• 27.03.2013

SPREEUFER

Wowereit verhandelt Mauer weg

Noch vor den erneuten Verhandlungen mit Senat und Bezirk lässt der Investor einen Teil der East Side Gallery abtragen. Nun beginnt die Suche nach dem Sündenbock.von Konrad Litschko / Sebastian Puschner

  • 30.03.2013 19:50 Uhr

    von wauz:

    17

    1.7 wäre im Alfabet A.G.

    Die 17 steht im Einzelhandels-Jargon ansonsten für das Klo. Damit man vorm Kunden nicht sagen muss: der Müller ist beim Scheißen, sagt man: Herr Müller ist (auf) 17.

  • 29.03.2013 22:42 Uhr

    von speedy:

    Die Mauer muss wieder hin! Die komplette...

  • 29.03.2013 18:05 Uhr

    von Nichtegal:

    @egal: Na, in der Schule nicht aufgepasst? Der siebte Buchstabe ist ... na ... Okay, einmal zum mitzählen. 1 - A, 2 - B, 3 - C, 4 - D, 5 - E, 6 - F uuhhund 7 - G. Richtig. G. Da brauch es keinen Beleg. Erst überlegen, dann schreiben.

  • 29.03.2013 17:03 Uhr

    von Sebastian Heiser:

    Kathrin: Die für den Denkmalschutz zuständige Behörde finden Sie hier: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmale_in_berlin/de/berliner_mauer/index.shtml

  • 29.03.2013 14:37 Uhr

    von sara:

    Fakten schaffen während laufender Verhandlungen ist eine alte SPD-Spezialität

    Teile der denkmalgeschützte Mauer abreissen, während laufender Verhandlungen des SPD-Chefs.

    So ähnlich war das auch am Landwehrkanal. Während laufender Verhandlungen über den Umgang mit Bäumen ließ die Bundesbehörde Wasserschifffahrtsamt 2007 unter dem damaligen SPD-Verkehrsminister Tiefensee die Bäume fällen, die Verhandlungsgegenstand waren, mit einem riesigen Politzeiaufgebot.

    Damals wusste allerdings auch der grüne Bezirksbürgermeister von Friedr.-Kreuzberg Bescheid, während die Verhandlungen im Kreuzberger Rathaus noch liefen, denn er war vorher vom bevorstehenden Polizeieinsatz in Kenntnis gesetzt worden.

    Heute haben die Grünen die Methode auch übernommen: Während laufender Mediationsverfahrensverhandlungen hat der grüne Stadtrat Panhoff unbegründet einen Baum am Landwehrkanal fällen lassen, ohne die BI vorher zu informieren, die ein Veto gegen die Baumfällung hätte einlegen können.

    Alles dieselbe verlogene rot-grüne Mischpoke.

    Und der CDU ist die East Side Gallery doch auch völlig egal. Frau Grüttgers ist doch nur kurz aufgewacht, weil der Bundeawahlkampf begonnen hat.

  • 29.03.2013 14:08 Uhr

    von Sebastian Heiser:

    egal: Wir wissen nicht, dass das so verwendet wird. Haben Sie dafür einen Beleg?

  • 29.03.2013 13:55 Uhr

    von Sebastian Heiser:

    André Franke: Danke für den Hinweis, ist korrigiert!

  • 29.03.2013 11:12 Uhr

    von André Franke:

    Es handelt sich bei dem Bild der dänischen Künstlerinnen nicht um geflügelte Pferde, sondern Hunde: http://www.morgenpost.de/berlin/article114836878/Kuenstler-muessen-zusehen-wie-ihr-Bild-weggebaggert-wird.html

  • 28.03.2013 16:32 Uhr

    von Wüstenratte:

    Wie immer, der Pobereit weiß von nichts. Wenn er schon nichts aufbauen kann (BER) sodoch eventuell was abreissen lassen.

  • 28.03.2013 15:03 Uhr

    von egal:

    Liebes TAZ Team
    Ihr wisst schon das die 17 auf der Mütze des Bikers die Initialen A.H. bedeuten, also Adolf Hitler.?

  • 28.03.2013 13:35 Uhr

    von menschenfreund:

    Für mich ist nicht nachvollziehbar, was sowohl Berlin" als auch die Bundesregierung geritten hat, derart gegen jedes Geschichtsbewustsein, gegen Dokumentationspflicht und vor allem gegen die Erinnerung an die vielen Maueropfer zu verstoßen.
    Damals wäre es unproblematisch gewesen, ein in jeder Beziehung geeignetes Stück Grenze - oder Antifaschistischer Schutzwall - zu erhalten und der Nachwelt zu sichern.

  • 28.03.2013 11:55 Uhr

    von SPD - die falschen Fuffziger:

    SPD = unten durch, unten durcher, am unten durchesten!
    Es gibt dem nichts hinzuzufügen.

  • 28.03.2013 09:05 Uhr

    von wernero:

    Ach, der Wowereit. Immerhin baut er die Autobahn, es war nicht alles ganz schlecht...

  • 28.03.2013 08:46 Uhr

    von Kathrin:

    "Die Planungen sehen die Errichtung eines Uferparks auf der Freifläche zwischen der Spree und der Mauer vor. Die East Side Gallery soll als "künstlerisch transformiertes Mauerdenkmal" in diesen Spreepark integriert werden, wobei sowohl die einstige Hinterlandmauer mit ihrer Sperrwirkung als auch die Bildwerke der East-Side-Gallery erhalten werden sollen."
    so steht es auf der Seite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

    Der Park wird zugebaut, die East Side Gallery zerstückelt.
    Gilt in dieser Stadt eigentlich noch irgendeine Zusage?
    Interessiert die Politik noch irgendein Bürgerbegehren?
    Wo ist eigentlich die für den Denkmalschutz zuständige Behörde?
    Die nächste Wahl kommt bestimmt.

  • 28.03.2013 08:43 Uhr

    von Thomas Ebert:

    Wo ist das Problem? Das die überwiegende Mehrheit der Berliner die Mauer behalten wollte? Das geschehene ist nur konsequent. Schon Jahre zuvor hatte die Mauer in ihrer realsozialistischen Hässlichkeit dem Kapital im Wege gestanden. Jetzt stand halt der bunte Rest des "antifaschistischen Schutzwalls" gegen eine auskömmliche Rendite eines Investors.
    Da aber Rendite das höchste Gut des Kaptitalismus ist musste zwangsläufig die Mauer weichen. So wie in Stuttgart die Bäume des Parkes.

  • 27.03.2013 22:20 Uhr

    von hermit:

    die ganze scheißmauer muß weg - freier ausblick auf die spree!

  • 27.03.2013 21:28 Uhr

    von Tim Leuther:

    Ganz klar schuld ist Walter Ulbricht.

  • 27.03.2013 19:41 Uhr

    von Ott-one:

    EAST SIDE GALLERY, was ist das?
    Man kann noch so schön einen Teil der Schandmauer herrichten, Schande bleibt Schande!Das sollten doch alle hier wissen. Auch der Rest solle verschwinden, vielleicht im Museum. Da kann die ja bewundert werden.
    Das beste, sie landet auf dem Müllhaufen der gräßlichsten Geschichte Deutschlands.

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