• 01.04.2013

Reisen durch den Krisengürtel

Von Kaschmir bis nach Syrien

Selbstkritik und Bescheidenheit zeichnen Navid Kermanis Reisebericht „Ausnahmezustand“ aus. Eine Abwechslung zu Autoren wie Todenhöfer oder Scholl-Latour. von Jannis Hagmann

  • 01.04.2013 17:15 Uhr

    von FriderikeGraebert:

    Die ander Art des Schreibens und Beobachtens wundern mich nicht.
    Navid Kermani ist auch kein Reporter sondern ein Schriftsteller.

    Lest mal seine anderen Bücher, dann wisst ihr dass hier ein feiner geistreicher Beobachter am Werk sein muss.
    Ich lebe mich seit ein paar Monaten in Ruhestunden durch die faszinierenden 1200 Seiten von "Mein Name".

    Daher kann ich mir ein wenig vorstellen, was den/die LeserIn in "Ausnahmezustand" erwarten wird.





Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder