• 27.02.2013

Budweiserbrauerei streckt Getränke

Schmeckt wie Wasser, ist es auch

Der Anheuser-Busch-Konzern soll Budweiser und andere Marken mit Wasser verdünnt haben. In Deutschland vertreibt er Beck's, Hasseröder und Löwenbräu.

  • 28.02.2013 14:45 Uhr

    von Bitburg:

    Preise wie an einer Tankstelle, in den Konsumtempel. Gepanscht wird was die Technik hergibt. Wie beim Fracking wird das Allerletzte herausgequetscht.
    Methanol ist wohl universell einsetzbar.

  • 28.02.2013 12:04 Uhr

    von Bier-Gedichte-Dichter:

    Budweiser verdünnt sein Bier mit Wasser?
    Da wird der Bierfreund zum Budweiser-Hasser.
    Dass vernichtend ausfällt mein Kommentar,
    das wird nicht wundern, das ist klar.
    Laut Reinheitsgebot ist zwar Wasser in Bier erlaubt,
    aber zu viel Wasser in solch Markenbieren, wer hätte das geglaubt.
    Falsch angegebener Alkoholgehalt sollte eine Todsünde sein,
    das ist so, wie wenn ich würde pinkeln in guten Wein.
    Ich, der ich mich auch auf den Alkohol im Bier freu,
    bleib künftig regionalem deutschem Gebräu treu.

  • 28.02.2013 09:06 Uhr

    von quer-ulantin:

    Beck's, Hasseröder und Löwenbräu schmecken schlimmer als Wasser!
    Budweiser auch!

  • 28.02.2013 07:31 Uhr

    von Winkler:

    Schmeckt wie Wasser? Vermutlich Kölsch.

  • 27.02.2013 17:53 Uhr

    von Wasserschnecke:

    Wasser mit Budweiser zu verdünnen wäre effektiver.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder