Selbstkritik und Bescheidenheit zeichnen Navid Kermanis Reisebericht „Ausnahmezustand“ aus. Eine Abwechslung zu Autoren wie Todenhöfer oder Scholl-Latour. von Jannis Hagmann
Die ander Art des Schreibens und Beobachtens wundern mich nicht. Navid Kermani ist auch kein Reporter sondern ein Schriftsteller.
Lest mal seine anderen Bücher, dann wisst ihr dass hier ein feiner geistreicher Beobachter am Werk sein muss. Ich lebe mich seit ein paar Monaten in Ruhestunden durch die faszinierenden 1200 Seiten von "Mein Name".
Daher kann ich mir ein wenig vorstellen, was den/die LeserIn in "Ausnahmezustand" erwarten wird.
Leserkommentare
01.04.2013 17:15 Uhr
von FriderikeGraebert:
Die ander Art des Schreibens und Beobachtens wundern mich nicht.
Navid Kermani ist auch kein Reporter sondern ein Schriftsteller.
Lest mal seine anderen Bücher, dann wisst ihr dass hier ein feiner geistreicher Beobachter am Werk sein muss.
Ich lebe mich seit ein paar Monaten in Ruhestunden durch die faszinierenden 1200 Seiten von "Mein Name".
Daher kann ich mir ein wenig vorstellen, was den/die LeserIn in "Ausnahmezustand" erwarten wird.