• 25.03.2013

Hongkongs Hausangestellte

Diskriminierung rechtens

In der chinesischen Sonderzone Hongkong verwehrt das Oberste Gericht ausländischen Hausangestellten ein unbefristetes Aufenthaltsrecht.von Felix Lee

  • 28.03.2013 03:52 Uhr

    von besserwessi:

    "Diskriminierung rechtens"

    bei der TAZ eindeutig ja.
    kritische Kommentare werden unterschlagen.

    Und ihr wollt auch noch Geld ?
    Das koennt ihr euch abschminken

  • 27.03.2013 06:28 Uhr

    von Seit 15 Jahren in Hongkong:

    Wie ein Vorposter schon schrieb die Recherche und die Wiedergabe des Sachverhalts ist ganz schlecht. Teilweise ganz einfach unrichtige Behauptungen die von Herrn Lee gemacht werden.

  • 26.03.2013 09:45 Uhr

    von Wolfgang:

    Nur wer über Vermögen und Reichtum (aus Ausbeutung und Erbschaft) verfügt, der bekommt auch ein unbefristetes Aufenthaltsrecht. Oder?

  • 26.03.2013 07:25 Uhr

    von Besserwessi:

    "Von Anfang an werde den ausländischen Hausangestellten klargemacht, dass sie nur zum Arbeiten nach Hongkong kommen dürfen und nicht, um sich niederzulassen oder gar Familienangehörige nachzuholen, urteilte das Gericht. "

    Wie wird ihnen das klargemacht?
    Etwa im Arbeitsvertrag ?

    Und darf ein Land seine Einwanderungspolitik jetzt nicht mehr selbst bestimmen ?

    Diskriminierung ist ein grosses Wort, viel Recherche oder Tiefsinn findet man bei Herrn Lee
    leider weniger

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