• 22.03.2013

Zukunft des Nahostkonflikts

„Die Zweistaatenlösung ist möglich“

George Giacaman, Professor in Birzeit, über Obamas Nahostbesuch, die Chancen der Zweistaatenlösung und eine dritte Intifada.von Martin Reeh

  • 28.03.2013 20:13 Uhr

    von überall Nahostexperten:

    "(...) dass Raketen aus Gaza zu erwarten sind, wenn man in den Gazastreifen hinein schießt, ihn bombardiert oder sich im Westjordanland an den Palästinensern vergeht.(...)"

    R.J. Sind Sie ein besorgter Nahostexperte? Wenn ja, dann können Sie mir vielleicht verständlich machen, was ein "eingebildetes Exil" bedeuten soll.

  • 25.03.2013 11:29 Uhr

    von Ant-iPod:

    Die Zwei-Staaten-Lösung ist eine Illusion und Obama weis das auch.
    Es kann nur einen Staat geben, der Lebensfähig ist und aus sich selbst heraus, ohne ausländische Subventionen, bestehen kann.
    Zu regeln ist nur, wie darin die Interessen und Bedürfnisse der Bevölkerungsgruppen hinreichend berücksichtigt werden können, so dass der Staat nicht innenpolitisch zerreißt.

    Ich glaube, die Masse der Israelis, wie der Palästinenser ist hier schon wesentlich weiter und progressiver, als die politische Vertretung.

  • 25.03.2013 11:29 Uhr

    von Ant-iPod:

    Die Zwei-Staaten-Lösung ist eine Illusion und Obama weis das auch.
    Es kann nur einen Staat geben, der Lebensfähig ist und aus sich selbst heraus, ohne ausländische Subventionen, bestehen kann.
    Zu regeln ist nur, wie darin die Interessen und Bedürfnisse der Bevölkerungsgruppen hinreichend berücksichtigt werden können, so dass der Staat nicht innenpolitisch zerreißt.

    Ich glaube, die Masse der Israelis, wie der Palästinenser ist hier schon wesentlich weiter und progressiver, als die politische Vertretung.

  • 24.03.2013 08:26 Uhr

    von Jupp:

    Die Siedler haben ohne Wenn und Aber aus den besetzen Gebieten zu verschwinden.

    Wenn die internationale Staatengemeinschaft sich darin einig ist, was sie sein müsste, wenn sie die eigenen Rechtsauffassungen ernst nimmt, kann man sich auf das, was strittig sein soll, konzentrieren.

  • 22.03.2013 18:55 Uhr

    von palestinenser:

    der verbreitet hier träume, Takija pur, sag ich nur
    und die hudna der hamas kann der selber rauchen.

    hudna war das einlullen der mecka bewohner, die
    sich im frieden wähnend, durch mohammeds truppen überfallen ud massakriert wurden.

    allah hu nackbar!

  • 22.03.2013 16:55 Uhr

    von R.J:

    Ob der Gang vor dem Internationalen Strafgerichtshof wirklich die letzte Karte sein muss?

    Der Fragesteller sollte auch nicht so tun, als wüsste man in Israel nicht, dass Raketen aus Gaza zu erwarten sind, wenn man in den Gazastreifen hinein schießt, ihn bombardiert oder sich im Westjordanland an den Palästinensern vergeht. Allzu oft bedient man sich dieses quasi Automatismus, versucht ihn herbei zu bomben.

    Auch bei einem Einsatz multinationaler Truppen muss auch auf Dauer geklärt werden, wie die Palästinenser in und aus allen Landesteilen zueinander finden können, wenn sie es wollen. Also die aus dem Gazastreifen, aus Israel und jene die im Westjordanland leben hinzukommend jene, die bislang außerhalb Palästinas bleiben müssen.

    Wenn das Exil die erzwungene Abwesenheit eines Menschen von seiner Heimat sein soll, dann ist Obama nämlich auf der falschen Fährte gewesen, dies den eingewanderten Israelis - darunter viele Landsleute Obamas - zuzuschreiben.

    Die hatten ein eingebildetes Exil ausgedacht, die Palästinenser im großen Maß ein echtes zu ertragen.

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