• 25.03.2013

Uni-Lehrstühle mit kirchlichem Segen

Nur Bayern wird etwas säkularer

Die katholischen Bischöfe in Bayern wollen sich nicht mehr in die Unis einmischen. In Freiburg und Mainz jedoch wollen sie weiter bei Professuren mitreden.von Bernd Kramer

  • 27.03.2013 01:03 Uhr

    von Wolfgang Banse:

    Mitspracherecht sollten dioe Kirchen haben,wenn es sich um konfessionelel Bildungseinrichtungen handelt.

  • 25.03.2013 18:11 Uhr

    von Daniel:

    Furchtbar! Das ist ja wie als wenn es Hochschulräte gäbe ...

  • 25.03.2013 12:14 Uhr

    von und zu:

    @Joana:
    Da wo die christliche Kirche nicht mehr mitreden darf, steht schon irgendein BWL-Schnösel bereit, um durch "Sponsoring" und "Kooperationen" ein Veto zu erkaufen.

    Damit wird aus einem kirchengenehmen Lehrstuhl für Philosophie dann auch gleich ein wirtschaftsgenehmer Lehrstuhl für Wirtschaftsethik, damit man wenigstens ein gutes Gewissen hat, wenn man Kindersklaven auf seinen Plantagen einsetzt und damit generell "wirtschaftsnäher" ausgebildet wird.

    Und im Zweifel haben beide was gegen dieselben linkshegelianischen Bolschewiken und Gotteslästerer...

  • 25.03.2013 10:44 Uhr

    von Leeser:

    Die Vereinbarung muss nicht bedeuten, dass die Lehre davon schlechter wird

  • 25.03.2013 10:03 Uhr

    von Joana:

    Unglaublich,dass diese Vereinbarung überhaupt noch gillt.. Gut, dass ich in Bremen an der Uni war.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder