• 29.03.2013

Video der Karwoche

I like to move it, move it

Wir wollen tanzen! An 365 Tagen im Jahr. Am liebsten zu schlechter Musik aus vergangenen Jahrzehnten. Hier eine eklektizistische Playlist. von Daniél Kretschmar

  • 01.04.2013 11:48 Uhr

    von Juve:

    Viel Spaß beim Tanz ums Goldene Kalb.
    Klar könnt ihr tanzen.
    Dann bedient euch aber selbst an der Bar, übernehmt den Sicherheitsdienst und macht euren Dreck selber wieder weg. Euer Tanzvergnügen bedeutet nämlich für viele andere: arbeiten statt beten. Lang lebe die maximale Freiheit des Einzelnen auf Kosten der Anderen.

  • 01.04.2013 11:21 Uhr

    von Demos:

    Meine Güte,

    wo ist denn das Problem, wenn man mal an ein paar Tagen innehalten kann. Tanzen, tanzen, tanzen. Reflektiere dich selbst. Religion ist nicht schädlich, die kann einen beflügeln, den Hass zu überwinden.
    Ich will eine Welt in der man christlich und links sein kann!!! Wo bleibt eure Toleranz gegenüber Christen? Christ ist nicht gleich erzkonservativ.

    Wenn ich mir so einen Artikel durchlese, dann glaube ich nicht, dass ich noch für die TAZ spenden will.

    P.S.: Merkt ihr nicht, dass ihr die Inquisition der Moderne seid?

    Lieber Gott, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. Amen

  • 31.03.2013 18:44 Uhr

    von yepp:

    @on Hobosapiens:

    Where is the connection between journalism and taz?! ß Solange sich die taz auf subschülerzeitungsniveau bewegt, kann ich da nur rätseln!

    Und aus der Entstehungsgeschichte der Feiertage heraus betrachtet, wird wohl eher umgekehrt ein Schuh draus, aus Ihrem Spruch:

    Ein Feiertag sei Ihnen ungenommen,
    auch wenn Sie nicht beten!!!

  • 31.03.2013 16:09 Uhr

    von Michael:

    @m-black: Ist mir auch als erstes eingefallen. Es fehlen noch mindestens Himmelfahrt und Fronleichnam sowie bundesuneinheitliche Feiertage wie z. B. der Reformationstag. Wer den nicht kennt: fällt auf Halloween.
    Der Vorteil wäre: Alle können an diesen Tagen tanzen (sofern sie nicht arbeiten müssen) und wer unbedingt konfessionell feiern möchte, kann sich ja Urlaub nehmen.

  • 31.03.2013 14:06 Uhr

    von Fusin:

    @ GegenExtremisten

    Also wenn schon denn schon: Dieses Land ist mitnichten christlichen Ursprungs, denn das sogenannte Heidentum währte viel länger. Wir sind keltischer und germanischer Ursprungs wenn schon. Dieses christliche Zeugs ist ja auch nur so'n neumodisches, was bald wieder verschwinden wird (hoffentlich).

  • 30.03.2013 19:55 Uhr

    von m-black:

    Schafft das Tanzverbot ab - aber konsequenterweise dann auch Karfreitag, Ostermontag, Pfingstmontag, 25. und 26.12.!

  • 30.03.2013 17:52 Uhr

    von Hobosapiens:

    @Lea
    sie sind ja auch für das meiste Leid verantwortlich...

    @Ulkowski
    Mit freiheitlich, christlichen Werten andere Menschen bevormunden ist Krude bis Absurd

    @GegenExtremisten
    Ihnen möchte ich mit einem Zitat von George Orwell antworten:
    “Journalism is printing what someone else does not want printed: everything else is public relations.”


    Verbietet mir nicht zu Tanzen,
    Ich verbiete euch ja auch nicht zu Beten!!!

  • 30.03.2013 15:18 Uhr

    von Vic:

    Hi Folks: Always look at the bright side of life.

  • 30.03.2013 14:53 Uhr

    von Henry Rollins:

    In den 80er waren auch die Dead Kennedys und andere Hardcorepunks in den Hitparaden, selbiges gilt auch für die 70er und beides wird beim Hype gerne übersehen. Das liegt wohl daran, daß Levis nicht den Song "Holiday in Cambodia" für ihre Werbung bekommen hat.

  • 30.03.2013 11:28 Uhr

    von Ruby:

    Respekt! Auf die Barrikaden ihr mutigen Revoluzzer.
    Tanzt den Gummitwist um die Freiheit.
    Dahin treten wo nicht zurückgetreten wird, ist ja hierzulande anerkannter Deppensport.
    Braveheart 2.0
    Vieleicht sollte man die Kirche einfach mal im Dorf lassen.


    http://se4.radcodes.net/videofeed/dwZOmnBI9Sg

    Gott lass Hirn vom Himmel regnen.

  • 30.03.2013 00:06 Uhr

    von Bailando:

    Macht euch mal locker liebe Mitkommentatoren.
    Merci für die Musik!

  • 29.03.2013 17:49 Uhr

    von Ulfkowski:

    Dieser Staat mag säkular sein aber er steht immer noch in der abendländischen und damit christlichen Tradition samt Menschenbild und Wertvorstellungen die unter anderem dank Mithilfe dieser Gazette sukzessive als anachronistisch empfunden werden. Ohne zu registrieren, dass wir täglich auf eben jene Werte zurückgreifen. Es schadet den jungen Menschen nicht sich ab und zu den wichtigen Dingen im Leben zu widmen und dazu zählt nicht die Möglichkeit, sich wie an fast allen übrigen Wochenden auch zu Ostern die Kante geben zu können.
    Ich bin übrigens 20 Jahre alt, konfessionslos und Student. Also nicht wirklich das Abziehbild eines Hardcorekonservativeen aber eine Gesellschaft braucht normative Fixpunkte.

  • 29.03.2013 17:43 Uhr

    von Lea:

    @ureinwohner
    Es waren aber auch Christen, die den Kern der Weiße Rose bildeten. Und es sind Christen, die sich in den Slums der Welt um die Ärmsten der Armen kümmern und nicht nur hohle Phrasen über die Rettung der Welt und soziale Gerechtigkeit dreschen wie so viele andere verbal aktiven "Weltverbesserer". Eine einseitige Sichtweise zeugt nicht gerade von geistiger Größe.
    "Ureinwohner", viel Spaß beim Party machen. Und Sie haben recht: Pfeif auf Rücksichtnahme und Gemeinsinn. Es lebe der blanke Egoismus!

  • 29.03.2013 17:35 Uhr

    von Hannes:

    Ich kann zwar nicht für die TAZ sprechen, aber ich kann erklären, warum ich JEDE Religion hasse, weil die Religion den Menschen hasst und ich mich als solcher dadurch beleidigt fühle.
    Es ist mir auch scheissegal wessen Ursprung ihr Land ihrer Meinung nach sein soll, mein Ursprung ist keinesfalls die Religion.
    In diesem Sinne: Prost!
    Ich wünsche allen einen wunderschönen Tanzabend!

  • 29.03.2013 17:28 Uhr

    von dem lentz:

    das hauptproblem ist das die gesetze nicht im eigentlichen sinne der religion sind.
    dies mag v.a. daran liegen das leute die gesetze machen, genau wie die meisten, nicht unbedingt verstehen müssen welchen religiösen inhalt die einzelnen elemente überhaupt haben.
    für die katholiken mag es noch angehen nur das leid zu sehen, da dies warhaftig der inhalt ist den sie diesem tag beimessen - die erlösung giebts ja erst nach der auferstehung im fleische.
    aber als luther-geprägter protestant(also alle ausser anglikaner) sollte doch die freude über die durch jesu tod erreichte erlösung der welt im zentrum stehen - wenn das kein grund zum feiern, zum singen und tanzen, ist...dann kenne ich keinen

  • 29.03.2013 16:51 Uhr

    von Ureinwohner:

    @GegenExtrimisten
    Na, alte Spassbremse.
    Ziemlich extreme Meinung, die du hier vertrittst...
    Sich selbst als Gegner zu erkennen ist ja dann so ne Art innerer Djihad, oder wie seh ich das?
    Dieses Land ist nicht christlichen Ursprungs, als die Christen kamen, waren schon welche da :-)
    Die Kirche, mit all ihren Morden, Vergewaltigungen und anderen Menschenrechtsverletzungen, ist christlichen Ursprungs.
    So ich geh jetzt Tanzen in Hannover gibt es ein schönes DJ-Set am Staatstheater :-)

  • 29.03.2013 16:04 Uhr

    von GegenExtremisten:

    Langsam aber sicher wird es peinlich.

    Ich erinnere mich an einige Artikel der TAZ, in denen beklagt wurde, dass die heutige Jugend doch nur noch auf Spaß aus ist und keine Ernsthaftigkeit mehr zu erkennen ist.

    Jetzt lässt die TAZ aber mal so richtig einen kommen und macht sich diese oberflächliche Spaßgesellschaft voll zu Nutze.

    Warum? Weil es eben nützlich ist für die eigene kranke Ideologie und das militante Anti-Christentum.

    Warum hasst die TAZ eigentlich Traditionen und Kultur derart? Warum ist es der TAZ ein Dorn im Auge, dass dieses Land christlichen Ursprungs ist?

    Ich möchte einfach mal eine ehrliche und klare Antwort.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder