• 28.03.2013

Bienen und Pflanzengifte

Neues Futter für ein Verbot

Die EU-Länder streiten sich, ob Pflanzengifte die Bienen schädigen, trotzdem erlaubt bleiben sollen. Zwei Studien liefern neue Argumente für ein Verbot.von Reiner Metzger

  • 29.03.2013 17:24 Uhr

    von dave:

    Guter Kommentar Herr Gerber, sehr treffend und traurig!

  • 29.03.2013 10:36 Uhr

    von Biene Maya:

    Alle Macht den Großkonzernen wie BASF, Monsanto usw...!
    Die wissen schließlich am besten, wie man nachhaltig die Taschen der Aktionäre füllt und was sonst noch gut für uns ist.
    Die paar verwirrten Bienen werden sich schon wieder berappeln!
    Also, weiter so!
    Ärmel hochkrämpeln, das BSP steigern - Augen zu und durch!!!

  • 29.03.2013 09:24 Uhr

    von Manfred Gerber:

    Das Neonic. Clothianidin hat in Böden eine Halbwertszeit von 1 - 19 Jahren. Da ist es egal ob es auf Getreide, Raps, Mais oder Rüben zum Einsatz kommt. Das systemische Nervengift ist in allen Folgekulturen zu finden und schädigt von dort alle Nutzinsekten.
    Frau Aigner spielt die Unwissende, was ich ihr bei dem Gefasel, dass sie ablässt, abnehme, aber nicht Ihren Fachberatern. Seit 10 Jahren führen die Landwirtschaftsminister Künast bis Aigner wissentlich unsere Bienen auf den Schafott, um den Landwirten Erträge zu sichern bzw. deren Faulheit zu fördern.
    Das JKI unterstützt diese Politik der "verbrannten Erde" indem dort völlig unwissenschaftliche Methoden zum Nachweis der Schädigung sozialer Insekten als Maßstab für eine Zulassungen von Pestiziden gelten. 49 % Tod in 24 Std, ist laut "deutscher Forscherelite" nicht Bienengefährlich.
    Genau dieses nach Korruption stinkende Geflecht ist für das fortschreitende Artensterben verantwortlich.
    Auch aktuell bemüht sich das JKI eine Gegenstudie durchzuführen, die den Beweis liefern soll, das Neonics nicht schädlich auf Hummeln wirken, diese leiden nämlich nicht unter Varroa, aber nachweislich an Nervengiften.
    Das Geld dafür erbettelte man sich von der Ölsaatindustrie, mit dem Hinweis "die Zeit drangt" d.h. ein EU-Verbot droht aufgrund der Whitehorn-Studie.
    Hier sind Insekten-Mörder am Werk, auf allen Etagen und wieder einmal bewahrheitet sich der Spruch " Der Tod ist ein Meister aus Deutschland"

  • 28.03.2013 19:43 Uhr

    von Christoph Koch:

    Wenn Saharasand zu uns gelangt sind auch Neonics über die Termik und Wind verteilbar!

    Wenn man sich mal die Zeit nimmt und in einem Baumarkt alle Sachen welche man für seinen Garten kaufen kann auf Neonics hin untersucht wird einem Spachlos was man da alles kaufen kann!

    Es sind nicht nur die Landwirte welche da kräftig Neonics verwenden! auch in Gärtnereien und Parks werden die Neonics verbreitet eingesetzt!

    Es ist viel mehr da draußen als uns allen recht ist!

    Richtig umgesetzter Bienenschutz verlangt eigentlich ein totales Verbot der Neonics!

    Schöne Ostern!

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