@Bio-Anbau: Bitte keine spektakulären Irreführungen, wer ein bischen mehr recherchiert ist im Vorteil.
Dünger aus Rizinusschrot ist ungiftig, hartgekochte Eier haben kein flüssiges Eiweis. Das in kleinen Mengen enthaltene und in der Tat giftige Rizin wird bei der Herstellung des Düngers durch Erhitzen denaturiert, also zerstört.
Quelle der Panik: http://www.animal-health-online.de/klein/2001/06/15/warnung-hunde-durch-bio-duenger-toedlich-vergifte/601/
Versuch die Panik zu begrenzen: http://www.animal-health-online.de/klein/2001/07/03/rizinvergiftungen-pressemitteilung-des-rizinusschr/639/
Schaut halt selber weiter...
29.03.2013 19:35 Uhr
von BVL:
...leider wird es durch Wiederholung nicht besser: daher nochmal die Fakten. Das in dieser Richtung unverdächtige sog. Bundesamt für Verbaucherschutz hat alles schön aufbereitet: http://www.bvl.bund.de/DE/04_Pflanzenschutzmittel/01_Aufgaben/02_ZulassungPSM/01_ZugelPSM/psm_ZugelPSM_node.html
Die Konventionelle Landwirtschaft hängt vom chemishen Pflanzenschutz ab (daher werden die PflSch-Gesetze ja auch derartig "gedehnt".) In Dt. sind derzeit hier rd 700 Pestizidprodukte mit rd 260 Wirkstoffen zugelassen Der Ökolandbau setzt auf die Vermeidung von Krankheiten und Schädlingen durch vorbeugende Maßnahmen wie Standortwahl, Fruchtfolge, Sortenwahl, Bodenbearbeitung etc. und v e r z i c h t e t auf chem-synthtische Pesizide. Dennoch sind auch hier wenige Pflanzenschutzmittel zugelassen - von Phermomone über Mikroorganismen, Seife bis hin zum einzigen wirkliche Problem - Kupfer zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten......
29.03.2013 18:01 Uhr
von Bio-Anbau:
@ Margit:
Hören Sie doch bitte auf mit diesem billigen Industrie-Bashing. Soll ich mal was tragisches erzählen?
Nur weil im viel gelobten Bio-Anbau keine chemisch-synthetischen Pestizide eingesetzt werden, bedeutet Das nicht, dass im Bioanbau gar keine Pestizide eingesetzt werden!
Im ausländischen Bio-Anbau wird z.B. das Naturpestizid Rotenon eingesetzt. Dieses steht im Verdacht, Prakinson auszulösen.
Im Bioanbau wird auch Rizinschrot als Düngemittel eingesetzt. Dieses enthält (wie der Name schon sagt) hochgiftiges Rizin. Dieses wurde auch schon für Mordanschläge eingesetzt.
"15.06.2001 Warnung: Hunde durch Bio-Dünger tödlich vergiftet"
http://de.wikipedia.org/wiki/Regenschirmattentat
29.03.2013 08:43 Uhr
von mikeondoor:
ich plädiere noch einmal für eine sogenannte NOTFALLGENEHMIGUNG: ein wirksames pestizied gegen die BLV...
ps unglaublich, alleine der name "notfallgenehmigung".
28.03.2013 22:38 Uhr
von Verbraucherfreund:
Das ist die Spitze eines Eisberges, diese "Notfälle" sind in der Praxis Vehikel um das System chemischer Pflanzenschutz am Laufen zu halten, da macht das sog. Bundesamt für "Verbraucherschutz und Lebensmitttelsicherheit" munter mit...... dann sie sich sollte das aber so nennen: Bundesamt zur Förderung der Wettbewerbsfäigkeit der Ladnwirtschaft...
28.03.2013 19:27 Uhr
von Margit:
Ich habe nur eine Frage, oder zwei. Wer hat dieses BLV gegrundet oder installiert? Seit wann gibnt es das? Ist das einbe Lobbygeschichte der chemischen Giftmischer Industrie. Weshalb werden solche überflüssigen Gifte eigentlich hergestellt und weshalb gibt esa wieder so viele. Da waren wir in der alten BRD doch umweltschutztechnisch schon viel weiter. Weshalb sind wir wieder so rückständig. Wer profitiert davon? Die Pharmaindustrie?
28.03.2013 17:18 Uhr
von Hegemon:
Hasen, Bienen....? Wir wollen billigen Salat aufm Teller und unsere Tafel-Hasen müssen ja auch sterben. Mensch habt euch nicht so! So viel schlechtes Gewissen verdirbt einem ja den Appetit.
28.03.2013 16:03 Uhr
von vic:
Eine "Notfallgenehmigung" vom Hause Aigner. Sinnvolle Erlasse auszuhebeln geht also per Notfallgenehmigung.
Leserkommentare
02.04.2013 00:04 Uhr
von Tverr Bjelke:
@Bio-Anbau:
Bitte keine spektakulären Irreführungen, wer ein bischen mehr recherchiert ist im Vorteil.
Dünger aus Rizinusschrot ist ungiftig, hartgekochte Eier haben kein flüssiges Eiweis. Das in kleinen Mengen enthaltene und in der Tat giftige Rizin wird bei der Herstellung des Düngers durch Erhitzen denaturiert, also zerstört.
Quelle der Panik:
http://www.animal-health-online.de/klein/2001/06/15/warnung-hunde-durch-bio-duenger-toedlich-vergifte/601/
Versuch die Panik zu begrenzen:
http://www.animal-health-online.de/klein/2001/07/03/rizinvergiftungen-pressemitteilung-des-rizinusschr/639/
Schaut halt selber weiter...
29.03.2013 19:35 Uhr
von BVL:
...leider wird es durch Wiederholung nicht besser: daher nochmal die Fakten. Das in dieser Richtung unverdächtige sog. Bundesamt für Verbaucherschutz hat alles schön aufbereitet: http://www.bvl.bund.de/DE/04_Pflanzenschutzmittel/01_Aufgaben/02_ZulassungPSM/01_ZugelPSM/psm_ZugelPSM_node.html
Die Konventionelle Landwirtschaft hängt vom chemishen Pflanzenschutz ab (daher werden die PflSch-Gesetze ja auch derartig "gedehnt".) In Dt. sind derzeit hier rd 700 Pestizidprodukte mit rd 260 Wirkstoffen zugelassen Der Ökolandbau setzt auf die Vermeidung von Krankheiten und Schädlingen durch vorbeugende Maßnahmen wie Standortwahl, Fruchtfolge, Sortenwahl, Bodenbearbeitung etc. und v e r z i c h t e t auf chem-synthtische Pesizide. Dennoch sind auch hier wenige Pflanzenschutzmittel zugelassen - von Phermomone über Mikroorganismen, Seife bis hin zum einzigen wirkliche Problem - Kupfer zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten......
29.03.2013 18:01 Uhr
von Bio-Anbau:
@ Margit:
Hören Sie doch bitte auf mit diesem billigen Industrie-Bashing.
Soll ich mal was tragisches erzählen?
Nur weil im viel gelobten Bio-Anbau keine chemisch-synthetischen Pestizide eingesetzt werden, bedeutet Das nicht, dass im Bioanbau gar keine Pestizide eingesetzt werden!
Im ausländischen Bio-Anbau wird z.B. das Naturpestizid Rotenon eingesetzt. Dieses steht im Verdacht, Prakinson auszulösen.
http://www.vitafil.de/5011/was-ist-drin-und-dran-an-bio
Im Bioanbau wird auch die Substanz Spinosad eingesetzt. Spinosad ist ein Gift für Bienen und Fische!
http://orgprints.org/20273/1/J_2011_06PS_Strategie_UFARevue_DE.pdf
Im Bioanbau wird auch Rizinschrot als Düngemittel eingesetzt.
Dieses enthält (wie der Name schon sagt) hochgiftiges Rizin. Dieses wurde auch schon für Mordanschläge eingesetzt.
http://www.animal-health-online.de/klein/2001/06/15/warnung-hunde-durch-bio-duenger-toedlich-vergifte/601/
"15.06.2001
Warnung: Hunde durch Bio-Dünger tödlich vergiftet"
http://de.wikipedia.org/wiki/Regenschirmattentat
29.03.2013 08:43 Uhr
von mikeondoor:
ich plädiere noch einmal für eine sogenannte NOTFALLGENEHMIGUNG: ein wirksames pestizied gegen die BLV...
ps unglaublich, alleine der name "notfallgenehmigung".
28.03.2013 22:38 Uhr
von Verbraucherfreund:
Das ist die Spitze eines Eisberges, diese "Notfälle" sind in der Praxis Vehikel um das System chemischer Pflanzenschutz am Laufen zu halten, da macht das sog. Bundesamt für "Verbraucherschutz und Lebensmitttelsicherheit" munter mit...... dann sie sich sollte das aber so nennen: Bundesamt zur Förderung der Wettbewerbsfäigkeit der Ladnwirtschaft...
28.03.2013 19:27 Uhr
von Margit:
Ich habe nur eine Frage, oder zwei. Wer hat dieses BLV gegrundet oder installiert? Seit wann gibnt es das? Ist das einbe Lobbygeschichte der chemischen Giftmischer Industrie. Weshalb werden solche überflüssigen Gifte eigentlich hergestellt und weshalb gibt esa wieder so viele. Da waren wir in der alten BRD doch umweltschutztechnisch schon viel weiter. Weshalb sind wir wieder so rückständig. Wer profitiert davon? Die Pharmaindustrie?
28.03.2013 17:18 Uhr
von Hegemon:
Hasen, Bienen....? Wir wollen billigen Salat aufm Teller und unsere Tafel-Hasen müssen ja auch sterben. Mensch habt euch nicht so! So viel schlechtes Gewissen verdirbt einem ja den Appetit.
28.03.2013 16:03 Uhr
von vic:
Eine "Notfallgenehmigung" vom Hause Aigner.
Sinnvolle Erlasse auszuhebeln geht also per Notfallgenehmigung.
Notfall für wen?