• 30.03.2013

Im Osten Papua-Neuguineas

Masken und Menschenfleisch

Mit dem Boot unterwegs auf dem Karawari River. Urwald, Sumpf und ein verzweigtes Flusssystem bestimmen diese Region. Straßen gibt es hier keine.von Rasso Knoller

  • 03.04.2013 17:11 Uhr

    von ichkotzgleich:

    "Es waren die Deutschen, die 1885 in Person des Forschungsreisenden Otto Finsch als erste Europäer in diese Gegend kamen. Deshalb trug der Sepik einst auch den Namen „Kaiserin-Augusta-Fluss“

    ach, wie niedlich es sich doch vom deutschen kolonialismus schreiben lässt...

  • 02.04.2013 14:41 Uhr

    von Gars:

    Mal abgesehen von der Verwendung scheinbar notwendiger Klischees ("Masken und Menschenfleisch"!) ein ganz passabler Artikel. Dazu kann ich noch ein weiteres Klischee beisteuern: "Das bedrohte Paradies": http://ramumine.wordpress.com/2013/04/02/opposition-continues-to-grow-against-rh-mining-in-historic-caves/

  • 01.04.2013 08:28 Uhr

    von Helene:

    @Jared J. Myers, sind da auch Kochrezepte mit bei ?

  • 30.03.2013 19:11 Uhr

    von Jared J. Myers:

    ... und noch ein Buchtipp:

    https://en.wikipedia.org/wiki/The_World_Until_Yesterday

    (handelt von der Lebensweise unserer Vorfahren in nicht-staatlichen Gemeinschaften im Vergleich zu unserer eigenen. Der Autor, J. Diamond, nimmt dabei - um die Lebensweisen unserer Vorfahren annähernd fassen zu können - mehrhundertseitige Beschreibungen der Lebensstile der Menschen in Papua-Neuguinea vor, wo er selbst mehrere Monate im Jahr verbringt. Etliche dieser Schilderungen stammen aus Sepik und aus der Zeit kurz nach dem ersten Kontakt mit westlichen Völkern.)

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