• 04.03.2013

Innenminister zu Datenschutz im Netz

„Vorschriften beachten“

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich fordert schärfere Datenschutzauflagen für soziale Netzwerke. Man müsse ja nicht deren Kunde bleiben.

  • 07.03.2013 09:02 Uhr

    von ErnstErnst:

    "Man müsse ja nicht deren Kunde bleiben" genau das ist die Fehleinschätzung, die zu zwingenden, nicht freiwilligen Maßnahmen führt... wer die sozialen Netzwerke will, kommt eben nicht um deren diktierte "Bedingungen" herum, dasmuss sich ändern!

  • 05.03.2013 14:05 Uhr

    von dem ganz anderen Netzwerk.:

    Wenn Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich wirklich um den Datenschutz der Bürgerinnen und Bürger besorgt wäre, dann hätte er mit dem Rest der Bundesregierung das Projekt "Elektronische Gesundheitskarte" (eGK) schon längst beerdigt. Stattdessen werden wir von einem korrupten Netzwerk gezwungen, die eGK und deren Hauptfunktion, nämlich der zentralen Erfassung aller Patientenakten bei einer dubiosen Firma, zu akzeptieren. Vielen Dank, Herr Bundesinnenminister!

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder