Paris hat den Tod eines der wichtigsten Al-Kaida-Anführer im Islamischen Maghreb bestätigt. Dies sei eine „bedeutende Etappe im Kampf gegen den Terrorismus“.
Die Welt ist mit dem Tod dieses Mannes wahrscheinlich ein wenig sicherer geworden. Dennoch bin ich doch enttäuscht, dass es als normal angesehen wird Verbrecher zu Töten und eine Gefangennahme nicht einmal mehr das Ziel zu seinen scheint. Das fanatische Kämpfer sich einer Gefangennahme wiedersettzen und dabei zu Tode kommen können ist leider so. Aber wenn die liquidation das Primäre Ziel ist verschwindet der Unterschied zwischen Sicherheitskräften und Auftragkillern.
@Redaktion: gab es nicht einmal eine Netiquette? Der Kommentar von "Jürgen Gojny" ruft eindeutung zur Tötung von Salafisten(einer Religösen Gruppe) auf. Das die Ausgerufenen die Franzosen und nicht die Algemeinheit sind ist nur ein Sprachliches mittel. Solche Aufrufe können durchaus als Volksverhetzung interpretiert werden.
24.03.2013 09:41 Uhr
von von zensiert:
interessant, dass du bei patronenhülsen sofort an afrika denkst. vielleicht sagt dein kommentar ja mehr über dich als über die intetion der redaktion. ich habs als bildliche refgerenz zum begriff "extremisten" in der überschrift wahrgenommen.
24.03.2013 09:37 Uhr
von Thomas Sch.:
War da nicht mal was mit "klammheimlicher Freude" ?
23.03.2013 20:38 Uhr
von Jürgen Gojny:
Ein islamfaschistischer und salafistischer Terroristenchef ist Dank französischen und tschadischen Waffeneinsatzes den wohlverdiensten Weg allen Fleisches gegangen. Bravo Frankreich! Bravo Tschad! Es wäre zu begrüßen, wenn sich die französischen Sicherheitskräfte auch den Salafisten in Deutschland in entsprechender Weise annehmen würden. Dann könnte man sich skurile Debatten im Düsseldorfer Landtag ersparen. Vive la France!
23.03.2013 17:23 Uhr
von zensiert:
was soll das bild!? assoziationen hervorrufen zum "immer krisengeschüttelten kontinent afrika auf dem sowieso nur das gesetz der gewalt und der waffen gilt"???
Leserkommentare
25.03.2013 11:27 Uhr
von Marcus:
Die Welt ist mit dem Tod dieses Mannes wahrscheinlich ein wenig sicherer geworden. Dennoch bin ich doch enttäuscht, dass es als normal angesehen wird Verbrecher zu Töten und eine Gefangennahme nicht einmal mehr das Ziel zu seinen scheint. Das fanatische Kämpfer sich einer Gefangennahme wiedersettzen und dabei zu Tode kommen können ist leider so. Aber wenn die liquidation das Primäre Ziel ist verschwindet der Unterschied zwischen Sicherheitskräften und Auftragkillern.
@Redaktion: gab es nicht einmal eine Netiquette? Der Kommentar von "Jürgen Gojny" ruft eindeutung zur Tötung von Salafisten(einer Religösen Gruppe) auf. Das die Ausgerufenen die Franzosen und nicht die Algemeinheit sind ist nur ein Sprachliches mittel. Solche Aufrufe können durchaus als Volksverhetzung interpretiert werden.
24.03.2013 09:41 Uhr
von von zensiert:
interessant, dass du bei patronenhülsen sofort an afrika denkst. vielleicht sagt dein kommentar ja mehr über dich als über die intetion der redaktion.
ich habs als bildliche refgerenz zum begriff "extremisten" in der überschrift wahrgenommen.
24.03.2013 09:37 Uhr
von Thomas Sch.:
War da nicht mal was mit "klammheimlicher Freude" ?
23.03.2013 20:38 Uhr
von Jürgen Gojny:
Ein islamfaschistischer und salafistischer Terroristenchef ist Dank französischen und tschadischen Waffeneinsatzes den wohlverdiensten Weg allen Fleisches gegangen. Bravo Frankreich! Bravo Tschad! Es wäre zu begrüßen, wenn sich die französischen Sicherheitskräfte auch den Salafisten in Deutschland in entsprechender Weise annehmen würden. Dann könnte man sich skurile Debatten im Düsseldorfer Landtag ersparen. Vive la France!
23.03.2013 17:23 Uhr
von zensiert:
was soll das bild!?
assoziationen hervorrufen zum "immer krisengeschüttelten kontinent afrika auf dem sowieso nur das gesetz der gewalt und der waffen gilt"???