• 25.03.2013

Weltsozialforum in Tunesien

Die Revolution kriegt Besuch

Das Weltsozialforum findet erstmalig in einem arabischen Land statt. Viele glaubten, es sei zu früh. Nun gibt es einen Deal: Keine Kritik am tunesischen Regime. von Christian Jakob

  • 26.03.2013 09:19 Uhr

    von pauli:

    "„Umverteilung und soziale Gerechtigkeit sind explizit Themen islamistischer Gruppen“, sagt der Tunesienexperte Sebastian Sons vom Deutschen Orientinstitut."
    hahahaha, ich lieg am boden vor lachen

  • 25.03.2013 09:00 Uhr

    von anke:

    Ein Frühling ist eben auch in Tunesien ein Frühling und kein Hochsommer. Was im Frühling keimt, kann ein einziger Nachtfrost vernichten, ein einziger Fußtritt pürieren. Wenn es nach der Größe des Risikos ginge, wäre der Frühling längst abgeschafft. Die Natur gönnt sich trotzdem jedes Jahr einen neuen. Und fast immer hat sie es im Herbst geschafft, Samen zu produzieren mit Hilfe jener Pflänzchen, auf die ein waschechter Pessimist im Frühjahr keinen Cent verwetten würde. Hierzulande schaffen wir es momentan zwar kaum mal über Null, aber das muss ja auch noch nichts heißen...

  • 25.03.2013 08:47 Uhr

    von sar-el:

    "Trotzdem ist weder die Auftakt- noch die Abschlussdemo dem Arabischen Frühling gewidmet, sondern der Freiheit Palästinas."
    Aha, es geht also nicht um die Welt, die Menschen, nicht einmal um die Palästinenser.
    Es geht um das Gebiet "Palästina".
    Pro-Israel Vertreter werden wohl nicht zu Wort kommen.
    Damit hat sich das selbst ernannte "Weltsozialforum" selbst abgeschossen.
    Abgesehen davon ist es klar, dass über die "Arabellion" nur ungern gesprochen wird. Sie endete schließlich überall im Chaos.

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