Steinzeit in Scharpings Radfahrerbund
„Wir müssen weg vom Wort 'Doping'“
Keine Chance für Reformkandidatin Schenk. Scharping bleibt Chef des Bundes Deutscher Radfahrer. Er kann einfach gut mit Funktionären und verspricht Geld aus China.von Boris Spernol
Leserkommentare
26.03.2013 11:53 Uhr
von ion:
Massenpsychologisch klappt das Umetikettieren von negativ besetzten Begriffen fast immer – sicherlich auch bei der Gruppe der aufgebohrten Affen auf Schleifsteinen. Noch 1 Runde!
26.03.2013 09:32 Uhr
von hagbard:
OmG....das ist das einzige, was mir noch zu diesen ganzen altvorderen einfällt...
dopingsumpf soweit das auge schauet - aber der "gaaaanzllaaaangsaaaam" - präsi siehts net...OmG
die eigenen jugendfahrer werden schon mit einer mischung aus alkohol und medikamenten (bei 12 bis 13jährigen!!!) vor und während der nachwuchsrennen "fitgemacht"...OmG
aber hauptsache, der rubel rollt, gelle?!? - OmG
wir sollten unsere kiddies vom rad holen - sofort und ohne ausnahme!!
25.03.2013 15:26 Uhr
von Hannes:
"Es gibt ja nicht nur Doping. Wir müssen weg von diesem Wort!"
Nein, der Radsport muss nicht weg von dem Wort "Doping"! Es könnte im dt. Radsport im Gegenteil ja auch positiv besetzt sein. In etwa: Der deutsche Radsport kämpft aktiv gegen Doping und in den letzten Jahren waren wir sehr erfolgreich, ohne Doping und mit verbesserten Trainingsmethoden gegen andere (dopende) Teams zu bestehen. Wir setzen auf Fairness statt auf Doping und sind dabei erfolgreich.. oder so ähnlich.
Wer Dinge verschweigt, wird die Situation nicht besser machen - Nur derjenige, der Dinge anspricht, anpackt und verändert.