Auf einem Gestüt sollen Fohlen versuchsweise gegen Lungenentzündung geimpft werden. Der Konzern Intervet sieht keine Gefahr. Die Bevölkerung protestiert.von Svenja Bergt
Für solche sehr wichtigen Experimente gibt es Hochsicherheitslabore und entsprechende Ställe.
Wollte sich Merck die Anpassungsmaßnahmen für artgerechte Fohlenhaltung in Hochsicherheitslabors sparen? Oder hat die amerikanische Überwachungsbehörde den Freilandversuch verboten und nun sollen wir Versuchskaninchen spielen? Natürlich werden Impstoffe schon seit längerer Zeit durch genmanipulierende Eingriffe erzeugt. Aber überlebensfähige Organismen haben in Hochsicherheitslabors bzw. Tierkliniken/ Humanmedizinischen Spezialkliniken zu zu bleiben, die hermetische Quarantäne gewähren!!! Mit welcher stümperhaften Leichtfertigkeit hier Freilandversuche riskiert werden, kotzt einen an!
Schließlich sollten auch diese Pferde, in Spezialkliniken zeitweise behandelt werden, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern und ungewollte Mutationen und Resistenzen dieser Erreger zu minimieren. Die Folgen der Freigabe von Medikamenten an Tierwirte und Wald-und Wiesen Tierärzte sind ja nun ausreichend alarmierend genug! Die Wechselwirkungen gentechnisch manipulierter Krankheitserreger mit natürlichen Krankheitserregern und die Gefahr der Entstehung von Killerkrankheiten wurde erst wieder in holländischen Hochsicherheitslabors bestätigt. Dieses Seuchenentstehungsgefahr muss ausgeschlossen werden!!!!!!!!! Der Versuch gehört in Hochsicherheitslabors ausgeführt. Die USA mit ihren sterilen Wüstengebieten bieten hierfür sichere Umgebungen. Der Fohlentierschutz hat in Deutschland hinter den Arten-und Menschentierschutz zu stehen und deshalb gehört dieser Versuch in die Labore!!!!! Soviele hochfahrlässige Spinner sind schwer erträglich!
26.03.2013 00:55 Uhr
von spiritofbee:
„Der Bürgerwille wird einfach ignoriert.“ Der Bürger hat in diesem Land am b liebsten keinen Willen mehr zu haben, liebe Frau Welke. Mit einem Willen steht er nur vielfältigen Interessenhütern im Weg. Hier erfolgt eine wissentlich geplante Freisetzung von genmanipulierten Bakterien. "Im Genehmigungsantrag für den Versuch wird jedoch eingeräumt, dass das Bakterium in seiner nicht manipulierten Form auch bei anderen Säugetieren und Menschen eine Lungenentzündung hervorrufen kann."
Und in seiner manipulierten Form, was kann es da anrichten?
Wer trägt hier die Verantwortung?
Wer genau hat diese Genehmigung unterzeichnet?
Wir alle müssen immer wieder nachfragen immer und immer wieder.
Eines der wenigen Mittel, die dem Bürger bleibt um solches heraus zu finden, ist das UIG, Umweltinformationsgesetz. Vorgehensweise ist im Net erklärt.
In Sachen Gentechnik kommen wir in punkto offene Information an diesem Video nicht vorbei:
https://www.youtube.com/watch?v=5n8mqVJzAKA
Hut ab.
25.03.2013 20:01 Uhr
von "Institut":
Ja, das Münchner Umweltinstitut. Ein beliebtes Hobby von denen ist, vor Elektrosmog zu warnen. Zumindest in diesem Punkt also eher Esoteriker als Wissenschaftler. Der Begriff "Institut" ist nun mal kein geschützter. Frage wäre somit, ob es auch seriösere Quellen für eine Gefährdung gibt.
Leserkommentare
26.03.2013 06:38 Uhr
von kannes:
Für solche sehr wichtigen Experimente
gibt es Hochsicherheitslabore und entsprechende
Ställe.
Wollte sich Merck die Anpassungsmaßnahmen
für artgerechte Fohlenhaltung in Hochsicherheitslabors sparen?
Oder hat die amerikanische Überwachungsbehörde
den Freilandversuch verboten und nun sollen
wir Versuchskaninchen spielen?
Natürlich werden Impstoffe schon seit längerer
Zeit durch genmanipulierende Eingriffe erzeugt.
Aber überlebensfähige Organismen haben in Hochsicherheitslabors bzw.
Tierkliniken/ Humanmedizinischen Spezialkliniken zu zu bleiben, die hermetische Quarantäne
gewähren!!! Mit welcher stümperhaften Leichtfertigkeit hier Freilandversuche
riskiert werden, kotzt einen an!
Schließlich sollten auch diese Pferde, in
Spezialkliniken zeitweise behandelt werden, um
eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern
und ungewollte Mutationen und Resistenzen dieser Erreger zu minimieren.
Die Folgen der Freigabe von Medikamenten
an Tierwirte und Wald-und Wiesen Tierärzte
sind ja nun ausreichend alarmierend genug!
Die Wechselwirkungen gentechnisch
manipulierter Krankheitserreger mit natürlichen
Krankheitserregern und die Gefahr der Entstehung
von Killerkrankheiten wurde erst wieder
in holländischen Hochsicherheitslabors
bestätigt. Dieses Seuchenentstehungsgefahr muss
ausgeschlossen werden!!!!!!!!!
Der Versuch gehört in Hochsicherheitslabors
ausgeführt. Die USA mit ihren sterilen Wüstengebieten bieten hierfür sichere Umgebungen.
Der Fohlentierschutz hat in Deutschland hinter
den Arten-und Menschentierschutz zu stehen und
deshalb gehört dieser Versuch in die Labore!!!!!
Soviele hochfahrlässige Spinner sind schwer erträglich!
26.03.2013 00:55 Uhr
von spiritofbee:
„Der Bürgerwille wird einfach ignoriert.“
Der Bürger hat in diesem Land am b liebsten keinen Willen mehr zu haben, liebe Frau Welke. Mit einem Willen steht er nur vielfältigen Interessenhütern im Weg.
Hier erfolgt eine wissentlich geplante Freisetzung von genmanipulierten Bakterien.
"Im Genehmigungsantrag für den Versuch wird jedoch eingeräumt, dass das Bakterium in seiner nicht manipulierten Form auch bei anderen Säugetieren und Menschen eine Lungenentzündung hervorrufen kann."
Und in seiner manipulierten Form, was kann es da anrichten?
Wer trägt hier die Verantwortung?
Wer genau hat diese Genehmigung unterzeichnet?
Wir alle müssen immer wieder nachfragen immer und immer wieder.
Eines der wenigen Mittel, die dem Bürger bleibt um solches heraus zu finden, ist das UIG, Umweltinformationsgesetz.
Vorgehensweise ist im Net erklärt.
In Sachen Gentechnik kommen wir in punkto offene Information an diesem Video nicht vorbei:
https://www.youtube.com/watch?v=5n8mqVJzAKA
Hut ab.
25.03.2013 20:01 Uhr
von "Institut":
Ja, das Münchner Umweltinstitut. Ein beliebtes Hobby von denen ist, vor Elektrosmog zu warnen. Zumindest in diesem Punkt also eher Esoteriker als Wissenschaftler. Der Begriff "Institut" ist nun mal kein geschützter. Frage wäre somit, ob es auch seriösere Quellen für eine Gefährdung gibt.