• 27.03.2013

Widerstand der Netzbewegung

Doch kein Haufen Freaks

Zwei wichtige Gesetze sind gegen den Willen der netzaffinen Bürgerrechtsbewegung verabschiedet worden. Die fragt sich nun: Haben wir versagt?von Meike Laaff

  • 28.03.2013 18:09 Uhr

    von Llarian:

    Was jetzt passiert ist, ist auch eine große Chance für uns.
    Erstens kann man diese Gesetze vom Verfassungsgericht wieder kippen lassen. Meines Erachtens nach stehen die Chancen dafür nicht schlecht.
    Zweitens können wir jetzt immer noch auf die Straße gehen - bald ist Wahlkampf! Und dann beißen diese Gesetze diejenigen in den verlängerten Rücken, die sie verabschiedet haben. Am 22.09.

  • 28.03.2013 17:54 Uhr

    von Bernd:

    @micha

    Ansätze dafür gibt es schon, z.B. commotionwireless.net
    Es ist aber immer schwer ein Monopol zu brechen...

  • 28.03.2013 10:30 Uhr

    von Wow:

    Wieso muss ich taz.de eigentlich erlauben Cookies auf meinem Rechner anzulegen, damit ich kommentieren kann? Ich mag keine Cookies (zumindest, wenn ich sie nicht essen kann).

  • 28.03.2013 10:26 Uhr

    von wow:

    Wie ernst kann ich einen Artikel nehmen, dessen erster Satz schon in Vulgärsprache verfasst ist? ("...gleich mehrfach politisch in die Fresse zu bekommen...")

    Damit hat die taz dann wohl das Niveau von Stefan Raab erreicht, oder? Wieso nimmt sich Meike Laaff nicht ein Beispiel an der ausgezeichneten Sprache Kurt Tucholskys? An politischer Schärfe fehlt es ihr nicht.

  • 28.03.2013 06:23 Uhr

    von micha:

    Die Datenleitungen, durch die Computer, Smartpones und andere Geräte miteinander verbunden das Internet ergeben, sind ein natürliches Monopol. Solange dies der Fall ist, werden Konzerne und Politiker wieder und wieder versuchen, die Kontrolle darüber zu erlangen. Eine Lösung des Problems wäre, Computer und Smartphones parallel zu den Datenleitungen über WLAN miteinander direkt zu verbinden, so dass alternative Möglichkeiten der Informationsübertragung möglich sind.

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