werden uns dafür als notwendig verkauft.
Schlicht wär ja zu billig.
Zeigt mal eine schlichte alte Frau.
Das geht doch nicht.
Oder ein schlichter alter Mann. Was ist das denn?
Nein um Schlichtheit geht es nicht.
Ach ja, und hier geht es um Mitbürger mit Krebs Erkrankungen.
Nein, schlicht dürfen die auch nicht sterben. Wo kämen wir da hin?
Wir brauchen doch Versuchskaninchen für elende jahrelange Quälerei, an der nur eine Fraktion verdient.
Danke, Onkelogen.
24.02.2013 15:04 Uhr
von Gero:
Statt immer mehr medizinische Versorgung zu fordern, sollte man besser in wirkliche Vorsorge (und nicht z.B. in zweifelhafte Früherkennungsmassnahmen) investieren.
Der Zusammenhang zwischen Krebs- und sonstigen Zivilisationserkrankungen und dem übertriebenen Konsum von tierlichen Nahrungsmitteln, wie er in z.B. in westlichen Ländern wie Deutschland vorliegt, ist längst nachgewiesen, siehe z.B. mit der China Study.
Wieso sind denn Fleisch, Milch, Eier usw. steuerlich subventioniert, u.a. durch einen ermässigten MWSt- Satz?
Zu den Grundnahrungsmitteln gehören diese nicht, man braucht sie einfach nicht. Es sind Produkte, die
der Gesundheit und der Umwelt enorm schaden.
Die beste Vorsorge, auch für Krebs, ist eine Lebensführung, die tierliche Nahrung vermeidet,
und das ist keine Frage des Alters.
Gesundheit gibt es weder in der Arztpraxis, noch im Krankenhaus, noch in der Apotheke.
Das Angebot schafft die Nachfrage: mehr Ärzte,
mehr Krankenbetten, mehr Medikamente....mehr Kranke und schliesslich auch mehr Kosten!
..und darin gehören wir in Deutschland wirklich zur Spitze!
24.02.2013 15:04 Uhr
von Kassandra Sokrates:
Das wird nicht passieren. Die Bevölkerung wird endlich ökologisch schlau und sich nach dem Erreichen ihres biologisch notwendigen Maximalalters von 32 Jahren umbringen.
24.02.2013 13:07 Uhr
von Krankenpfleger:
In allen Artikeln steht immer nur das Ärzte fehlen werden. An den drohenden Pflegekollaps denkt niemand. Die steigende Zahl multimorbider Patienten bedeutet auch zusätliche Belastung der Pflegekräfte. Heutzutage betreut 1 Fachpflegekraft im durchschnitt 18-36 onkologische Patienten. Diese Pflegekräfte werden immer älter und für Nachwuchs ist nicht gesorgt. Die Frage ist nicht nur wer 2020 die Krebspatienten ärtzlich betreut sondern auch wer die pflegerische Versorgung übernimmt. Denn wer führt die Therapiemaßnahmen durch, nimmt Blut ab, Hängt Infusionen an, macht Verbände, richtet Medikamente, führt Grundpflege durch und muss nebenher auch psychologische Betreuung übernehmen? Ärzte? Nein größenteils die Pflege! Deshalb nicht nur mehr Ärzte sondern auch mehr Fachpflegekräfte!