• 28.03.2013

Besetzte Schule in Kreuzberg

Es ist kein Platz für alle da

Über 50 Projekte wollen die ehemalige Gerhart-Hauptmann-Schule nutzen. Beim Auftakt des Vergabeverfahrens wurden die Konfliktlinien deutlich.von Martin Rank

  • 30.03.2013 09:23 Uhr

    von Gleich und gleicher:

    Gesetze sind für alle gleich und für Linke gleicher.

  • 29.03.2013 15:15 Uhr

    von Sonja:

    Ja denke auch das es genügend Schulen und andere leerstehende staatliche Gebäude gibt. Nicht nur das der demografische Wandel mehr und mehr dazu führt das wir nicht mehr so viele Schulen brauchen, auch zieht sich der Staat mehr und mehr aus seiner Verantwortung zurück.

    Nun die Gebäude sind da. Ich versteh nicht wie der Autor behaupten kann „Es ist kein Platz für alle da“ denn er ist da. Es gibt im Mariannenkiez auf jeden Fall noch eine leere Schule und in 61 auch. Da muss ich nicht recherchieren, es gibt sicher mit etwas suchen noch viel mehr Schulen oder öffentliche Gebäude die genügend Platz für die gesamten Projekte haben. Nur ist das ja gar nicht das ziel, ihnen Platz zu bieten, viel mehr muss hier ein künstlicher Wettbewerb her um so die Projekte und Bewerbe gegeneinander auszuspielen.
    Teile und Herrsche funktioniert schon seit hunderten von Jahren....Und die Grünen mit dabei...

  • 28.03.2013 16:58 Uhr

    von Elternteil:

    Schade dass leerstehende Schulen nicht vor allem erstmal an andere (auch private) Schulen abgegeben werden, Bedarf gibt es mehr als genug, und das wäre auch mal wieder etwas in Richtung Bildung...

  • 28.03.2013 16:25 Uhr

    von theo:

    Ich finde es spannend hier von Bürger_innenbeteiligung zu sprechen. Hier geht es HÖCHSTENS um ein Stimmungsbild alles andere entscheidet dann doch die BVV:

    "sofern die Projekte die Grundkriterien, dass sie die Miete finanzieren können und aus dem Bezirk kommen, für die BVV bindend. Bei uneindeutigen Priorisierungen durch die Bürgerinnen und Bürger ist die BVV aufgefordert unter den Favoriten eine heterogene Mischung an Projekten für das Projektehaus auszuwählen." (Protokoll BVV 27.02.2012 http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/projektehaus/ )

    Das Grundkriterien ist also die Miete! Zum schluss läuft es also mal wieder so wie an der East Side Galery wer das Geld hat hat die Macht!

    Also keine kleinen Vereine kein Refugee Strike Hous, kein Frauneflügel der Geflüchteten, kein Irvin Zola Haus....

    Die Beteiligung wird dann als Grundlage genommen um die, die Miete nicht Zahlen können mitels des ach so demokratischen Prozesses raus zu schmeißen...

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