• 26.03.2013

Zuckerberg macht Politik

Lobbying für Immigration

Der Facebookgründer und die liberale Technologieelite will liberalere Einwanderungsgesetze in den USA. Dafür gründen sie nach Medienberichten eine Lobbygruppe.

  • 04.04.2013 15:08 Uhr

    von tommy:

    Was für ein Widerling, dieser Zuckerberg (und sein Produkt, Facebook, ist ohnehin pervers). Die bestehenden Einwanderungsgesetze in den USA sind ja wohl liberal genug und begünstigen Lohndrückerei und Erosion der Mittelschicht. Ekelhaft!

  • 29.03.2013 10:52 Uhr

    von kritiker:

    @Julien Lewis

    Selbst hier in Deutschland ist bekannt,
    das die USA gewaltige Probleme mit hoch-
    kriminellen Gangs haben, die ursprünglich
    aus mittelamerikanischen und südamerikanischen
    Staaten kamen, welche in Bürgerkriegsähnliche
    Konflikte verwickelt worden sind!
    Sie werden diese im einzelnen besser kennen,
    wenn nicht, dann zumindest das FBI !
    Wissen Sie wieviele Schwerkriminelle sie damit
    ins Land weiter hineinholen und vorhandene
    Knastinsassen nicht mehr ausweisen können?
    Wissen Sie,wie sich das auf die Sicherheit
    des Landes auswirkt? Wissen Sie, was Sie den
    PolizistInnen antun?
    Viele Frauen wollen lieber die hochbezahlten Jobs
    und als Mann einen Gangster.
    Durch genug Gangs auf den Straßen wird
    männliche akademische Konkurrenz minimiert!
    Und wer die Kohle hat, kann sich später die
    teuren Studiengänge leisten.
    Dieses System ist brutal und ungerecht gegenüber
    allen hart arbeitenden Leuten, die nach oben kommen
    wollen, sauber geblieben sind und eine Chance
    haben möchten! Spezialisten können schon heute
    über die Green Card hinein. Die USA
    braucht eher weniger Druck, als noch mehr davon!
    Wenn ich von Rapeparties in den USA lese, wird
    mir schlecht und von Polizisten höre, sie könnten
    die Verbrecher abschieben, tun es aber nicht.
    Feigheit vor Drogendealern ist keine Toleranz!
    Die Freiheit der Ghettos ist keine Freiheit.
    Die Frauenbewegung zerstört ihre Söhnegeneration,
    wenn Sie die Kriminellen dauerhaft integrieren
    helfen! Zuerst müßte einmal groß aufgeräumt werden!!! Aber Schmusen und "Aufopfern" kommt halt
    geiler an- so rein fortpflanzungsstrategisch!

  • 29.03.2013 10:10 Uhr

    von kannes:

    Zuckerberg finde ich blöd und facebook mag
    ich nicht!
    Die Menschen in den USA haben größte Schwierigkeiten
    für ihre Kinder ein Studium zu finanzieren.
    Anstatt die Milliardärselite der "think Tanks"
    zusammenzutrommeln und für alle College und
    Universitätsstudiengänge der Informatik die
    Gebühren auf ein Drittel zu reduzieren und
    die EIGENE Arbeitslosenquote erst einmal
    runterzukriegen, wird der Druck auf die Arbeiterklasse
    in den USA noch weiter hochgeschraubt!

    Damit die USA ein Land der unbeschränkten Möglichkeiten
    weiterhin bleiben, müssen sie ihren Leuten
    den Aufstieg durch Bildung ermöglichen
    ohne das die Kids nebenher dealen müssen
    oder ihre Eizellen verkaufen müssen!

    Willkommenskultur ist das eine
    Kindergenerationenverrat ist das andere!
    Bei jeder Gelegenheit trällern Sie die Nationalhymne, wenn es darauf ankommt, im Alltag,
    ist die Solidarverantwortung gleich Null!
    So geht es nicht!

  • 27.03.2013 07:12 Uhr

    von Yipppieeee:

    Facebook braucht billige Sklaven. Da wird geholfen.

  • 26.03.2013 16:36 Uhr

    von Julien Lewis:

    Die Illegalen sind der Niedriglohnsektor. Deutschland auf die USA projizieren bringt nicht viel. Es handelt sich um keine IT Spezialisten. Die Argumentation laeuft ganz anders und wichtig sind dabei keine Lobbygruppen, es sind die think tanks u a. und die halten sich nicht an die klassischen Lobbies. Zuckerberg gehoert durch vielfaeltige Kontakte in den Kreis der think tanks und wird von dort angeregt. Die Berechnungen kommen von dort, nicht von Zuckerberg oder dt Einwanderungsprogrammen. Die USA haben mit der Green Card Verlosung bereits ein festes legales Einwanderungsprogramm.

    Der Einwanderungsdruck aus Lateinamerika ist von selbst da und muss nicht angeheizt werden. Es heisst ergo Legalisierung statt Abschiebung. Am Weltfrauentag demonstrierten Einwandererorganisationen und konservative Frauengruppen fuer die Legalisierung der Illegalen. Die Gang of 8 bestehend aus vier Democrats und vier Republikanern im Capitol erarbeitet und pushed fuer eine Legalisierung.

    Sorry, aber der tazartikel ist wirklich schlecht.

  • 26.03.2013 14:13 Uhr

    von mauersegler:

    "Lobby für Immigration"? Nein, es müßte "Lobby für Niedriglöhne" heißen. In den USA wird beim Thema Fachkräftemangel genauso argumentiert wie in Deutschland von BDI, BitCom und wie die Lobbygruppen alle heissen, deren Ziel rumänische Einkommen für die angeblich so wichtigen Absolventen von MINT-Studiengängen in Deutschland sind.

    Die jungen US-Amerikaner haben überdies längst erkannt, das BWL und Jura die wirklich angesagten Studienfächer sind wenn es darum geht, richtig Geld zu verdienen und im Firmen-Machtpoker obenauf zu sein und zu bleiben. Techniker und Programmierer sind nur Verfügungsmasse, die je nach Aktienkurs mal eben eingekauft oder wieder abgestoßen werden - "Grab the money and run!"

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