• 29.03.2013

East Side Gallery

Annäherung in Sicht

Hunderte protestierten erneut gegen den Abriss von Mauerteilen. Nun zeichnet sich im Streit um die East Side Gallery ein Kompromiss ab.

  • 04.04.2013 19:31 Uhr

    von Hady Khalil:

    Eine Falschmeldung?!
    Es wird gemeldet die Freiheitsstatur sei „ein Geschenk“ Frankreichs an die Vereinigte Staaten gewesen.

  • 04.04.2013 18:44 Uhr

    von Hady Khalil:

    Eine Falschmeldung!?
    Der Investor stoppt mit sofortiger Wirkung die Bauarbeiten, zieht sein Kapital zurück, auf dem Grundstück an der East Side Gallery zu bauen. Er hat ein besseres Angebot aus China bekommen sein Geld zu investieren. Ein chinesischer Investor sucht noch Kapital einen Rohstoff abzubauen und auf den Weltmärkten und Börsen anzulegen. Es handelt sich um die 1000de Kilometer lange und jahrtausende alte West Side Gallery. Der Investor hat eingesehen, das diese Investion mehr Gewinn verspricht.

  • 31.03.2013 15:03 Uhr

    von berlinerin:

    "Die Zeichen stünden derzeit jedoch nicht so, "als ob Wowereit das überhaupt wollen würde", sagte er AFP."
    Das sehe ich genauso. Schade nur, dass die Medien inklusive taz die rethorik "des kompormisses" von wowereit übernehmen, mit denen er eine minimale änderung, die dem bauherren ansonsten volle freiheit lässt (und vor allem raum für spätere forderungen, wenn dann gebaut ist) als kompromiss verkauft. ein kompromiss wäre eine grundstückalternative jenseits der east-side-gallery. so lässt sich die taz – wie auch viele andere – von wowereit als sprachrohr benutzen. und damit als manipulationshelferin.

  • 30.03.2013 12:58 Uhr

    von Hans Martin Fleischer:

    Zum Thema Lücke in der Mauer ein alter Artikel:

    http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=bl&dig=2001/08/09/a0187&cHash=18da2e5260 ;

    ein Arte Film

    http://www.youtube.com/watch?v=ncdYgVQvnkY&list=UU_6KridqHG25GdSNLaNwMkA&index=49 ;

    und eine website, auf der zu sehen ist, an welchen Stellen das zuletzt vor der East Side Gallery und dem Roten Rathaus stehende Styropormauerstück schon stand bzw. schwamm:

    www.berlinwall.de

    Die erste Lücke in der Mauer 1989 am Potsdamer Platz und die Lückenlosigkeit der Mauer an der East Side Gallery widersprechen sich nicht.

    Beide sind ein wichtiger Teil der Berliner, der deutschen und der europäischen Geschichte.

    Der mit dem Mauerfall verbundene friedliche Wandel ist Berlins wichtigstes "Exportprodukt".

    1989 ist ein Beispiel dafür, dass die Welt durch Menschen veränderbar ist.

    Die nächste anstehende Veränderung ist eine fundamentale Veränderung des Geld- und Finanzsystems, das sich in den Jahren seit dem Mauerfall exponentiell zunehmend jeglicher demokratischen Kontrolle entzogen hat. (mehr: www.monetative.de)

    Deswegen die Kurzformel auf der Mauer:

    NEXT WALL to FALL - WALLSTREET.

    Keine Aufforderung zum "Kampf", sondern zu einer längst überfälligen Kurskorrektur. Diese ist leichter als angenommen und in der historischen Rückschau wird man sich vielleicht dereinst wundern für wie „unmöglich“ wir diesen Wandel gehalten haben.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder