Sonnenkönig Asbeck sollte in Sonnentrickser umbenannt werden! Der Solarworld-Chef Asbeck bezog jahrelang günstig Module aus China und verkaufte diese teuer als Solarworld. Vielfach wurde vom Vertrieb den deutschen Kunden auch auf Nachfrage gesagt, alles sei deutsch. Asbeck sieht als einzige Rettung für Solarworld nur die Ausschaltung der Chinesen und lästert über diese - die ihm hohe Gewinne bescherten. Er zettelte einen Handelkrieg gegen China an, der der ganzen Wirtschaft schadet.
Solarworld ist von der EEG-Umlage befreit und hat jetzt über eine Milliarde € Schulden. Asbeck sagte dazu, Solarworld sei im Prinzip gesund, man benötige nur Entlastung auf der Passivseite - die Gläubiger sollen seiner Firma einen Großteil der Schulden erlassen.
Nun steht auch noch in der taz: > Der neueste Schrei nennt sich „Glas-Glas“ < Obwohl es Glas-Glas schon vor 10 Jahren von RWESchott in Serie gab, soll man glauben, Solarworld hätte Photovoltaik neu entdeckt. Man sollte etwas besser recherchieren, bevor man Sonnentrickser Asbeck zitiert.
27.03.2013 16:10 Uhr
von Solarboschi:
@ Thomas Ebert,
glauben Sie, dass der derzeitige Preis für chin. Module stabil bleibt, wenn der Markt von Konkurenz erstmal bereinigt ist ? Warum subventioniert Peking seine Solar-Branche ? Suchen Sie sich einmal einen Kurs heraus, wie "Monopol-Kapitalismus für Anfänger; Stufe I".
27.03.2013 13:38 Uhr
von Jasolar:
Jeder Schritt weg vom Öl, Uran ist sinnvoll, egal wo dieser passiert. Chinas Dominanz bezieht sich auf der Herstellung und deren Arbeiter benötigen auch mehr Geld.
Aufgrund der Atom-&Waffen-/Politlobby und wie sie in der Vergangenheit agierte, sind viele Schritte der SolarWorld und andere Firmen nachvollziehbar. Auf eine solide EU, Deutschlandpolitik ist absolut kein Verlass. Immer wieder werden multipel perfide Hinter-/Falltüren eingerichtet.
Japan will sich in diesem Jahr zum zweitgrößten Photovoltaik-Markt der Welt aufschwingen. Interessant ist die wirtschaftliche Verpflichtung/ faire Partnerschaft die auch für Europa, speziell Mittelmeerraum interessant sein kann.
"Getrieben wird dieses Wachstum natürlich von hohen Einspeisetarifen, die aktuell bei 42 Yen pro kWh liegen, was derzeit knapp 34 Cent entspricht. Obwohl diese Tarife ab dem 1. April um 10 Prozent reduziert werden könnten, soll der Photovoltaik-Boom unverändert weiter gehen. Zum Vergleich: in Deutschland liegt die Einspeisevergütung für PV-Anlagen bis 10 kW derzeit bei 19,5 Cent."
"Für ausländische Unternehmen bleibt es indes schwer, auf dem japanischen PV-Markt Fuß zu fassen. Chinesische oder US-Unternehmen sind dort zwar mit ihren Produkten vertreten allerdings sind sie in der Minderheit. Außerdem müssen sie Partnerschaften mit japanischen Unternehmen eingehen. Als Grund dafür wird angeführt, dass japanische Kunden vor allem japanische Produkte kaufen wollen." http://www.elektroniknet.de/power/erneuerbare-energien/artikel/95986/
Es geht wenn gewollt.
27.03.2013 11:34 Uhr
von Solarboschi:
Da kann ich Solarworld nur alle Daumen drücken, vorallem für die Finanzierungsbrücke, die der wahrscheinlich vorrübergehenden Marktschieflage, verursacht durch Hochsubventionen für chin. Hertsteller, entgegen wirkt.
Die Glas in Glas-Technik halte ich allerdings, in Bezug auf Langlebigkeit, für fragwürdig. Sie verhindert zwar weitgehend korrosive Reaktionen an den Leitern und Kontakten, aber die Degradadion des SI-Wafers kann sie nicht aufhalten. Die wird von der fortschreitenden Bindung eingeschlossenen Sauerstoffs an den Dotanten Bor verursacht, und lässt nach heutiger Erkenntnis eine effiziente Nutzung nicht über 25 Jahren zu.
Trotzallem viel Erfolg für Solarworld !
27.03.2013 09:30 Uhr
von abzocker:
es geht um schuldenerlaß durch die gläubiger und kapitalschnitt für die aktionäre
die frage bleibt ,warum der selbstherrliche schloßherr asbeck nicht einen maßgeblichen teil seiner entnommenen gewinne und seiner aktienspekulationserlöse,zusammen ein betrag um die 150-2OO millionen,zur existenziellen sicherung seiner arbeitnehmer und seines unternehmens einsetzen will,zumal diese beträge unmittelbar und mittelbar steuerzahler und stromkunden auf grund gesetzlicher regelungen aufgebracht haben und er es war,der in seinem größenwahn entwicklungen falsch eingeschätzt hat und auch seinen vorstandsposten vernachlassigt hat ,indem er seinem privatvergnügungen nachging
verdient ist das wenigste.
30 jahre lebensdauer übrigens ist kein vernünftiges wirtschaftliches und glaubwürdiges alleinstellungsmerkmal,da sich weltweit die witterungsverhältnissen extrem ändern und die innovation laufend leistungsfähigere module hervorbringt.
das zuschußkarussell in den europäischen staaten auch für lngfristig bestehende verträge wird eh gekippt bzw,es werden sonderabgaben erhoben .
27.03.2013 09:27 Uhr
von Öko Fritz:
Aspeck hat sich jahrelang engagiert, aber auch erfolgreich die Taschen voll gesteckt!
Er hat Konkurrenz verdrängt, indem er dzB ide vertikale Progrduktionslinie dominiert hat: Anderen markteilnehmern wurde es erschwert Rohlinge zu erwerben, da Aspeck seine Finger im Spiel hatte, indem er "Mengen und Preise" dominierte!
Der Endverbraucher bekam genau die Preise für Module, die Aspecks marge sicherten.
Nun ist das Spielchen aus und wir wir sollen wieder reinen "Reichen" retten....
Nö!
27.03.2013 08:29 Uhr
von Thomas Ebert:
Es muss keine Produktion von Solarzellen in Deutschland geben. So wie wir alle mit Handys aus anderen Ländern leben, so können wir auch Energiewende mit chinesischen Solarzellen betreiben. Die Schweizer verzichten ja auch nicht aufs Auto fahren, nur weil sie keinen eigenen Automobilkonzern haben.
Leserkommentare
31.03.2013 15:48 Uhr
von SonnentricksGegner:
Sonnenkönig Asbeck sollte in Sonnentrickser umbenannt werden!
Der Solarworld-Chef Asbeck bezog jahrelang günstig Module aus China und verkaufte diese teuer als Solarworld. Vielfach wurde vom Vertrieb den deutschen Kunden auch auf Nachfrage gesagt, alles sei deutsch.
Asbeck sieht als einzige Rettung für Solarworld nur die Ausschaltung der Chinesen und lästert über diese - die ihm hohe Gewinne bescherten. Er zettelte einen Handelkrieg gegen China an, der der ganzen Wirtschaft schadet.
Solarworld ist von der EEG-Umlage befreit und hat jetzt über eine Milliarde € Schulden. Asbeck sagte dazu, Solarworld sei im Prinzip gesund, man benötige nur Entlastung auf der Passivseite - die Gläubiger sollen seiner Firma einen Großteil der Schulden erlassen.
Nun steht auch noch in der taz:
> Der neueste Schrei nennt sich „Glas-Glas“ <
Obwohl es Glas-Glas schon vor 10 Jahren von RWESchott in Serie gab, soll man glauben, Solarworld hätte Photovoltaik neu entdeckt.
Man sollte etwas besser recherchieren, bevor man Sonnentrickser Asbeck zitiert.
27.03.2013 16:10 Uhr
von Solarboschi:
@ Thomas Ebert,
glauben Sie, dass der derzeitige Preis für chin. Module stabil bleibt, wenn der Markt von Konkurenz erstmal bereinigt ist ?
Warum subventioniert Peking seine Solar-Branche ?
Suchen Sie sich einmal einen Kurs heraus, wie "Monopol-Kapitalismus für Anfänger; Stufe I".
27.03.2013 13:38 Uhr
von Jasolar:
Jeder Schritt weg vom Öl, Uran ist sinnvoll, egal wo dieser passiert.
Chinas Dominanz bezieht sich auf der Herstellung und deren Arbeiter benötigen auch mehr Geld.
Aufgrund der Atom-&Waffen-/Politlobby und wie sie in der Vergangenheit agierte, sind viele Schritte der SolarWorld und andere Firmen nachvollziehbar. Auf eine solide EU, Deutschlandpolitik ist absolut kein Verlass.
Immer wieder werden multipel perfide Hinter-/Falltüren eingerichtet.
Japan will sich in diesem Jahr zum zweitgrößten Photovoltaik-Markt der Welt aufschwingen.
Interessant ist die wirtschaftliche Verpflichtung/ faire Partnerschaft die auch für Europa, speziell Mittelmeerraum interessant sein kann.
"Getrieben wird dieses Wachstum natürlich von hohen Einspeisetarifen, die aktuell bei 42 Yen pro kWh liegen, was derzeit knapp 34 Cent entspricht. Obwohl diese Tarife ab dem 1. April um 10 Prozent reduziert werden könnten, soll der Photovoltaik-Boom unverändert weiter gehen. Zum Vergleich: in Deutschland liegt die Einspeisevergütung für PV-Anlagen bis 10 kW derzeit bei 19,5 Cent."
"Für ausländische Unternehmen bleibt es indes schwer, auf dem japanischen PV-Markt Fuß zu fassen. Chinesische oder US-Unternehmen sind dort zwar mit ihren Produkten vertreten allerdings sind sie in der Minderheit.
Außerdem müssen sie Partnerschaften mit japanischen Unternehmen eingehen.
Als Grund dafür wird angeführt, dass japanische Kunden vor allem japanische Produkte kaufen wollen."
http://www.elektroniknet.de/power/erneuerbare-energien/artikel/95986/
Es geht wenn gewollt.
27.03.2013 11:34 Uhr
von Solarboschi:
Da kann ich Solarworld nur alle Daumen drücken, vorallem für die Finanzierungsbrücke, die der wahrscheinlich vorrübergehenden Marktschieflage, verursacht durch Hochsubventionen für chin. Hertsteller, entgegen wirkt.
Die Glas in Glas-Technik halte ich allerdings, in Bezug auf Langlebigkeit, für fragwürdig. Sie verhindert zwar weitgehend korrosive Reaktionen an den Leitern und Kontakten, aber die Degradadion des SI-Wafers kann sie nicht aufhalten. Die wird von der fortschreitenden Bindung eingeschlossenen Sauerstoffs an den Dotanten Bor verursacht, und lässt nach heutiger Erkenntnis eine effiziente Nutzung nicht über 25 Jahren zu.
Trotzallem viel Erfolg für Solarworld !
27.03.2013 09:30 Uhr
von abzocker:
es geht um schuldenerlaß durch die gläubiger und kapitalschnitt für die aktionäre
die frage bleibt ,warum der selbstherrliche schloßherr asbeck nicht einen maßgeblichen teil seiner entnommenen gewinne und seiner aktienspekulationserlöse,zusammen ein betrag um die 150-2OO millionen,zur existenziellen sicherung seiner arbeitnehmer und seines unternehmens einsetzen will,zumal diese beträge unmittelbar und mittelbar steuerzahler und stromkunden auf grund gesetzlicher regelungen aufgebracht haben und er es war,der in seinem größenwahn entwicklungen falsch eingeschätzt hat und auch seinen vorstandsposten vernachlassigt hat ,indem er seinem privatvergnügungen nachging
verdient ist das wenigste.
30 jahre lebensdauer übrigens ist kein vernünftiges wirtschaftliches und glaubwürdiges alleinstellungsmerkmal,da sich weltweit die witterungsverhältnissen extrem ändern und die innovation laufend leistungsfähigere module hervorbringt.
das zuschußkarussell in den europäischen staaten auch für lngfristig bestehende verträge wird eh gekippt bzw,es werden sonderabgaben erhoben .
27.03.2013 09:27 Uhr
von Öko Fritz:
Aspeck hat sich jahrelang engagiert, aber auch erfolgreich die Taschen voll gesteckt!
Er hat Konkurrenz verdrängt, indem er dzB ide vertikale Progrduktionslinie dominiert hat: Anderen markteilnehmern wurde es erschwert Rohlinge zu erwerben, da Aspeck seine Finger im Spiel hatte, indem er "Mengen und Preise" dominierte!
Der Endverbraucher bekam genau die Preise für Module, die Aspecks marge sicherten.
Nun ist das Spielchen aus und wir wir sollen wieder reinen "Reichen" retten....
Nö!
27.03.2013 08:29 Uhr
von Thomas Ebert:
Es muss keine Produktion von Solarzellen in Deutschland geben. So wie wir alle mit Handys aus anderen Ländern leben, so können wir auch Energiewende mit chinesischen Solarzellen betreiben. Die Schweizer verzichten ja auch nicht aufs Auto fahren, nur weil sie keinen eigenen Automobilkonzern haben.