Mehr Bauernhöfe als angenommen haben mit einem Pilz verunreinigtes Futter bezogen. Bislang gab es noch keine Grenzwertüberschreitungen bei verarbeiteter Milch. von Svenja Bergt
Es gibt keinen Futtermittel-Skandal. Das sollte selbst ein tazler begriffen haben. Der einzige Skandal ist, daß die Grünen dem BfR wegen eine sachlichen Stellungnahme Redeverbot erteilen wollen.
04.03.2013 20:00 Uhr
von Axel:
Wenn der bei uns erzeugte Mais als preiswerter Energielieferant in unseren Biogasanlagen verschwendet wird und die Milchbauern importierten Mais kaufen müssen, weils hierzulande keinen mehr gibt, dann ist das Geschrei groß! Wo sind denn jetzt die ökobewegten Energiewender, man hört nichts Herr Trittin! Das wäre doch jetzt mal eine echt grüne Angelegenheit oder haben sie nicht gewusst was sie da langfristig anrichten? Womöglich werden Ihnen so langsam die Folgen ihrer Politik klar. Den meisten Schaden vom Aflatoxin haben die Kühe und die Bauern, weil die Kühe zB. unfruchtbar werden, aber das interessiert keinen Menschen, nicht mal die Tierschützer. Und wennes keine deutsche Milch mehr gibt können wir alle demnächst gleich die Milch aus Serbien kaufen...
04.03.2013 11:59 Uhr
von J.Lau:
Die Überschrift"Schimmelpilz breitet sich aus" ist natürlich schön eklig. Aber ist in dem Futtermittel tatsächlich Schimmelpilz drin?? Wenn man den Artikel liest, dann geht es doch um das Schimmelpilzgift Aflotoxin und nicht um den Schimmelpilz.
Wurde hier eine dpa-Meldung kritiklos übernommen?
Mit freundlichen Grüßen J. Lau
03.03.2013 18:56 Uhr
von ekel Erregter:
Bevor die EU entstand, wurden Strategien entwickelt in der der Arbeitnehmer in jedem Betrieb beliebig austauschbar wird und der Betrieb, die Firma weiterhin existiert. Gleichzeitig musste für das Ziel der Beliebigkeit ein Qualitätsmaßstab und spezielle Prozesse eingeführt werden. Es entstand die ISO 900x Normierung die gleichzeitig die wirtschaftliche Ausgrenzung ermöglicht. Auch für den Warenhandel, Import! Jeder Betrieb der an irgendwelchen Ausschreibungen teilnehmen will, muss ISO zertifiziert sein. Diese Zertifizierung kostet manche Firmen 70000,- Euro und mehr und dient natürlich via SAP den Rating Agenturen zur Beurteilung der Firmen. Der kapitalistische Kommunismus, gleich machen und bewerten?! http://ec.europa.eu/agriculture/organic/consumer-confidence/inspection-certification_de
Soweit die Theorie. Praktisch sieht es ganz anders aus. Alle Firmen die in Lebensmittelskandalen involviert sind, sollte die ISO Zertifizierung aberkannt, gleichzeitig in ein personenbezogenes EU Register eingetragen werden. Politiker, Datenschützer und die Vorstände der Betrügerökonomie werden heulen, haben aber der Beurteilung über Creditreform, Schufa etc. für jede einzelne Person zugestimmt! H4 Empfänger müssen sich und die gesamte Famile komplett nackt machen, Verbrecher nicht. Restlos und ohne Ausnahme sollten die Panscher aus dem Verkehr und den willfährigen EU und Landespolitiker keine Chance zur Veränderung der Richtlinien geben. Ob Grenzwerte Bisphenol, radioaktive Verseuchung o.ä., korrupten Politiker den Kampf ansagen. UNCAC umsetzen, rapido.
Es ist mehr als verwunderlich das Verarbeitende Betriebe mit steuerlichen Kontenrahmen keine Eingang-/Ausgangs Qualitätskontrolle, eine EN/ISO Norm!, besitzen und zwischen Ratte, Pferd oder Rindfleisch oder kontaminiert/giftigen Produkte nicht unterscheiden können. Widerlich unser unfähigen Bundespolitiker, die sollten ebenfalls abwählbar mit Aberkennung aller staatlichen Apanage, Leistungen sein. Gangster müssen nicht finanziert werden, es soll sich nicht lohnen. I. Aigner und deren Amigo Clique gehört sofort weg. Nebenbei, in Bayern wird chinesischer technischer Ausschuss bundesweit verkauft. Die Vertriebsfirma wird auch noch Prämiert und hoch gelobt! Betrügerökonomie hoch 100, da kennt sich Bayern aus.
Leserkommentare
06.03.2013 10:37 Uhr
von ello:
Es gibt keinen Futtermittel-Skandal. Das sollte selbst ein tazler begriffen haben. Der einzige Skandal ist, daß die Grünen dem BfR wegen eine sachlichen Stellungnahme Redeverbot erteilen wollen.
04.03.2013 20:00 Uhr
von Axel:
Wenn der bei uns erzeugte Mais als preiswerter Energielieferant in unseren Biogasanlagen verschwendet wird und die Milchbauern importierten Mais kaufen müssen, weils hierzulande keinen mehr gibt, dann ist das Geschrei groß! Wo sind denn jetzt die ökobewegten Energiewender, man hört nichts Herr Trittin! Das wäre doch jetzt mal eine echt grüne Angelegenheit oder haben sie nicht gewusst was sie da langfristig anrichten?
Womöglich werden Ihnen so langsam die Folgen ihrer Politik klar. Den meisten Schaden vom Aflatoxin haben die Kühe und die Bauern, weil die Kühe zB. unfruchtbar werden, aber das interessiert keinen Menschen, nicht mal die Tierschützer. Und wennes keine deutsche Milch mehr gibt können wir alle demnächst gleich die Milch aus Serbien kaufen...
04.03.2013 11:59 Uhr
von J.Lau:
Die Überschrift"Schimmelpilz breitet sich aus" ist natürlich schön eklig. Aber ist in dem Futtermittel tatsächlich Schimmelpilz drin?? Wenn man den Artikel liest, dann geht es doch um das Schimmelpilzgift Aflotoxin und nicht um den Schimmelpilz.
Wurde hier eine dpa-Meldung kritiklos übernommen?
Mit freundlichen Grüßen
J. Lau
03.03.2013 18:56 Uhr
von ekel Erregter:
Bevor die EU entstand, wurden Strategien entwickelt in der der Arbeitnehmer in jedem Betrieb beliebig austauschbar wird und der Betrieb, die Firma weiterhin existiert.
Gleichzeitig musste für das Ziel der Beliebigkeit ein Qualitätsmaßstab und spezielle Prozesse eingeführt werden.
Es entstand die ISO 900x Normierung die gleichzeitig die wirtschaftliche Ausgrenzung ermöglicht. Auch für den Warenhandel, Import!
Jeder Betrieb der an irgendwelchen Ausschreibungen teilnehmen will, muss ISO zertifiziert sein.
Diese Zertifizierung kostet manche Firmen 70000,- Euro und mehr und dient natürlich via SAP den Rating Agenturen zur Beurteilung der Firmen. Der kapitalistische Kommunismus, gleich machen und bewerten?!
http://ec.europa.eu/agriculture/organic/consumer-confidence/inspection-certification_de
Soweit die Theorie.
Praktisch sieht es ganz anders aus.
Alle Firmen die in Lebensmittelskandalen involviert sind, sollte die ISO Zertifizierung aberkannt, gleichzeitig in ein personenbezogenes EU Register eingetragen werden.
Politiker, Datenschützer und die Vorstände der Betrügerökonomie werden heulen, haben aber der Beurteilung über Creditreform, Schufa etc. für jede einzelne Person zugestimmt! H4 Empfänger müssen sich und die gesamte Famile komplett nackt machen, Verbrecher nicht.
Restlos und ohne Ausnahme sollten die Panscher aus dem Verkehr und den willfährigen EU und Landespolitiker keine Chance zur Veränderung der Richtlinien geben. Ob Grenzwerte Bisphenol, radioaktive Verseuchung o.ä., korrupten Politiker den Kampf ansagen.
UNCAC umsetzen, rapido.
Es ist mehr als verwunderlich das Verarbeitende Betriebe mit steuerlichen Kontenrahmen keine Eingang-/Ausgangs Qualitätskontrolle, eine EN/ISO Norm!, besitzen und zwischen Ratte, Pferd oder Rindfleisch oder kontaminiert/giftigen Produkte nicht unterscheiden können.
Widerlich unser unfähigen Bundespolitiker, die sollten ebenfalls abwählbar mit Aberkennung aller staatlichen Apanage, Leistungen sein. Gangster müssen nicht finanziert werden, es soll sich nicht lohnen.
I. Aigner und deren Amigo Clique gehört sofort weg. Nebenbei, in Bayern wird chinesischer technischer Ausschuss bundesweit verkauft. Die Vertriebsfirma wird auch noch Prämiert und hoch gelobt! Betrügerökonomie hoch 100, da kennt sich Bayern aus.
Steht die EU/Deutschland für oder gegen Qualität?