• 04.03.2013

Durchbruch in der Aids-Forschung

HIV-infiziertes Baby angeblich geheilt

US-Medizinern ist es gelungen, ein bei der Geburt mit dem Aids-Erreger infiziertes Kind praktisch zu heilen. Grund dafür soll die besonders massive Behandlung sein.

  • 31.03.2013 09:03 Uhr

    von irmi:

    Es gab einen Prozess in D. das der Virus nicht nachgewiesen ist. Die Kläger haben gewonnen.

    Es wurde schon so viel behauptet über Heilerfolge von Medikamenten, dabei geht es nur um viel Kohle zu machen.

    Ein Beispiel aus Kongo, wo ich aber jetzt nicht weis, was daraus geworden ist. In Kongo hat man aus Pflanzen wohl auch ein Medikament kreiert mit wohl guten Erfolgen. Die wollen natürlich nicht, das die Rezeptur bekannt wird, sind ja gleich wieder die Geier aus aller Welt da die ihr Rezept vermarkten und die Hersteller der pflanzl. Medizin dort gehen leer aus, während die Pharmalobby damit Milliarden macht. Was hinzu kommt, die Therapie mit den Pflanzen ist so preiswert, das sich das viele leisten können, während Medikamente der Pharmaindustrie so teuer sind, das viele Menschen gerade in Afrika sterben müssen, weil sie sich die industrielle Medizin nicht leisten können.

  • 05.03.2013 09:11 Uhr

    von and:

    @Arina
    ich hatte von der theorie von /dr-rykegeerdhamer.com/ noch nie gehört, bevor ich aufgrund ihres links die seite besucht habe. das war/ist auch nicht ein hintergrund.

  • 04.03.2013 15:53 Uhr

    von EU-Bürger:

    "US-Forscher"

    Wieso berichtet unsere Presse nicht auch über "EU-Forscher"? Wieso bekommen wir ständig die Heldentaten von Captain America serviert?

    Hilfe, wir werden amerikanisiert!

  • 04.03.2013 14:17 Uhr

    von Celsus:

    Schon in der Überschrift machen Sie es kenntlich und es ist wohl tatsächlich nicht zu übersehen, dass die meisten Sensationsmeldungen über angeblich erfolgreiche Heilungen sich als verantwortugnslose Werbekampagne der Pharmaindsutrie herausstellen. Oft sind es dann Mittel, die maximal den Ausbruch einer Erkrankung herauszögern.

    Natürlich gönnen ich allen Betroffenen, dass es dann doch bald ein wirksames Mittel gegen AIDS gibt. Aber leider sind Zweifel angebracht. Hier also handelt es sich um ein neugeborenes Kind. So ganz im Hinterkopf habe ich doch noch ein anderes Forschungsergebnis, bei dem die Antikörper sich bei der mutterunabhängigen Körperabwehr später erst bildeten. Und leider ist auch für das Kind demnach noch keine Entwarnung zu geben.

  • 04.03.2013 14:08 Uhr

    von FMH:

    @and

    "rein medizinisch: es gibt keine spuren von einem virus. entweder es ist ein virus da oder nicht. das ist einfach faktischer quatsch."

    Dieser Satz disqualifiziert Sie sofort. Ihr Wissen zu Virenerkrankungen ist faktisch Quatsch.

    "zusammenhang von drogen (stichwort poppers und sarkosi-sarkom), traumata, lebenswandel und AIDS. zudem die frage, ob das sogenannte HIV-virus wirklich ein virus is"

    Dieser Satz zeigt, dass Sie vollkommen stumpfsinnigen Verschwörungstheroien nachlaufen. Jedes weitere Wort wäre damit verschwendet.

  • 04.03.2013 11:09 Uhr

    von Arina:

    @ and
    " oder nur ein stress-ausscheidungsprodukt der zelle, das fälschlicherweise als virus tituliert wurde etc."

    Bei aller berechtigter Kritik an den Methoden der Pharma, aber das hört sich doch schwer nach Hamer an:

    „Ein Patient hat alle Konflikt-Schocks urchgemacht, die ein HIV-Positiver durchmacht, obgleich er HIV-negativ war. Aber da man bei seinem Freund einen positiven HIV-Test gefunden hatte, war er sicher, er könne auch nur HIV-positiv sein, denn er hatte seit Jahren mit dem Freund homosexuellen Kontakt gehabt.
    Man könnte diesen Fall auch gleichsam als doppelten
    Blindversuch“ bezeichnen, denn hier zeigt sich, daß es völlig gleichgültig ist, ob der HIV-Test nun wirklich positiv ist oder realiter negativ. Entscheidend ist einzig nur, ob der Patient schockartig (DHS) annehmen muß oder glaubt, daß er positiv sei. Dann laufen exakt die gleichen Vorgängen in der Psyche ab, als wenn er wirklich HIV-positiv wäre.„

    Quelle: „Aids – die Krankheit die es gar nicht gibt.“ http://dr-rykegeerdhamer.com/images/stories/GNM/FLYYER%20AIDS.pdf
    Diesen Schwachsinn soll man sich ruhig mal antun. DAS verdient die Bewertung unseriös.

  • 04.03.2013 10:58 Uhr

    von noevil:

    Hallo @ and. Schauen Sie mal bei bspw. wickipedia unter "ap" nach. Dahinter verbirgt sich kein taz-Journalist, sondern eine ziemlich bekannte New Yorker Nachrichtenagentur, deren Meldungen von vielen Zeitungen übernommen werden. Auch wenn Sie prinzipiell nicht ganz daneben liegen... :)

    Ansonsten sind die von Ihnen genannten weiteren Punkte tatsächlich bekannt.

  • 04.03.2013 10:29 Uhr

    von and:

    PS:
    dass die pharmaindustrie nun behauptet, sie habe ein baby geheilt, das vor der behandlung überhaupt nicht als HIV-positiv diagnostiziert wurde, ist unerhört und ohne grenzen unseriös.

    und dass die taz das druckt ist unerhört unseriös und - sorry – wirklich überhaupt nicht intelligent, reflektiert, recherchiert ...

    zur info für die taz: es gibt genügend babies, die von HIV-diagnostierten müttern kommen und HIV-negativ sind. das wurde schon über viele jahre dokumentiert und bei recherche bestimmt zu finden.

  • 04.03.2013 10:24 Uhr

    von and:

    hallo taz,
    bitte bitte besser recherchieren und nicht nur die propaganda der pharmaindustrie die als pressemitteilung betitelt wird,einfach abschreiben.
    es gab und gibt weltweit sehr viele fälle von heilung nach HIV-diagnostik oder sogar nach ausbrechen von AIDS. diese fälle sind unter dem stichwort "spotanheilung" zu finden und haben nichts mit der pharmaindustrie zu tun. weshalb diese auch so tut, als seien sie nicht vorhanden.

    rein medizinisch: es gibt keine spuren von einem virus. entweder es ist ein virus da oder nicht. das ist einfach faktischer quatsch.

    es gibt noch viel mehr information zu dem thema, die dem artikel widerspricht bzw. ihn in ein ganz andere licht setzt: zusammenhang von drogen (stichwort poppers und sarkosi-sarkom), traumata, lebenswandel und AIDS. zudem die frage, ob das sogenannte HIV-virus wirklich ein virus ist ..... oder nur ein stress-ausscheidungsprodukt der zelle, das fälschlicherweise als virus tituliert wurde etc.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder