• 25.03.2013

Gentech-Versuch von Pharmakonzern

Impf-Experimente auf Gestüt

Auf einem Gestüt sollen Fohlen versuchsweise gegen Lungenentzündung geimpft werden. Der Konzern Intervet sieht keine Gefahr. Die Bevölkerung protestiert.von Svenja Bergt

  • 26.03.2013 06:38 Uhr

    von kannes:

    Für solche sehr wichtigen Experimente
    gibt es Hochsicherheitslabore und entsprechende
    Ställe.

    Wollte sich Merck die Anpassungsmaßnahmen
    für artgerechte Fohlenhaltung in Hochsicherheitslabors sparen?
    Oder hat die amerikanische Überwachungsbehörde
    den Freilandversuch verboten und nun sollen
    wir Versuchskaninchen spielen?
    Natürlich werden Impstoffe schon seit längerer
    Zeit durch genmanipulierende Eingriffe erzeugt.
    Aber überlebensfähige Organismen haben in Hochsicherheitslabors bzw.
    Tierkliniken/ Humanmedizinischen Spezialkliniken zu zu bleiben, die hermetische Quarantäne
    gewähren!!! Mit welcher stümperhaften Leichtfertigkeit hier Freilandversuche
    riskiert werden, kotzt einen an!

    Schließlich sollten auch diese Pferde, in
    Spezialkliniken zeitweise behandelt werden, um
    eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern
    und ungewollte Mutationen und Resistenzen dieser Erreger zu minimieren.
    Die Folgen der Freigabe von Medikamenten
    an Tierwirte und Wald-und Wiesen Tierärzte
    sind ja nun ausreichend alarmierend genug!
    Die Wechselwirkungen gentechnisch
    manipulierter Krankheitserreger mit natürlichen
    Krankheitserregern und die Gefahr der Entstehung
    von Killerkrankheiten wurde erst wieder
    in holländischen Hochsicherheitslabors
    bestätigt. Dieses Seuchenentstehungsgefahr muss
    ausgeschlossen werden!!!!!!!!!
    Der Versuch gehört in Hochsicherheitslabors
    ausgeführt. Die USA mit ihren sterilen Wüstengebieten bieten hierfür sichere Umgebungen.
    Der Fohlentierschutz hat in Deutschland hinter
    den Arten-und Menschentierschutz zu stehen und
    deshalb gehört dieser Versuch in die Labore!!!!!
    Soviele hochfahrlässige Spinner sind schwer erträglich!

  • 26.03.2013 00:55 Uhr

    von spiritofbee:

    „Der Bürgerwille wird einfach ignoriert.“
    Der Bürger hat in diesem Land am b liebsten keinen Willen mehr zu haben, liebe Frau Welke. Mit einem Willen steht er nur vielfältigen Interessenhütern im Weg.
    Hier erfolgt eine wissentlich geplante Freisetzung von genmanipulierten Bakterien.
    "Im Genehmigungsantrag für den Versuch wird jedoch eingeräumt, dass das Bakterium in seiner nicht manipulierten Form auch bei anderen Säugetieren und Menschen eine Lungenentzündung hervorrufen kann."

    Und in seiner manipulierten Form, was kann es da anrichten?

    Wer trägt hier die Verantwortung?

    Wer genau hat diese Genehmigung unterzeichnet?

    Wir alle müssen immer wieder nachfragen immer und immer wieder.

    Eines der wenigen Mittel, die dem Bürger bleibt um solches heraus zu finden, ist das UIG, Umweltinformationsgesetz.
    Vorgehensweise ist im Net erklärt.

    In Sachen Gentechnik kommen wir in punkto offene Information an diesem Video nicht vorbei:

    https://www.youtube.com/watch?v=5n8mqVJzAKA

    Hut ab.


  • 25.03.2013 20:01 Uhr

    von "Institut":

    Ja, das Münchner Umweltinstitut. Ein beliebtes Hobby von denen ist, vor Elektrosmog zu warnen. Zumindest in diesem Punkt also eher Esoteriker als Wissenschaftler. Der Begriff "Institut" ist nun mal kein geschützter. Frage wäre somit, ob es auch seriösere Quellen für eine Gefährdung gibt.

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