• 24.03.2013

Cannabis in den USA

Das grüne Gold

Kiffer freut's, die Wirtschaft horcht auf, Al Capones Nachfolger ärgern sich: In den USA entsteht ein neuer Markt. Das Geschäft mit dem Gras blüht. von Lukas Abegg

  • 06.04.2013 04:36 Uhr

    von LIBERTY!:

    Clancy rafft es nicht.

  • 25.03.2013 15:37 Uhr

    von Kommentator:

    Da gab es doch vor gut einem Jahr erst diesen "Bürgerdialog" mit Merkel auf Youtube. Bürger konnten Fragen, die Fragen mit den meisten "Likes" wurden gestellt. Auf Nummer eins wurde die Frage nach der Legalisierung von Cannabis gevotet.Merkels Antwort: "Nein!" Die Begründung: Wärend Alkohol und Tabak "begrenzt und vernünftig genossen" kaum Suchtgefahr bergen (!) macht Cannabis schon in kleinen Mengen süchtig (!!). Aber so ein schönes Glas Wein, z.B. beim Essen, wäre vollkommen harmlos.

    Drei Schlussfolgerungen sind möglich: 1.: Die Frau hat einfach überhaupt keine Ahnung vom Thema und ist durch die jahrelange Propaganda ihrer eigenen Partei komplett fehlinformiert. 2: Radeberger Gruppe, Bayer und Co. haben mehr Einfluss auf die Politik als uns lieb sein kann. 3: Durch die jahrelange verteufelung von Cannabis glaubt der Großteil der Bürger das dies ein Teufelskraut ist und Merkel macht immer das was der Mehrheit der Bürger richtig erscheint. Egal ob es dafür gute Gründe gibt oder nicht. Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus diesen drei Gründen.

    P.S.: Das Antispamcapure für diesen Beitrag war "Gras", danke Zufallsgöttin, der war gut. :)

  • 25.03.2013 14:59 Uhr

    von vic:

    yepp:
    falscher Zeitpunkt, falscher Ort = Thema verfehlt.
    Wiggum: "immerzu volldröhnen"
    Sodom und Gomorrha droht!

  • 25.03.2013 12:01 Uhr

    von neubau:

    Ein Vorschlag: legalisieren, und zwar alle Drogen. Und wer sich dann zudröhnen möchte, soll doch. Ich trink' ja auch literweise Kaffee und keinen stört's.

  • 25.03.2013 00:13 Uhr

    von Kommissar Ehrlicher:

    Es gibt schon lange gute Gründe für eine Legalisierung (von mir aus aller Drogen, deshalb muss und wird ja kein Mensch auch alle nehmen), und dass der Staat dadurch auch noch Steuern einnehmen kann ist eins der blöderen Argumente. Wie autoritätshörig kann man denn noch sein?
    Ich will einfach kiffen dürfen und das Zeug anbauen können wie andere ihr Gemüse, wieso denn auch nicht? Mein Körper ist kein Staatseigentum, und was ich diesem zuführe geht nur mich etwas an; dass ausgerechnet darüber Politiker entscheiden dürfen, die erwiesenermaßen null Ahnung von der Materie haben ist doch der eigentliche Skandal.
    Mittlerweile werden ja schon Tabak-Konsumenten wie Verbrecher behandelt, wo hört das auf?

  • 24.03.2013 18:15 Uhr

    von Clancy Wiggum:

    "Proll-Geseier [] durchgeknallter Leute" Bravo! Sehr überzeugende Argumente. Warum der aggressive Ton?

  • 24.03.2013 16:53 Uhr

    von bushdoctor:

    Zitat aus dem Artikel:
    "Eine wirkliche Kontrolle, also Verbraucher- und Jugendschutz, kann es aber nur auf einem legalen Markt geben."

    Ja, ja und nochmals: JA! Dass ich diese Einsicht noch in einem Deutschen Mainstream-Medium lesen darf...

    Ein vernünftiger Weg hin zu einem kontrollierten Markt wäre die Schaffung von Cannabis-Social-Clubs als geschlossene Anbau- und Konsumenten-Kooperation unter staatlicher Aufsicht.
    Raus aus der "Schmuddel-Ecke", damit endlich mal eine Übersicht über die tatsächliche Verbreitung von Hanfkonsum in unserer Gesellschaft herrscht!

  • 24.03.2013 14:45 Uhr

    von ion:

    Rührend, dass sich bei diesem Quartals-Thema immer wieder aufs Neue LeserkommentatorInnen finden, die auf das immer gleiche, von bodenloser Ignoranz zeugende Proll-Geseier so durchgeknallter Leute wie Clancy Wiggum, eksom, etc. überhaupt noch RE-agieren;
    Echt t-/p-rollig, die Bande.
    Können wir jetzt endlich mal über LSD & Psylocibin diskutieren?

  • 24.03.2013 14:38 Uhr

    von Echolot:

    Lieber Clancy Wiggum,
    ich stimme ihnen voll und ganz zu.

    Viele Menschen wie auch der Autor heucheln liberale Gedanken. Ihr wahres Ziel ist der Drogenrausch, auch MS und Krebspatienten sollten endlich aufhören sich voll zu dröhnen.
    Lieber Clancy Wiggum ich gehe sogar noch weiter. Keine Arzneimittel, keine Apotheken und keine Nahrungsmittel mehr. Nur einheitliche Astronautennahrung einmal pro tag zur Fremdbefüllung in der Pulverfabrik, abgeschmeckt mit einer Prise Antibiotika. Denn die Regulierung sowie deren Form, sind zum Wohle aller, nur dem Staat und den dominierensten lobbyträchtigen Unternehmen zuzutrauen.
    Clancy Wiggum mein stiller Partner im Geist, lassen wir uns hoffen auf totale Regulierung in pferdelosen Gesellschaften.

  • 24.03.2013 14:34 Uhr

    von noevil:

    Vor allem unter dem medizinischen Aspekt gehört in jedem Fall abgewogen zwischen Alkohol/Nikotin und Cannabis. Ich verstehe bis heute nicht, woher die staatliche Abneigung gegenüber Cannabis und andererseits die Akzeptanz von Alkohol/Nikotin kommen, wenn ich die eingefahrenen steuerlichen Aspekte mal aussen vor lasse.

    Woher kommt dieser eifernde Verfolgungsdrang? Ist das noch eine Folge unseres christlich-masochistischen Erbes, das eine konservative C-Partei mit einer Kanzlerin aus ebensolchem Elternhaus dem ganzen Volk überstülpt? Eine fürsorgliche Schutzfunktion des Staates kann dem Bürger vor dem vergleichenden Hintergrund kaum noch glaubhaft dargestellt werden.

    Müssen Schmerzpatienten wirklich hierzulande künstlich hergestellte pharmazeutische Produkte konsumieren? Wird ein Produkt gesünder, wenn die Pharmaindustrie sich daran ein goldene Nase verdient oder geht es um die nur dadurch mögliche staatliche Regulierungs- und Kontrollmöglichkeit?

    Ich trinke nicht, bin Nichtraucher, konsumiere keine Drogen und bin auch kein Schmerzpatient. Das muss ich glaube ich hinzufügen. Für diese Politik habe ich kein Verständnis.

  • 24.03.2013 13:20 Uhr

    von sarion:

    bei der weltweiten hetzjagdt gegen raucher, darf dann in kifferbuden auch tabak pur geraucht werden, oder muessen alle auf joints umsteigen? * ueber diese logik den kopf schuettel

  • 24.03.2013 13:20 Uhr

    von fréderic helmgescheidt:

    Also ich halte auch Mafia für Marktwirtschaft im Endstadium!

  • 24.03.2013 13:18 Uhr

    von Patient:

    "medical marijuana dispensary" mit "Coffee-Shop" zu übersetzen ist demagogisch, denn "dispensary" heißt schlicht und einfach Apotheke...

  • 24.03.2013 13:15 Uhr

    von Der Bert:

    Lieber Officer Wiggum,

    wo der Fortschritt in dieser Drogenpolitik liegt fragen Sie. Ganz einfach:
    In der Überwindung ideologischer Blockaden, die Politik und Realität von einander trennen.

    Realistisch betrachtet dröhnen sich "die Leute" bereits jetzt immerfort zu. (Dies bitte nicht im anklagenden Ton der Resignation lesen, sondern als nüchterne Bestandsaufnahme). Allein in Berlin, wo ich lebe, werden geschätzt jeden einzelnen Tag mehrere hundert Kilo Marihuana verkonsumiert. Die Prohibition erreicht also ihren Zweck nicht, die Bürger von dem Kraut fernzuhalten.

    Dafür bewirkt die Prohibition anderes:

    - Das übrigens sehr üppige Angebot liegt allein in der Hand krimineller Organisationen, die ihre wiederum üppigen Profite der Finanzierung von weiteren kriminellen Tätigkeiten zuführen. Das Cannabis-Verbot ist also die Existenzgrundlage ganzer krimineller Großunternehmen. Eine Legalisierung würde diese hart treffen.

    - Die Qualität des Angebots ist meist unterirdisch. Wie andere Monopolisten auch versuchen die Kriminellen erst recht, ihre Profite zu maximieren. Dazu wird alles mögliche in die Ware gepanscht (Blei, Quarzsand, Brix usw), was wirklich unabsehbare gesundheitliche Folgen für die Konsumenten hat. Diese Gefahr wäre bei einem staatlich kontrollierten Angebot gebannt.

    - Justiz und Exekutive sind gegenwärtig von Gesetzes wegen dazu verpflichtet, alle Vergehen gegen das BTMG zu ahnden.
    Da wir nicht in Nordkorea sondern doch immerhin in einer Zivilgesellschaft leben, enden Strafverfahren gegen kleine Kiffer, die mit 3 Gramm erwischt werden, meistens dann doch in der Einstellung des Verfahrens. Trotzdem sind mit diesen Vorgängen jeden Tag zahllose Beamte und Anwälte beschäftigt, die in dieser Zeit daran gehindert werden, echte Verbrechen zu bekämpfen. Wie viele Menschenhändler wohl schon entkommen sind, weil eine Großrazzia im Görlitzer Park stattfinden muss, nur damit 3 Stunden später wieder munter gedealt werden kann.

    Nach meiner Meinung spricht doch nichts dagegen, mal einen Versuch zu starten:
    Lasst uns heute vereinbaren, mal für sagen wir 5 Jahre einen Versuch zu starten: Cannabis wird legalisiert und unter den im Artikel aufgeführten Bedingungen zur verfügung gestellt. Wenn nach 5 Jahren mehr Drogentote und krankhaft Abhängige unsere Straßen bevölkern, na dann will ich nichts gesagt haben, räume meinen Irrtum ein und wir kehren gern zu den gegenwärtigen Bedingungen zurück.

  • 24.03.2013 13:14 Uhr

    von Kein Kunde:

    @ Yepp

    Ist das nicht die Petition bei der man in ein Boot mit der NPD steigt?

    Falls dies der Fall ist, bitte ich um Löschung des Beitrages.

    Gegen die ÖR zu sein rechtfertigt nicht alles.

  • 24.03.2013 13:11 Uhr

    von -alex-:

    Der Fortschritt besteht darin, das endlich erkannt wird, dass die Kriminalisierung des Konsums (welchen es seit Jahrtausenden gibt) absolut nichts bringt! Ganz im Gegenteil, es werden Menschen kriminalisiert und Berufswege ein Leben lang blockiert. Gefängnisaufenthalte gehen auf Kosten der Allgemeinheit! Drogenkartelle, Mafia, Rockergruppen und sonstige Kriminelle finanzieren sich aus den Drogengeschäften und mit dem Erlös wird nicht selten Menschenhandel/Zwangsprostitution betrieben. Für diese Gruppen und deren subjektiver freier Markt wäre eine Legalisierung katastrophal...

    Es wird Zeit das der Staat die Kontrolle über diesen Markt gewinnt und angemessen besteuert. Diese Mehreinnahmen müssen dann in Prävention und Beratung überführt werden!

    Die deutsche Drogenpolitik ist schon lange gescheitert!!!
    Es wird Zeit, dass man auf Sozialwissenschaftler und Mediziner hört, statt auf die kompetenzfreien Ideologen von gestern.

  • 24.03.2013 13:03 Uhr

    von Von Demos:

    @ Hannes: Keine Sorge, wenn das erstmal legal ist, dann stellt Merkel den 5-Jahres-Plan für Marihuana auf? Du bist echt auch ein Reaktionär...

    @yepp: Dieses Thema ist viel wichtiger als dein Portemonnaie und die GEZ. Du hörst auch nie Radio, richtig?

    @Clancy Wiggum: Bist du Asket oder trinkst du eventuell Alkohol oder rauchst du eventuell? Willst du einer mündigen Gesellschaft ein Recht auf Rausch absprechen? Solche Leute wie dich, verstehe ich nicht. Drogen wird es immer geben und auch Leute, die das konsumieren. P.S.: Die lethale Dosis von Marihuana ist 1000 mal höher als die von Alkohol

  • 24.03.2013 12:54 Uhr

    von eksom:

    Demokratie, Freiheit, Wettbewerb und alles liberal, alles gut und schön, nur wer bezahlt die Folgekosten er Sucht? Die Therapie der Süchtigen, die Kosten der Gefängnisse bei den Kriminelle, die Medikament gegen Entzugserscheinungen? Vielleicht gleich eine eigene Kranken- und Rentenkasse für alle "CANABIS-Liebhaber" gründen? Dann müsste nicht die Allgemeinheit alle diese Kosten bezahlen!

  • 24.03.2013 12:50 Uhr

    von Ihr FRED:

    Frage: Wie hieß der Grasdealer von Obama auf Hawaii? Ja, Ray. Der Strahl der Sonne, der Lächeln (& Grinsen) bringt. Nachzulesen im Schuljahrbuch der Inselschule: Thanks to Ray.

    *
    P.S.: Ich halte mich da wohl auch an die Nettiketti: Das Portrait lief im amerikanischen Fernsehen.

    * * *

  • 24.03.2013 12:48 Uhr

    von Errol Flynn:

    im jahr 2010 wurden 40.000 tonnen marihuana konsumiert.
    die staaten dieser welt sehen davon keinen penny, sondern müssen im gegenteil noch den "war on drug" finanzieren.
    in den usa sitzem mehr menschen wegen des bloßen besitz (kleinstmengen) von marihuana im gefängnis als wegen aller Gewaltverbrechen zusammen.
    Laut Huffington Post betragen die jährlichen Kosten dieser Marihuana-Gefängnisstrafen für die öffentliche Hand mehr als zehn Milliarden Dollar. allein die USA hat bereits eine Billion Dollar im "war on drug" ausgegeben.

    irrsinn!
    Wir brauchen eine ehrliche Analyse der derzeitigen (internationalen) Drogenpolitik und darauf aufbauend eine grundlegende Reform.

  • 24.03.2013 12:25 Uhr

    von Von Demos:

    Schön, dass es noch Hoffnung auf eine ehrlichere(Drogen)-politik gibt. Nur komisch, dass es ausgerechnet in dem Land geschieht, das allen Rauschmitteln offiziell den Krieg angesagt hat. Gut, die Bundesregierung oder Bundesgerichtshof Amerikas mögen da anderer Meinung sein, aber die Amis leben wenigstens echten Föderalismus. Das Deutschland hier mal wieder eine ganz reaktionäre Position bezieht, ist beispielhaft für unsere Nation.

    Die Vorteile liegen auf der Hand: Entkriminalisierung, weniger Belastung für die Justizsysteme, Erhöhung der Steuereinnahmen, Schmerzlinderung von chronisch Kranken, bessere (authentische) Aufklärung.

    Wo bleibt unsere Bewegung?... Mehr als eine Petition, die keiner sich traut zu unterstützen, und einer Hanfparade haben wir nicht zu bieten.

  • 24.03.2013 12:02 Uhr

    von Hannes:

    "Mit der Legalisierung mischt nun auch die freie Marktwirtschaft mit und bietet dem mafiös kontrollierten Cannabis-Markt die Stirn."

    Ein Hoch auf die freie Marktwirtschaft also!
    FDP-Ansichten in der taz, Glückwunsch!

  • 24.03.2013 11:42 Uhr

    von Celsus:

    Die flächdeckende Freigabe von Cannabis würde ohnehin dazu führen, dass auf einen Schlag das ganze Geschehen vom kriminellen Umfeld abgekoppelt würde. Stellen wir uns mal vor, da würde Alkohol verboten:

    Dann würden sowohl die Preise steigen als auch die kriminellen Taten bis hin zur Beschaffungskriminalität beim Endkunden zunehmen. Die USA sind ja auch am Verbot von Alkohol einfach geschietert. Und haben sich dann endlich den großen Gefallen getan, darauf zu verzichten.

    Die Unterscheidung zwischen Cannabis und Alkohol ist auch gar nicht zu rechtfertigen. Wie in Deutschland das Bundesverfassugnsgericht in einer Entscheidung schon nach den entsprechenden Gutachten von Sachverständigen festhielt, ist Cannabis keinesfalls gefährlicher als Alkohol.

  • 24.03.2013 11:34 Uhr

    von Clancy Wiggum:

    Weshalb ist es eine "sehr fortschrittliche Drogenpolitik" wenn sich die Leute immerzu volldröhnen dürfen. Wo ist da der Fortschritt? Und wollen wir neben der "liberal geführte[n] Drogenpolitik" auch eine liberal geführte Waffenpolitik im USA-Style? "Nein!" höre ich schon alle Kiffer bellen, wir suchen uns nur die Rosinen heraus. Freiheitliche Denke nur wenn´s gerade passt. Kurzum der Artikel nimmt die Patienten, die eventuell von einer Liberalisierung des Medikamentenrechts profitieren würden als Geisel. Letztlich dienen sie nur als Trojanisches Pferd um sich endlich dem legalen Drogenrausch hinzugeben.

  • 24.03.2013 11:24 Uhr

    von yepp:

    Um jetzt mal zu wirklich wichtigen Themen zu kommen, die uns hier und jetzt angehen:


    Ich habe keinen Fernseher, ich wollte nie und nimmer diesen Unfug sehen - jedesmal, wenn ich auf Dienstreise in einem Hotel die Glotze (nie sehr lange) anmache, wundere ich mich, wie man es schafft, die Qualitaet in den letzten 30 Jahren dermassen ins Bodenlose sinken lassen zu koennen.

    -- Seit Januar diesen Jahres zahle ich dennoch die Zwangsabgabe.

    Ich bin dagegen.

    Bitte "open petition" & "GEZ Gebuehren" googeln und unterschreiben!

    Ueber die (bisher noch kleinen) Demos gegen diese neue Steuer wird natuerlich nirgendwo berichtet (ausser BILD!)

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