Der Artikel ist enorm schlecht, dabei hattet ihr doch gerade Maßstäbe in die positive, informative Richtung gesetzt!
Glück auf!
Karl
21.03.2013 08:31 Uhr
von FaktenStattFiktion:
@normale Wahnsinn DIE CSA gibt es seit dem Bürgerkrieg nicht mehr, was immer Sie auch mit VSA meinen...
Ansonsten sind Sie also der Ansicht, wir würden uns immer mehr den liberalen Waffengesetzen der USA annähern? Sie haben sich nicht wirklich mit der Materie beschäftigt, oder?
20.03.2013 17:26 Uhr
von der normale Wahnsinn auch bei uns?:
Im Durchschnitt werden in den VSA täglich 27 unschuldige Menschen durch Schusswaffen getötet. Hinzu kommen noch die Toten aus bewaffneten Auseinandersetzungen, wie beispielsweise zwischen Drogenkartellen. Letztere Gruppe schließt besonders viele Kinder und Jugendliche in ärmeren Gegenden der VSA ein, deren Schulen zu Drogenumschlagsplätzen verkommen sind. Berichtet wird darüber hüben wie drüben sehr wenig.
Angesichts dieser Zahlen kann man das Ereignis in Newtown als wenig bedeutsam und alltäglich ansehen. Aus der Sicht von uns EU-Bürgern man das wenig verständlich erscheinen. Aber die Hälfte der VSA-Bürger sieht die Diskussion eher als gleisnerisch.
Viel wichtiger wäre eine Diskussion in der EU, ob wir weiter amerikansisert werden wollen. Schaut man sich den Dreck in den Zeitschriften und in im Fernsehen an, privat und zwangsfinanziert sozialistisch gleichermaßen, so kommt man vielleicht zu dem Schluss, das dies so gewollt ist. Das macht mir mehr Sorgen als das, was die VSA im eigenen Land machen.
20.03.2013 17:21 Uhr
von mudda:
liebe Dorothea Hahn, bei allem respekt, aber da muß ich sagen: "Doro bleib bei deinen schuhen und handtaschen"!
erst mal zum bild da oben, das sind einige karabiener aus den beiden weltkriegen und 2-3 vorderschaftrepetier flinten, ist kein sturmgewehr drunter, ehrlich!
sturmgewehre waren in den USA nicht frei verkauflich. es ging um sturmgewehren nachempfundene halbautomatische büchsen.
20.03.2013 16:46 Uhr
von Bernhard Ströbel:
Was für eine Gesellschaft ist das, in der sich die Bürger mit Schusswaffen bewaffnen müssen um sicher zu sein, bzw. sich gegen den Nächsten zur Wehr setzen zu können?
20.03.2013 16:32 Uhr
von FaktenStattFiktion:
Na Frau Hahn, immer noch nicht verstanden was ein "Sturmgewehr" ist? 3000 Menschen starben durch Schusswaffen - und davon waren 2500 Suizide?
Unglaublich, wer hier Artikel zusammenschutern darf.
Leserkommentare
22.03.2013 12:24 Uhr
von Karl:
Der Artikel ist enorm schlecht, dabei hattet ihr doch gerade Maßstäbe in die positive, informative Richtung gesetzt!
Glück auf!
Karl
21.03.2013 08:31 Uhr
von FaktenStattFiktion:
@normale Wahnsinn
DIE CSA gibt es seit dem Bürgerkrieg nicht mehr, was immer Sie auch mit VSA meinen...
Ansonsten sind Sie also der Ansicht, wir würden uns immer mehr den liberalen Waffengesetzen der USA annähern? Sie haben sich nicht wirklich mit der Materie beschäftigt, oder?
20.03.2013 17:26 Uhr
von der normale Wahnsinn auch bei uns?:
Im Durchschnitt werden in den VSA täglich 27 unschuldige Menschen durch Schusswaffen getötet. Hinzu kommen noch die Toten aus bewaffneten Auseinandersetzungen, wie beispielsweise zwischen Drogenkartellen. Letztere Gruppe schließt besonders viele Kinder und Jugendliche in ärmeren Gegenden der VSA ein, deren Schulen zu Drogenumschlagsplätzen verkommen sind. Berichtet wird darüber hüben wie drüben sehr wenig.
Angesichts dieser Zahlen kann man das Ereignis in Newtown als wenig bedeutsam und alltäglich ansehen. Aus der Sicht von uns EU-Bürgern man das wenig verständlich erscheinen. Aber die Hälfte der VSA-Bürger sieht die Diskussion eher als gleisnerisch.
Viel wichtiger wäre eine Diskussion in der EU, ob wir weiter amerikansisert werden wollen. Schaut man sich den Dreck in den Zeitschriften und in im Fernsehen an, privat und zwangsfinanziert sozialistisch gleichermaßen, so kommt man vielleicht zu dem Schluss, das dies so gewollt ist. Das macht mir mehr Sorgen als das, was die VSA im eigenen Land machen.
20.03.2013 17:21 Uhr
von mudda:
liebe Dorothea Hahn, bei allem respekt, aber da muß ich sagen: "Doro bleib bei deinen schuhen und handtaschen"!
erst mal zum bild da oben, das sind einige karabiener
aus den beiden weltkriegen und 2-3 vorderschaftrepetier flinten,
ist kein sturmgewehr drunter, ehrlich!
sturmgewehre waren in den USA nicht frei verkauflich.
es ging um sturmgewehren nachempfundene halbautomatische büchsen.
20.03.2013 16:46 Uhr
von Bernhard Ströbel:
Was für eine Gesellschaft ist das, in der sich die Bürger mit Schusswaffen bewaffnen müssen um sicher zu sein, bzw. sich gegen den Nächsten zur Wehr setzen zu können?
20.03.2013 16:32 Uhr
von FaktenStattFiktion:
Na Frau Hahn, immer noch nicht verstanden was ein "Sturmgewehr" ist?
3000 Menschen starben durch Schusswaffen - und davon waren 2500 Suizide?
Unglaublich, wer hier Artikel zusammenschutern darf.