Weltweit starben 2010 rund 2,3 Millionen Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wegen zu viel Speisesalz. Auch die Deutschen essen zu viel davon.von Jost Maurin
Mir ist eine für meinen Geschmack zu hohe Kochsalzbeimengung zum Brot auch schon unangenehm aufgefallen. In unserer Nähe befindet sich ein industrieller Brothersteller. Nachdem dies bei diesem seit einiger Zeit "chronisch" geworden ist, kaufen wir unser Brot wieder bei einem kleinen Bäcker, der nicht so großzügig dosiert.
Schließlich wollen wir auch gelegentlich ein Honig- oder Marmeladebrot essen. Da schmeckt so versalzenes Brot nicht. Auch trockenes Brot schmeckt nicht, wenn es so versalzen ist.
28.03.2013 10:28 Uhr
von anke:
Es sollte mich freuen, wenn ich irgendwann in ferner Zukunft an einem salzbedingten Schlaganfall sterbe. Was, schließlich, sind denn meine Alternativen? Die Alternativen sind allesamt langwieriger, qualvoller und vor allem lukrativer - für Leute, die ich nicht mag. Vom Nahrungspanscher über den Versicherer bis hin zum Arzt ohne jeden Skrupel verdient eine Menge Leuten daran, wenn man älter wird als gut für einen ist. Und dafür soll ich nun auch noch auf den Genuss frischer "Kanten" verzichten? Damit irgend so ein Polit-Profi sich nachher als Retter feiern lassen kann, wenn er das Salz im Brot verbietet? No way! Vielleicht sollte ich ja ab sofort mehr abgepacktes Brot mit zu viel Salz zu mir nehmen und weniger gedämpften Reis ohne alles. Schon aus Trotz und obwohl ich abgepacktes Brot genau so sehr liebe wie die Leute, die sich daran dumm und dämlich verdienen.
28.03.2013 07:51 Uhr
von Mummpitz:
Seit 30 Jahren immer die gleichen Nebelgranaten und Werfer. Die IAEO Atom-Waffenlobby Motte namens Dariush Mozaffarian stellte sich die Frage Fish, Mercury, Selenium and Cardiovascular Risk: Current Evidence and Unanswered Questions, PMCID: PMC2705224 und kommt mit der Nebelgranate die vor Jahren mehrfach diametral in Studien bewiesen wurde, zurück.
Seine Äußerung "'The burden of sodium is much higher than the burden of sugar-sweetened beverages,' said Dr. Dariush Mozaffarian" ist die Kernaussage. Auch in diesem Zusammenhang interessant "Mercury in fish no problem: study"
Ergo, Zucker in Lebensmittel ist besser als Salz, Nestle und andere können wie bisher beruhigt weiter machen, die USA achtet auf seine Bürger. Sind ist den USA irgendwie Klagen gegen Lebensmittelkonzerne anhängig?
Verständliche Ergebnisse, der Dr. wäre ja sonst sehr unamerikanisch und man benötigt gute wissenschaftliche Argumente im Falle einer Haftung. Bei solchen Inhalten merkt man die transatlantischen Bemühung und die ESOMAR Presse, sie schreibt wie google zeigt, blind ab. Das Maxl Ruben Institut hat doch vor langer Zeit seine Reputation verloren. Die Anhängsel der Lobby.
28.03.2013 05:24 Uhr
von ennui:
« Das weiße Gift » Wow! Koks?! Auweia! Aber auch das hilft bei zu niedrigem Blutdruck .... . Immer wieder nettes Thema zur bevorstehenden Eierzeit; Womit wir ja thematisch schon wieder fast beim Papst wären – also los, liebe tazlerInnen: was macht der denn eigentlich aktuell, heute .... und jetzt?
27.03.2013 22:24 Uhr
von Peter:
@Jensson: Es wird kein Jod hinzugegegeben, sondern Jodid, also z.B. Kaliumjodid oder Natriumjodid. Jodmagel ist ungesund, Überschuß sicherlich auch, wie bei jeder Sache. Leider sind die Nahrung und das Trinkwasser in unseren Breiten arm an Jodid, deshalb macht es durchaus Sinn, es hinzuzugeben.
@Herr Laudenberg: Nicht das Salz an sich wird verteufelt, sondern sein übermäßiger Verzehr. Auf Salz "zu verzichten" ist sicherlich ebenso ein Irrweg. Schätzungfen gehen jedoch davon aus, daß im Schnitt zehnmal soviel Salz, also Natriumchlorid, verzehrt wird, als unser Körper benötigt. Zuviel Salz läßt z.B. die Wände der Blutgefäße steif werden, wodurch die Regulierung des Blutflusses nicht mehr so reibungslos wie gewünscht funktioniert.
27.03.2013 18:49 Uhr
von Chemikantentante:
@ Jensson:
Seit wann ist im Speisesalz Iod enthalten? Und informieren Sie sich bitte über eine Ernährung ohne Iod, Stichwort Struma.
27.03.2013 18:38 Uhr
von L´Andratté:
Naja über zuviel Jod hab ich auch nix Gutes gehört...
Amüsant auch, wie der Verbraucher grundsätzlich erstmal (zurecht?) als dumm und unmündig eingeschätzt wird, er will sich einfach Salz reinschütten, Gesundheitsrisiko egal, Aufklärung wird nicht mal erwogen (nicht zielführend;) Und was gibt´s heut Schönes im Fernsehen? (:
27.03.2013 18:25 Uhr
von Lubinca:
Oh man. Nach Cholesterin, Fett, Vitaminen und Kohlenhydrahten wird jetzt die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Irgendwann kommt man noch drauf, das atmen ungesund ist. Vielleicht fangen wird erstmal mit den Stoffen an, die in unserer Nahrung nix zu suchen haben und trotzdem reinkommen - Plastik zum Beispiel. Oder diese Jod und VitaminC-Überdosierungen.
27.03.2013 17:59 Uhr
von bestanyol:
Wenn man sich die statistischen Daten genau ansieht, wird man sicher auch feststellen, das alle untersuchten Personen auch Trinkwasser zu sich genommen haben. Deswegen sollten die Experten auch vom Trinkwasserkonsum abraten...
27.03.2013 17:55 Uhr
von SchnurzelPu:
Wenn man mehr Salz zu sich nimmt, weil man Raucher ist, sollte man nicht auf Salz verzichten, damit man nicht Krebs bekommt.
So eine Quarkstudie, Statistik können sie die Mediziner, dann ist aber auch Schluß.
27.03.2013 17:20 Uhr
von Niedriger Blutdruck:
Das ist mal wieder eine ernährungstechnische Schlagzeile, wie wir sie seit Jahren kennen.
Ich selbst habe mich versucht vollwertig zu ernähren und auch Salz über viele Jahre zu reduzieren, bis mir sowohl zuerst die Hebamme sagte, dass ich während der Schwangerschaft bitte mehr salzen sollte und einige Jahre später auch noch ein Augenarzt. Am besten sollte sogar hochwertiges Salzwasser morgens nüchtern trinken.
Und weshalb? Weil ich zu den Menschen gehöre, die generell eher einen niedrigen Blutdruck haben.
Laut Angaben des Arztes ist die Salzphobie oder -panikmache wenn überhaupt nur richtig für Menschen, die unter hohem Blutdruck leiden. Aber es haben nicht alle Deutschen hohen Blutdruck!!! Diejenigen, die einen (sehr) niedrigen Blutdruck haben und salzarm essen, können sogar große Beschwerden bekommen!
Gut ist auf ein Salz zu achten, welches von Natur aus außer Natriumchlorid auch noch sehr viele andere Mineralien erhält(z.B. Steinsalz ohne jeglichen weiteren Zusätze). Das sog. Kochsalz angereichert mit diversen Substanzen wie Fluor und anderen, die der Deutsche angeblich unbedingt benötigt, sind eher zu meiden.
Also nix mit "weißes Gift": Auf den Bedarf und die Dosis kommt es an. Weshalb wurde früher mit Salz als Tauschwährung gehandelt??? Bestimmt nicht, weil der Mensch darauf verzichten könnte. Gifte haben auch meist eine positive Wirkung.
Ähnlich ist es übrigens mit dem Thema Fett...
27.03.2013 16:49 Uhr
von Jensson:
Ich wünschte es gäbe nicht nur eine Untersuchung zu Salz, das Leben endet immer tödlich, sondern zum Jod, welches bei vielen Lebensmitteln und vor allem beim Salz hinzugefügt wird. Wie sehen dort die Nebenwirkungen aus? Oder die Nebenwirkungen der Vitaminzugaben, Zuuckerersatzstoffe etc.
27.03.2013 16:48 Uhr
von Dr. Bernd Laudenberg:
Der Sachverhalt, inwiefern Salz in unserer Nahrung gesundheitsschädlich ist oder nicht, ist überhaupt gar nicht so eindeutig wie von einigen Fachgesellschaften (wie der American Heart Association und der deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin) und auch hier in dem vorliegenden Artikel dargestellt. Salz hat derzeit zwar einen ganz schlechten Stand und wird überwiegend verteufelt, die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studien sind jedoch sehr widersprüchlich wenn es um die Mortalität geht, also darum, ob man länger lebt, wenn man auf Salz verzichtet. Ich gehöre zu den Medizinern, die davon ausgehen, dass eine generelle Reduktion der Salzaufnahme für die gesamte Bevölkerung mehr Schaden anrichtet, als dass es Gutes tut.
Leserkommentare
07.04.2013 14:47 Uhr
von noevil:
Mir ist eine für meinen Geschmack zu hohe Kochsalzbeimengung zum Brot auch schon unangenehm aufgefallen. In unserer Nähe befindet sich ein industrieller Brothersteller. Nachdem dies bei diesem seit einiger Zeit "chronisch" geworden ist, kaufen wir unser Brot wieder bei einem kleinen Bäcker, der nicht so großzügig dosiert.
Schließlich wollen wir auch gelegentlich ein Honig- oder Marmeladebrot essen. Da schmeckt so versalzenes Brot nicht. Auch trockenes Brot schmeckt nicht, wenn es so versalzen ist.
28.03.2013 10:28 Uhr
von anke:
Es sollte mich freuen, wenn ich irgendwann in ferner Zukunft an einem salzbedingten Schlaganfall sterbe. Was, schließlich, sind denn meine Alternativen? Die Alternativen sind allesamt langwieriger, qualvoller und vor allem lukrativer - für Leute, die ich nicht mag. Vom Nahrungspanscher über den Versicherer bis hin zum Arzt ohne jeden Skrupel verdient eine Menge Leuten daran, wenn man älter wird als gut für einen ist. Und dafür soll ich nun auch noch auf den Genuss frischer "Kanten" verzichten? Damit irgend so ein Polit-Profi sich nachher als Retter feiern lassen kann, wenn er das Salz im Brot verbietet? No way! Vielleicht sollte ich ja ab sofort mehr abgepacktes Brot mit zu viel Salz zu mir nehmen und weniger gedämpften Reis ohne alles. Schon aus Trotz und obwohl ich abgepacktes Brot genau so sehr liebe wie die Leute, die sich daran dumm und dämlich verdienen.
28.03.2013 07:51 Uhr
von Mummpitz:
Seit 30 Jahren immer die gleichen Nebelgranaten und Werfer.
Die IAEO Atom-Waffenlobby Motte namens Dariush Mozaffarian stellte sich die Frage Fish, Mercury, Selenium and Cardiovascular Risk: Current Evidence and Unanswered Questions, PMCID: PMC2705224 und kommt mit der Nebelgranate die vor Jahren mehrfach diametral in Studien bewiesen wurde, zurück.
Seine Äußerung "'The burden of sodium is much higher than the burden of sugar-sweetened beverages,' said Dr. Dariush Mozaffarian" ist die Kernaussage.
Auch in diesem Zusammenhang interessant "Mercury in fish no problem: study"
Ergo, Zucker in Lebensmittel ist besser als Salz, Nestle und andere können wie bisher beruhigt weiter machen, die USA achtet auf seine Bürger.
Sind ist den USA irgendwie Klagen gegen Lebensmittelkonzerne anhängig?
Verständliche Ergebnisse, der Dr. wäre ja sonst sehr unamerikanisch und man benötigt gute wissenschaftliche Argumente im Falle einer Haftung.
Bei solchen Inhalten merkt man die transatlantischen Bemühung und die ESOMAR Presse, sie schreibt wie google zeigt, blind ab.
Das Maxl Ruben Institut hat doch vor langer Zeit seine Reputation verloren.
Die Anhängsel der Lobby.
28.03.2013 05:24 Uhr
von ennui:
« Das weiße Gift »
Wow! Koks?! Auweia!
Aber auch das hilft bei zu niedrigem Blutdruck .... .
Immer wieder nettes Thema zur bevorstehenden Eierzeit; Womit wir ja thematisch schon wieder fast beim Papst wären – also los, liebe tazlerInnen: was macht der denn eigentlich aktuell, heute .... und jetzt?
27.03.2013 22:24 Uhr
von Peter:
@Jensson: Es wird kein Jod hinzugegegeben, sondern Jodid, also z.B. Kaliumjodid oder Natriumjodid. Jodmagel ist ungesund, Überschuß sicherlich auch, wie bei jeder Sache. Leider sind die Nahrung und das Trinkwasser in unseren Breiten arm an Jodid, deshalb macht es durchaus Sinn, es hinzuzugeben.
@Herr Laudenberg: Nicht das Salz an sich wird verteufelt, sondern sein übermäßiger Verzehr. Auf Salz "zu verzichten" ist sicherlich ebenso ein Irrweg. Schätzungfen gehen jedoch davon aus, daß im Schnitt zehnmal soviel Salz, also Natriumchlorid, verzehrt wird, als unser Körper benötigt. Zuviel Salz läßt z.B. die Wände der Blutgefäße steif werden, wodurch die Regulierung des Blutflusses nicht mehr so reibungslos wie gewünscht funktioniert.
27.03.2013 18:49 Uhr
von Chemikantentante:
@ Jensson:
Seit wann ist im Speisesalz Iod enthalten?
Und informieren Sie sich bitte über eine Ernährung ohne Iod, Stichwort Struma.
27.03.2013 18:38 Uhr
von L´Andratté:
Naja über zuviel Jod hab ich auch nix Gutes gehört...
Amüsant auch, wie der Verbraucher grundsätzlich erstmal (zurecht?) als dumm und unmündig eingeschätzt wird, er will sich einfach Salz reinschütten, Gesundheitsrisiko egal, Aufklärung wird nicht mal erwogen (nicht zielführend;) Und was gibt´s heut Schönes im Fernsehen? (:
27.03.2013 18:25 Uhr
von Lubinca:
Oh man. Nach Cholesterin, Fett, Vitaminen und Kohlenhydrahten wird jetzt die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Irgendwann kommt man noch drauf, das atmen ungesund ist. Vielleicht fangen wird erstmal mit den Stoffen an, die in unserer Nahrung nix zu suchen haben und trotzdem reinkommen - Plastik zum Beispiel. Oder diese Jod und VitaminC-Überdosierungen.
27.03.2013 17:59 Uhr
von bestanyol:
Wenn man sich die statistischen Daten genau ansieht, wird man sicher auch feststellen, das alle untersuchten Personen auch Trinkwasser zu sich genommen haben. Deswegen sollten die Experten auch vom Trinkwasserkonsum abraten...
27.03.2013 17:55 Uhr
von SchnurzelPu:
Wenn man mehr Salz zu sich nimmt, weil man Raucher ist, sollte man nicht auf Salz verzichten, damit man nicht Krebs bekommt.
So eine Quarkstudie, Statistik können sie die Mediziner, dann ist aber auch Schluß.
27.03.2013 17:20 Uhr
von Niedriger Blutdruck:
Das ist mal wieder eine ernährungstechnische Schlagzeile, wie wir sie seit Jahren kennen.
Ich selbst habe mich versucht vollwertig zu ernähren und auch Salz über viele Jahre zu reduzieren, bis mir sowohl zuerst die Hebamme sagte, dass ich während der Schwangerschaft bitte mehr salzen sollte und einige Jahre später auch noch ein Augenarzt. Am besten sollte sogar hochwertiges Salzwasser morgens nüchtern trinken.
Und weshalb? Weil ich zu den Menschen gehöre, die generell eher einen niedrigen Blutdruck haben.
Laut Angaben des Arztes ist die Salzphobie oder -panikmache wenn überhaupt nur richtig für Menschen, die unter hohem Blutdruck leiden. Aber es haben nicht alle Deutschen hohen Blutdruck!!! Diejenigen, die einen (sehr) niedrigen Blutdruck haben und salzarm essen, können sogar große Beschwerden bekommen!
Gut ist auf ein Salz zu achten, welches von Natur aus außer Natriumchlorid auch noch sehr viele andere Mineralien erhält(z.B. Steinsalz ohne jeglichen weiteren Zusätze). Das sog. Kochsalz angereichert mit diversen Substanzen wie Fluor und anderen, die der Deutsche angeblich unbedingt benötigt, sind eher zu meiden.
Also nix mit "weißes Gift": Auf den Bedarf und die Dosis kommt es an. Weshalb wurde früher mit Salz als Tauschwährung gehandelt??? Bestimmt nicht, weil der Mensch darauf verzichten könnte. Gifte haben auch meist eine positive Wirkung.
Ähnlich ist es übrigens mit dem Thema Fett...
27.03.2013 16:49 Uhr
von Jensson:
Ich wünschte es gäbe nicht nur eine Untersuchung zu Salz, das Leben endet immer tödlich, sondern zum Jod, welches bei vielen Lebensmitteln und vor allem beim Salz hinzugefügt wird. Wie sehen dort die Nebenwirkungen aus?
Oder die Nebenwirkungen der Vitaminzugaben, Zuuckerersatzstoffe etc.
27.03.2013 16:48 Uhr
von Dr. Bernd Laudenberg:
Der Sachverhalt, inwiefern Salz in unserer Nahrung gesundheitsschädlich ist oder nicht, ist überhaupt gar nicht so eindeutig wie von einigen Fachgesellschaften (wie der American Heart Association und der deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin) und auch hier in dem vorliegenden Artikel dargestellt. Salz hat derzeit zwar einen ganz schlechten Stand und wird überwiegend verteufelt, die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studien sind jedoch sehr widersprüchlich wenn es um die Mortalität geht, also darum, ob man länger lebt, wenn man auf Salz verzichtet. Ich gehöre zu den Medizinern, die davon ausgehen, dass eine generelle Reduktion der Salzaufnahme für die gesamte Bevölkerung mehr Schaden anrichtet, als dass es Gutes tut.