Auf der Website „Women under Siege“ können syrische Bürger sexuelle Angriffe melden, die in einer Datenbank gesammelt werden. Der Horror wird so sichtbar.von Johannes Thumfart
Wer erstellt eigentlich eine "Landkarte der sexuellen Gewalt" für Deutschland? Die Anwendung von K.O.-Tropfen gehört auch dazu.
Eine Karnevals-Bilanz der Bildzeitung: http://www.bild.de/news/inland/karneval/so-brutal-geht-es-in-der-fuenften-jahreszeit-zu-28465724.bild.html
06.04.2013 01:43 Uhr
von Hellseher:
Selbst die iranische Nachrichtenagentur Fars und das syrische Staatsfernsehen schreiben nur von einzelnen Fällen. Und die TAZ gibt zu: "genaue Informationen sind spärlich. Es ist schwer zu sagen, wie viel Gerücht, Propaganda und Wahrheit ist."
Was soll dann die reißerische Überschrift?
Es gab wenig mehr als 100 Vergewaltigungen, und selbstverständlich das schrecklich und absolut inakzeptabel. Man sollte aber auch bedenken, daß 2010 in DEUTSCHLAND 7.700 Frauen vergewaltigt wurden.
Fakt ist, dass die Rolle der Frau in Syrien sehr Zwiespältig war und durch den Krieg immer schwieriger wird. Schon vorher gab es leider auch in Syrien sehr viel Gewalt gegen Frauen - auch sexuelle.
Mit der wegfallenden staatlichen Ordnung und dem Ausbrechen offener Gewalt in allen Ecken des Landes, sind für viele die letzten Schranken gefallen und die Gewalt nimmt Überhand. Hierzu gibt es bsw. auch auf Facebook Initiativen von Syrern, welche diese Barbarei bekämpfen.
Dieses Thema eignet sich nicht, um das menschenverachtende Regime, oder die Opposition gegenüber zu stellen - hier geht es um Verbrechen, welche fast ausschließlich von Männern an Frauen begangen werden und obgleich es sicher auch politisch motivierte Vergewaltigungen gegeben hat, so sind die Täter - ganz gleich wer regiert - schlicht und ergreifend Verbrecher! Das ist zwar ein in jedem Krieg vorkommendes Phänomen - deshalb aber nicht weniger abscheulich und die Täter gehören vor Gericht!
01.04.2013 10:54 Uhr
von Ralph:
Gut gemeintes Projekt, aber leider nicht zielführend, weil der Wahrheitsgehalt der Meldungen nicht nachprüfbar ist und diese Seite somit - wovon ich ausgehe - von den Verbrechern (sprich Rebellen ) - nur mißbraucht wird. Jede Zeitung und jedes Projekt, die sich mit Kriegslügen nicht auseinandersetzt und ihre Berichterstattung nicht streng danach ausrichtet, macht sich zum Erfüllungsgehilfen der NATO-Kriegsverbrecher. Denn diese wollen, dass Syrien fällt, egal was es kostet. Die internat. Gemeinschaft sind nicht die Menschen in Europa, sondern die Regierungen, der der NATO helfen und die Rebellen mehr oder weniger offen unterstützen. Und so lange diese Regierungen - auch die deutsche Regierung - dies ungestraft fortsetzen dürfen, so lange wird es Kriegsverbrechen geben. in Dt "dank" CDU, SPD und die Grünen.
29.03.2013 17:19 Uhr
von Irmi:
Warum spricht man hier nur von Ruanda. Hundertausende Frauen wurden seit dem Genuzid in Ostkongo vergewaltigt, schlimm zugerichtet, schwerst verletzt, geschwängert, oder nach der Vergewaltigung durch mehrere Soldaten der Armee oder der div. Milizen zum Sterben liegen gelassen. Eine Menschenrechtsorganisa-tion berichtete, das nirgendwo als im Kongo so grausam und so viel vergewaltigt wird. Kongo sei gefährlich für die Frauen. Inzwischen wurden aber auch Männer vergewaltigt.
29.03.2013 14:32 Uhr
von Wagner:
Eingedenk der bizarren Propaganda-Lügenwettbewerbe rund um den letzten Konflikt in Libyen oder damals Kuwait-Irak sehe ich in diesem eventuell gut und aufklärerisch gemeinten Projekt leider eher ein Tool, das sich hervorragend einsetzen lässt um dem außenstehenden Ersteweltbürger zu zeigen, wie unmenschlich der jeweilige Feind doch ist - damit diese dann bitte mehr Waffen und Geheimdienstler schicken.
29.03.2013 13:22 Uhr
von and:
so wie es im bericht steht, werden frauen und männer vergewaltigt (mehrheitlich frauen). bitte taz, dann schreibt es doch auch so. ihr schreibt aber: "bürger" können es melden, als seien nur männer betroffen, als könnten nur männer es melden. dies ist sexistisch. und es ist einfach unrichtig. bitte schreibt es einfach sachlich richtig. danke.
29.03.2013 12:58 Uhr
von egal:
klar versteht sich diese seite als neutral so wie andere seiten und menschenrechtsorganisationen auch.doch in wahrheit unterstützen sie die rebellen. in diesem bürgerkrieg liegen die symphatien bei david der gegen den böden gohliat antritt.das david aber nur in städten kämpft und die zivilbevölkerung als menschliche schutzschilde missbraucht wird schnell vergessen da die toten zivilisten der regierung angelastet werden.bis heute wissen wir nicht was die rebellen mit ihren gefangenen und toten machen. komisch ist nur das bei luftangriffen immer nur zivilisten in den trümmern gefunden werden nie rebellen,diese nutzen die luftangriffe zu verschleierung ihrer verbrechen.15000 gefangene syrische soldaten müssen ja irgendwo geblieben sein.
Leserkommentare
06.04.2013 01:49 Uhr
von Kulturaustausch:
Wer erstellt eigentlich eine "Landkarte der sexuellen Gewalt" für Deutschland?
Die Anwendung von K.O.-Tropfen gehört auch dazu.
Eine Karnevals-Bilanz der Bildzeitung:
http://www.bild.de/news/inland/karneval/so-brutal-geht-es-in-der-fuenften-jahreszeit-zu-28465724.bild.html
06.04.2013 01:43 Uhr
von Hellseher:
Selbst die iranische Nachrichtenagentur Fars und das syrische Staatsfernsehen schreiben nur von einzelnen Fällen.
Und die TAZ gibt zu: "genaue Informationen sind spärlich. Es ist schwer zu sagen, wie viel Gerücht, Propaganda und Wahrheit ist."
Was soll dann die reißerische Überschrift?
Es gab wenig mehr als 100 Vergewaltigungen, und selbstverständlich das schrecklich und absolut inakzeptabel. Man sollte aber auch bedenken, daß 2010 in DEUTSCHLAND 7.700 Frauen vergewaltigt wurden.
http://www.theintelligence.de/index.php/gesellschaft/volksverdummung/5108-in-deutschland-werden-mehr-frauen-vergewaltigt-als-in-indien.html
02.04.2013 12:39 Uhr
von Ant-iPod:
Fakt ist, dass die Rolle der Frau in Syrien sehr Zwiespältig war und durch den Krieg immer schwieriger wird. Schon vorher gab es leider auch in Syrien sehr viel Gewalt gegen Frauen - auch sexuelle.
Mit der wegfallenden staatlichen Ordnung und dem Ausbrechen offener Gewalt in allen Ecken des Landes, sind für viele die letzten Schranken gefallen und die Gewalt nimmt Überhand.
Hierzu gibt es bsw. auch auf Facebook Initiativen von Syrern, welche diese Barbarei bekämpfen.
Dieses Thema eignet sich nicht, um das menschenverachtende Regime, oder die Opposition gegenüber zu stellen - hier geht es um Verbrechen, welche fast ausschließlich von Männern an Frauen begangen werden und obgleich es sicher auch politisch motivierte Vergewaltigungen gegeben hat, so sind die Täter - ganz gleich wer regiert - schlicht und ergreifend Verbrecher!
Das ist zwar ein in jedem Krieg vorkommendes Phänomen - deshalb aber nicht weniger abscheulich und die Täter gehören vor Gericht!
01.04.2013 10:54 Uhr
von Ralph:
Gut gemeintes Projekt, aber leider nicht zielführend, weil der Wahrheitsgehalt der Meldungen nicht nachprüfbar ist und diese Seite somit - wovon ich ausgehe - von den Verbrechern (sprich Rebellen ) - nur mißbraucht wird.
Jede Zeitung und jedes Projekt, die sich mit Kriegslügen nicht auseinandersetzt und ihre Berichterstattung nicht streng danach ausrichtet, macht sich zum Erfüllungsgehilfen der NATO-Kriegsverbrecher. Denn diese wollen, dass Syrien fällt, egal was es kostet. Die internat. Gemeinschaft sind nicht die Menschen in Europa, sondern die Regierungen, der der NATO helfen und die Rebellen mehr oder weniger offen unterstützen. Und so lange diese Regierungen - auch die deutsche Regierung - dies ungestraft fortsetzen dürfen, so lange wird es Kriegsverbrechen geben. in Dt "dank" CDU, SPD und die Grünen.
29.03.2013 17:19 Uhr
von Irmi:
Warum spricht man hier nur von Ruanda. Hundertausende Frauen wurden seit dem Genuzid in Ostkongo vergewaltigt, schlimm zugerichtet, schwerst verletzt, geschwängert, oder nach der Vergewaltigung durch mehrere Soldaten der Armee oder der div. Milizen zum Sterben liegen gelassen. Eine Menschenrechtsorganisa-tion berichtete, das nirgendwo als im Kongo so grausam und so viel vergewaltigt wird. Kongo sei gefährlich für die Frauen. Inzwischen wurden aber auch Männer vergewaltigt.
29.03.2013 14:32 Uhr
von Wagner:
Eingedenk der bizarren Propaganda-Lügenwettbewerbe rund um den letzten Konflikt in Libyen oder damals Kuwait-Irak sehe ich in diesem eventuell gut und aufklärerisch gemeinten Projekt leider eher ein Tool, das sich hervorragend einsetzen lässt um dem außenstehenden Ersteweltbürger zu zeigen, wie unmenschlich der jeweilige Feind doch ist - damit diese dann bitte mehr Waffen und Geheimdienstler schicken.
29.03.2013 13:22 Uhr
von and:
so wie es im bericht steht, werden frauen und männer vergewaltigt (mehrheitlich frauen).
bitte taz, dann schreibt es doch auch so. ihr schreibt aber: "bürger" können es melden, als seien nur männer betroffen, als könnten nur männer es melden.
dies ist sexistisch. und es ist einfach unrichtig. bitte schreibt es einfach sachlich richtig. danke.
29.03.2013 12:58 Uhr
von egal:
klar versteht sich diese seite als neutral so wie andere seiten und menschenrechtsorganisationen auch.doch in wahrheit unterstützen sie die rebellen.
in diesem bürgerkrieg liegen die symphatien bei david der gegen den böden gohliat antritt.das david aber nur in städten kämpft und die zivilbevölkerung als menschliche schutzschilde missbraucht wird schnell vergessen da die toten zivilisten der regierung angelastet werden.bis heute wissen wir nicht was die rebellen mit ihren gefangenen und toten machen.
komisch ist nur das bei luftangriffen immer nur zivilisten in den trümmern gefunden werden nie rebellen,diese nutzen die luftangriffe zu verschleierung ihrer verbrechen.15000 gefangene syrische soldaten müssen ja irgendwo geblieben sein.