Der Steuerzahler und der Mittelstand bezahlt und die Konzerne heimsen sich die Mitarbeiter und Subventionen ein; die ProfessorInnen und v.a. StudiengangsbetreuerINNEN werden zur Personalabteilung und Intriganten für volkswirtschaftliche Spitzenpositionen, die "Alumninetzwerke" lassen grüßen. Tja, was für den einen der Parasitismus der "Leistungselite", ist für den anderen ein Staatsputsch auf Raten, ist für den anderen die Postdemokratie der Scheinleistungsgesellschaft! Bevor der Bürger fertig ausgebildet wird, soll möglichst im Kindesalter, möglichst an den Hochschulen überall vorentschieden werden, wie leistungsstark die Person werden darf! Das ist Klüngelbildung und keine Volksbildung und auch keine ehrliche Leistungsgesellschaft, wenn der Zugang zur Ideenumsetzung für die restlichen Studenten marginalisiert wird.
Wir hier die Chancengleichheit außer Kraft gesetzt wird, halte ich für unerträglich.
25.02.2013 23:48 Uhr
von joy:
Das Deutschlandstipendium gehört eingestellt, weil eben die Marktgerechtigkeit außer Kraft gesetzt wird. Wenigstens formal, müssen Kleinunternehmen (z.B. Start-ups), mittelständische Unternehmen und Großkonzerne die gleiche Ausgangschance zur Aquirierung von Mitarbeitern erhalten! Der Mittelstand finanziert Deutschland, muß wird aber gegenüber den Großkonzernen bei der Aquirierung von Mitarbeitern diskriminiert!!! Das ist eine grobe Verletzung des Staates zur Schaffung von Marktgerechtigkeit!!! Es sind die Mitarbeiter die verantwortlich für den Erfolg von Unternehmen sind. Auf Dauer sind die Chancen mit Mitarbeitern aus der 2. Reihe signifikant schlechter und außerdem werden diese geförderten Personen ja auch eher Zugang zu der vom Staat subventionierten Forschung haben! Dies ist Wettbewerbsverzerrung in Reinstform und gehört zwingend abgeschafft!
Leserkommentare
26.02.2013 00:12 Uhr
von philosophy:
Der Steuerzahler und der Mittelstand
bezahlt und die Konzerne heimsen sich die Mitarbeiter und Subventionen ein;
die ProfessorInnen
und v.a. StudiengangsbetreuerINNEN werden zur Personalabteilung
und Intriganten für volkswirtschaftliche
Spitzenpositionen, die "Alumninetzwerke"
lassen grüßen.
Tja, was für den einen der Parasitismus
der "Leistungselite", ist für den anderen
ein Staatsputsch auf Raten, ist für den anderen
die Postdemokratie der Scheinleistungsgesellschaft!
Bevor der Bürger fertig ausgebildet wird, soll
möglichst im Kindesalter, möglichst an den Hochschulen überall vorentschieden werden, wie
leistungsstark die Person werden darf!
Das ist Klüngelbildung und keine Volksbildung
und auch keine ehrliche Leistungsgesellschaft,
wenn der Zugang zur Ideenumsetzung für die restlichen
Studenten marginalisiert wird.
Wir hier die Chancengleichheit außer Kraft gesetzt
wird, halte ich für unerträglich.
25.02.2013 23:48 Uhr
von joy:
Das Deutschlandstipendium gehört eingestellt,
weil eben die Marktgerechtigkeit außer Kraft
gesetzt wird.
Wenigstens formal, müssen Kleinunternehmen
(z.B. Start-ups), mittelständische Unternehmen
und Großkonzerne die gleiche Ausgangschance
zur Aquirierung von Mitarbeitern erhalten!
Der Mittelstand finanziert Deutschland, muß
wird aber gegenüber den Großkonzernen bei
der Aquirierung von Mitarbeitern diskriminiert!!!
Das ist eine grobe Verletzung des Staates
zur Schaffung von Marktgerechtigkeit!!!
Es sind die Mitarbeiter die verantwortlich
für den Erfolg von Unternehmen sind.
Auf Dauer sind die Chancen mit Mitarbeitern
aus der 2. Reihe signifikant schlechter und außerdem
werden diese geförderten Personen ja auch eher
Zugang zu der vom Staat subventionierten
Forschung haben! Dies ist Wettbewerbsverzerrung
in Reinstform und gehört zwingend abgeschafft!