Nordkoreas Eliten sind berüchtigt für Drohungen nach außen und Repression nach innen. Weniger bekannt ist, wie sie erfahren, was im Ausland passiert.von Jutta Lietsch
Und wieder hat die taz einen neuen Hitler entdeckt.
Als nächstens sind wahrscheinlich die Chinesen dran - unter deren diversen nationale Minoritäten sich sicher leicht Banditen finden lassen, die nach syrischem Muster bewaffnet werden könnten ...
24.03.2013 02:10 Uhr
von TSCHÜÜÜÜÜSS!!!:
LiebeR HALLOOOOO!!!, warum lesen Sie einen Artikel über dieses Thema, wenn Sie sich nicht dafür interessieren? Warum lesen Sie nicht stattdessen Artikel über die real existierenden Probleme in der "grosozialistischen EU", das "Friedensprojekt EU", Ihren "geliebten" Euro, Ihre "Schicksalswährung"? LiebeR HALLOOOOO!!!, DAS wäre mir Bürger eine Freude.
23.03.2013 16:54 Uhr
von jozo:
Auf das im Artikel verlinkte Youtubevideo würde ich nicht allzu viel geben da es sich bei den Erstellern nicht um eine staatliche nordkoreanische Propagandaquelle sondern lediglich um eine Nordkorea nahestehende Organisation aus Japan handelt. (Die Webseite "Uriminzokkiri" wird vom "Chongryon" betrieben, dem pro-nordkoreanischen Verband der Japankoreaner)
Ich finde das sollte man auf jeden Fall in dem Artikel anmerken.
23.03.2013 15:06 Uhr
von Micha:
nahezu jeden Tag in den Schlagzeilen, davon können Marketing-Strategen nur träumen. Vielleicht möchte man "nur" von eigenen Defiziten ablenken. Oder es sind ganz andere Ziele geplant zum Beispiel Piraterie und Schmuggel mithilfe kleiner U-Bootflotten, Überfall von Handelsschiffen in der Region, Überfall auf Russland und Erbeutung von Rüstungsgütern aus der Region, erhoffter Beistand von us-feindlichen Gruppen usw. oder gar von der geringen Schlagkraft von A-Waffen ablenken oder es existieren gar keine funktionsfähigen A-Waffen. Die Angst und Verwirrung ist in meinen Augen daher nur ein großer Bluff. Man denkt: links werde ich auf keinen Fall wählen... daher mein Vorschlag an die "linke" Presse, fragt den Kim doch einfach mal: was willst Du denn eigentlich ?
23.03.2013 14:00 Uhr
von HALLOOOOO!!!:
Liebe Jutta Lietsch, warum so weit in die Ferne schweifen? Warum berichten Sie nicht lieber über die real existierenden Probleme in der Großsozialistischen EU? Berichten Sie lieber über das "Friedensprojekt EU", unseren "geliebten" Euro, unsere "Schicksalswährung". Liebe Jutta, DAS würde uns Bürger viel mehr interessieren.
Leserkommentare
28.03.2013 14:58 Uhr
von end.the.occupation:
> 'Führer, wir warten ...'
Und wieder hat die taz einen neuen Hitler entdeckt.
Als nächstens sind wahrscheinlich die Chinesen dran - unter deren diversen nationale Minoritäten sich sicher leicht Banditen finden lassen, die nach syrischem Muster bewaffnet werden könnten ...
24.03.2013 02:10 Uhr
von TSCHÜÜÜÜÜSS!!!:
LiebeR HALLOOOOO!!!, warum lesen Sie einen Artikel über dieses Thema, wenn Sie sich nicht dafür interessieren? Warum lesen Sie nicht stattdessen Artikel über die real existierenden Probleme in der "grosozialistischen EU", das "Friedensprojekt EU", Ihren "geliebten" Euro, Ihre "Schicksalswährung"? LiebeR HALLOOOOO!!!, DAS wäre mir Bürger eine Freude.
23.03.2013 16:54 Uhr
von jozo:
Auf das im Artikel verlinkte Youtubevideo würde ich nicht allzu viel geben da es sich bei den Erstellern nicht um eine staatliche nordkoreanische Propagandaquelle sondern lediglich um eine Nordkorea nahestehende Organisation aus Japan handelt.
(Die Webseite "Uriminzokkiri" wird vom "Chongryon" betrieben, dem pro-nordkoreanischen Verband der Japankoreaner)
Ich finde das sollte man auf jeden Fall in dem Artikel anmerken.
23.03.2013 15:06 Uhr
von Micha:
nahezu jeden Tag in den Schlagzeilen, davon können Marketing-Strategen nur träumen. Vielleicht möchte man "nur" von eigenen Defiziten ablenken. Oder es sind ganz andere Ziele geplant zum Beispiel Piraterie und Schmuggel mithilfe kleiner U-Bootflotten, Überfall von Handelsschiffen in der Region, Überfall auf Russland und Erbeutung von Rüstungsgütern aus der Region, erhoffter Beistand von us-feindlichen Gruppen usw. oder gar von der geringen Schlagkraft von A-Waffen ablenken oder es existieren gar keine funktionsfähigen A-Waffen. Die Angst und Verwirrung ist in meinen Augen daher nur ein großer Bluff. Man denkt: links werde ich auf keinen Fall wählen... daher mein Vorschlag an die "linke" Presse, fragt den Kim doch einfach mal: was willst Du denn eigentlich ?
23.03.2013 14:00 Uhr
von HALLOOOOO!!!:
Liebe Jutta Lietsch, warum so weit in die Ferne schweifen? Warum berichten Sie nicht lieber über die real existierenden Probleme in der Großsozialistischen EU? Berichten Sie lieber über das "Friedensprojekt EU", unseren "geliebten" Euro, unsere "Schicksalswährung". Liebe Jutta, DAS würde uns Bürger viel mehr interessieren.