• 28.03.2013

Fukushima in Google Street View kartiert

Willkommen in der Ödnis

Namie liegt in der Nähe des AKW in Fukushima. Das Ausmaß der Zerstörung durch die Atomkatastrophe in der Stadt ist nun erlebbar: mit Google Street View.

  • 28.03.2013 23:24 Uhr

    von Kritischer_Kreuzberger:

    Herr Švejk, ich finde Ihren Einwand nachvollziehbar, kann ihn (hier) aber nicht teilen: Der Grund für die Zerstörung dieser Stadt ist tatsächlich die Radioaktivität. Namie ist von Beben und Tsunami zwar massiv geschädigt worden, dass die Schäden aber nicht behoben werden können, und die Reste Stadt nicht mehr als Stadt zu gebrauchen sind, liegt aber an den herumklebenden Radioisotopen, die einen großen Teil dieser Siedlung nachhaltig versiffen.

  • 28.03.2013 19:04 Uhr

    von Josef Švejk:

    "..... Das Ausmaß der Zerstörung durch die Atomkatastrophe....."
    taz bleibt eben taz. Hat nicht auch Frau Roth kürzlich den gleichen Fehler (?!) gemacht - um anschließend sich zum Zurückrudern genötigt zu sehen?
    Der Text geht dann mit den Fakten etwas exakter um,
    aber soeine tatsachenfreie Überschrift muß wohl erstmal sein.....
    Und dann das google-Personal in Vollschutz, und ohne anzuhalten durchgefahren? Klingt schön gruselig.....fast wie Fegefeuer.....
    (....wie hoch sind die Dosisleistung bzw. erlaubte Aufenthaltsdauer konkret?....)


  • 28.03.2013 16:48 Uhr

    von pingeliger:

    Das Ausmaß der Zerstörung als "erlebbar" zu beschreiben, finde ich dann doch etwas respektlos denjenigen gegenüber, die es tatsächlich erleben mussten und immer noch müssen...

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