• 29.03.2013

Interview zu Mobilität

„Radwege sind gefährlich“

Die neue Straßenverkehrsordnung tritt in Kraft. René Filippek vom ADFC erklärt, wieso Radfahrer bald seltener auf Radwegen zu finden sein werden.von Martin Rank

  • 05.04.2013 03:54 Uhr

    von blausand:

    Haha, wo lebt er denn? Auch hier in Köln nutzt die Kommune JEDE Chance, Ordnungsgelder zu schröpfen. Selbst an den Ausnahmestellen mit klaren gentlemen agreements werden skurrilerweise plötzlich Knöllchen verteilt, wo sich die Ausführende Gewalt in den Boden schämen muss, weil sie Regelungslücken wider objektives Verkehrsregelungsinteresse ausnutzt.
    Ich bin schon nicht mehr überrascht davon, dass meine Sicherheit geschweigedenn Gleichberechtigung im Verkehr bei den Entscheidungen für Ordnungsmaßnahmen irgendeine eine Rolle spielt.

  • 04.04.2013 18:42 Uhr

    von Jeannie:

    Hier melden sich wieder einige erboste Autofahrer zu Wort die offenbar Angst haben, dass ihnen noch mehr die Straße "weggenommen" bzw. eingeschränkt wird. Vorschlag zur Güte: Lassen Sie mal zwei Wochen das Auto stehen und fahren Sie mit dem Rad zur Arbeit! Dabei rede ich von Strecken um die 8-15km (pro Strecke), keine 1-2 km, die man mal eben zum Einkaufen fährt. Dann können Sie mitreden. :)

  • 02.04.2013 23:05 Uhr

    von Herr Jott:

    Die herkömmlichen "Bürgersteig-Radwege" sind für zügige Fahrer hochgefährlich. Fußgänger, Rad-Geisterfahrer, Abbieger - 30 km/h sind da schon echter Rennsport, der schnelle Reaktionen erfordert. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Schutzstreifen auf der Fahrbahn wesentlich sicherer sind und man eher als der Fahrzeugführer wahrgenommen wird, der man ja ist (immerhin bin ich auf meinem Rad fast immer schneller als ein Mofa, das auf der Straße fahren muss). Bis sich diese Erkenntnis durchgesetzt hat, hat sich Rad für mich als Verkehrsmittel hier in Hamburg aber weitgehend erledigt. Bin aufs Motorrad umgestiegen, das ist gegen schnelles Radfahren hier wie Urlaub.

  • 01.04.2013 06:01 Uhr

    von RoTa:

    Der Sprecher des ADFC scheint nicht in Münster zu wohnen, Fahrradkontrollen sind hier an der Tagesordnung und kein Fahrradfahrer wird mit blütenweißer Kontrollweste durchs Leben radeln.

  • 31.03.2013 22:09 Uhr

    von Birota:

    In ein paar Jahren wird man dann sehen, wie sich die Unfallstatistiken für Radfahrer entwickelt haben werden wenn nach dem Abbau der Fahrradstreifen die Fahrradfahrer verstärkt mit weit über Tempolimits fahrenden Automobilisten konfrontiert gewesen sein werden. Durch mangelnde Kontrollen und lächerliche Strafen (im Vergleich etwa zu den USA oder Australien, in letzterem Land kommt man dafür in Gefängnis) überschreitet ein beträchtlicher Anteil der Autofahrer Tempolimits, so, wie ein entsprechender Fahrradfahrer-Anteil halt mit kaputten Lichtern herumradelt.

    Die Idee des "shared space", bei der Verkehrsteilnehmer mit und ohne Räder sich dieselbe Verkehrsfläche teilen und sich mit einer Haltung aus Rücksicht und Respekt begegnen funktioniert schon in verkehrsberuhigten Zonen nicht besonders gut, wie soll das dann erst auf der Straße gehen?

    Durch Experten des ADFCs fühle ich mich als Radfahrer nicht repräsentiert. Genausowenig wie der ADAC die Interessen DER Autofahrer vertritt kann man das beim ADFC für Radfahrer annehmen.

  • 31.03.2013 22:08 Uhr

    von mit und ohne Rädern unterwegs:

    An Kreuzungen werden nicht nur Rad Fahrende regelmäßig über den Haufen gefahren. Zu Fuß Gehende sind mindestens genauso gefährdet. Paragraph 9, Abschnitt 3 der StVO sagt ganz klar, dass Auto Fahrende beim Abbiegen auf Füßgänger zu warten haben. Den meisten Kraft-Fahrern ist diese Regel aber zu kompliziert bzw. von untergeordneter Bedeutung, wenn es darum geht die Vorfahrt gegenüber anderen Kraft-Fahrern durchzusetzen. Die Regel ist allerdings auch nicht ganz einfach auszulegen. So müssen zu Fuß Gehende, einschließlich Kinder, ältere Mitmenschen und Unbewaffnete oft mitten auf der Straße auf den Kraft-Verkehr warten, der Vor-Fahrt hat. Das kann man jeden Morgen an bestimmten Kreuzungen erleben, an denen Schulkinder die Kraft-Fahrer-Straße überqueren müssen. Nur Ramsauer, ADAC und die Kraft-Fahrer-Industrie merken davon nichts.

    Das Problem lässt sich einfach lösen. Wenn die Geschwindigkeit der Kraft-Fahrer in Städten und Gemeinden grundsätzlich auf 30 km/h beschränkt wird, eine Überschreitung einkommensabhängig spürbar geahndet wird und eine generelle Haltepflicht für Kraft-Fahrer gegenüber zu Fuß Gehenden und Rad Fahrenden an Kreuzungen eingeführt wird, dann gäbe es ganz sicher viel weniger Opfer der Kraft-Fahrer zu beklagen. An der Fahrzeit mit dem Kraft-Fahrzeug in der Stadt würde sich nur wenig ändern.

    Wieso kann man in Deutschland nicht eine einfache Regel für das Passieren von Rad Fahrenden durch Kraft-Fahrer finden? Wenn nicht genug Platz zum Passieren eines Kraft-Fahrzeugs vorhanden ist, dann ist auch nicht ausreichend Platz zum Passieren von Rad Fahrenden da. Das muss in beide Richtungen gelten! Eine solche einfache Regel in der StVO könnte auch von den rücksichtslosesten Kraft-Fahrern klar verstanden werden.

    In Deutschland überlässt unsere Kraft-Fahrzeug-Polik die Auslegung der Regeln den Gerichten und den größten und dümmsten Fressen im Straßenkrieg in ihren Kraft-Wagen. Genau so läuft das in Deutschland!

    Die Politik ist dumm, käuflich und versagt. Herr Ramsauer, treten Sie endlich ab! Ihr Versagen und Ihre Untätigkeit ist eine Verhöhnung der Opfer ihrer Kraft-Fahrer-Politik.

  • 31.03.2013 15:31 Uhr

    von Argument_für_Tempo30_innerorts:

    Richtig: Innerstädtisch sind Radwege auf dem Bürgersteig neben dem Gehweg zumeist gefährlich. Außerorts allerdings können sie lebensrettend sein. Wer mit dem Rad auf einer Bundes- oder Landstraße über Land unterwegs war, wird das bestätigen können. Je größer die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Kfz- und Radverkehr, desto wichtiger sind separate straßenbegleitende Radwege. Innerstädtische Unfälle zwischen Radverkehr und rechtsabbiegenden Radverkehr machen es notwendig, dass der Radverkehr auf der Straße geführt wird. Aber dann sollte innerstädtisch auch Regelgeschwindigkeit 30 gelten, um die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den einzelnen Verkehrsträgern zu reduzieren und das Unfallrisiko zu minimieren.

  • 31.03.2013 14:52 Uhr

    von radfahrerin:

    "Ich bin in meinem Radfahrerleben noch nie angehalten worden. Und ich habe auch noch nie eine Kontrolle gesehen."
    wo lebt bzw. fährt er? in berlin? wenn ja, fährt er entweder nur eine stunde am sonntag oder er ist blind.
    ich lebe und fahre in berlin und habe schon einige kontrollen gesehen bzw. wurde auch schon mal angehalten.
    ansonsten sehr interessant, vielen dank für den artikel!
    ich hätte mich allerdings noch mehr gefreut, wenn der ADFC die geschlechtergerechte sprache endlich auch mal übernehmen würde, leider spricht herr fillipeck auch wieder von nur von radfahrern. gilt auch für die taz :-)
    schöne grüße
    radfahrerin & ADFC-mitglied

  • 30.03.2013 22:58 Uhr

    von Fotodrescher:

    Naja, dafür, das diese Wege gefährlich sind, sorgen die Radfahrer schon selbst. Es gab mal eine Regel - Motorkraft vor Muskelkraft. Das sollte in die StVO, dann hätten Kraftfahrzeuge immer Vorang und Radler würden warten. Damit kämen sie zwar langsamer, aber eben lebendiger voran. Radler den Kraftfahrern gleich zu stellen, wäre in der jetzigen Situation Unsinn. Kraftfahrer haben eine Ausbildung, Radfahrer scheinbar oft nicht einmal die Klippschule. Radfahrer sollten eine Prüfung ablegen, damit einen Radfahrschein erwerben und auch zur Haftpflichtversicherung verpflichtet werden. Von modernen, schnellen Rädern geht oft mehr Gefahr aus als von einem knatternden 25-kmh-Moped.

  • 30.03.2013 21:36 Uhr

    von Gnarv:

    Bwahahaha... Radfahrer konrollieren, haha, wer soll denn das machen? Fette Streifenpolizisten, oder die Verkehrspolizei mit dem Auto auf dem Fussweg? Dass ich nicht lache...
    Autonome Radpiraten werden immer unangenehm auffallen, und das ist auch gut so! Die bringen wenigstens keinen um, wenn sie ihren Untersatz aufmöbeln.
    Autofahren abschaffen!!
    ;)

  • 30.03.2013 19:31 Uhr

    von Tom:

    Radfahrer, die die Radwege nicht nutzen sind meisst Rennradfahrer, denen die Asphaltierung auf den radwegen zu schlecht ist. Auf der Strasse gefährden sie andere Verkehrsteilnehmer. Mir als Radfahrer kommt es niemals in den Sinn den Radweg nicht zu nutzen. An Kreuzungen brettere ich aucgh nicht durch sondern halte an bevor ich die Straßße quere

  • 30.03.2013 17:49 Uhr

    von FMH:

    Ich dachte die Genderung der StVO wäre ein Aprilscherz gewesen. Jetzt ist sie noch unlesbarer. Statt dass sich jemand um Worte wie "raumübergreifendes Großgrün" gekümmert hätte...

  • 30.03.2013 17:15 Uhr

    von Hypotaxe:

    Mark Twain zu deutschen Wörtern oder zur deutschen Sprache allgemein:

    "haben sind gewesen gehabt haben geworden sein"

    Kein Wunder, dass wir in Deutschland 25 Millionen Analfabeten haben.

    Grüße

    Kein Deutscher

  • 30.03.2013 17:06 Uhr

    von Tobias Thiel:

    In Lutherstadt Wittenberg werden FahrradfahrerInnen häufig kontrolliert und ich bin schon gespannt, wie die Polizisten reagieren, wenn ich der Logik des Artikels folgend zukünftig bei Bedarf die Straße statt des vorgeschriebenen Radwegs benutze. Ich würde mich freuen, wenn es auch in der Provinz zu Veränderungen führen würde.

  • 30.03.2013 17:04 Uhr

    von Schwachsinn:

    Mich packt das kalte Grausen, wenn ich sowas lesen muss. Schickt am besten auch kleine Kinder auf die Straße, der Autofahrer ist immer schuld, wenn etwas passiert. Ich kann täglich Radfahrer beobachten, die den bestens ausgebauten und breiten Radweg nicht benutzen, aber bestärkt von ihrer Anonymität werden diese Rennsportler noch frech, wenn man hupend überholt. Wenn ich in Deutschland etwas zu sagen hätte, gäbe es wieder den Zwang Radwege zu benutzen und Radfahrer müssten endlich ein Nummernschild haben und Steuern für ihre Radwege zahlen.

  • 30.03.2013 16:51 Uhr

    von Origin:

    Ich hoffe das ist ein Scherz zum 1. April?
    Mich regen jetzt schon die Radfahrer auf, die meinen alleine auf den Straßen unterwegs zu sein und sowieso immer Vorfahrt zu haben. Gut, ich meine ein Großteil der Autofahrer verhält sich ähnlich... Hm, vielleicht ein gesellschaftliches Problem?

    Aber mal ehrlich, brauchen wir noch mehr Egomanen auf den viel zu schmalen, verbeulten und geschlaglochten Straßen unserer Republik?

  • 30.03.2013 14:57 Uhr

    von mi ma:

    Noch nie eine Kontrolle gesehen oder miterlebt? Na, dann kommen Sie mal nach München.
    Hier werden die Radfahrer gut abgezockt, v.a. die Studenten.
    Polizisten in Zivil auf Fahrrädern oder bei der WM auch gerne mal getarnt als Fußballfans und versteckt hinter Litfasssäulen stellen sich bei kleinsten "Vergehen" einem in den Weg und kassieren ab.
    Zu Semesterbeginn wird nun sicher wieder der Sicherheitscheck durchgeführt und falls die Polizei fehlendes Licht (tagsüber!) oder mangelhafte Bremsen feststellt, wird gezahlt.
    Kontrollen und Regeln zur Sicherheit sind wichtig, aber nicht in dem Ausmaß, in dem es in München betrieben wird.

    Wie wäre es mal mit einer Aufklärung von Fußgängern und Autofahrern zu ihrem Verhalten gegenüber Radfahrern? Nicht selten laufen Fußgänger auf den am Bürgersteig angebunden Fahrradwegen und nicht selten werden unbedacht Autotüren geöffnet, die dann auf den Fahrradweg ragen und eine schöne Gehirnerschütterung mit sich bringen.

  • 30.03.2013 14:52 Uhr

    von Andreas:

    Der Mann spricht mir aus der Seele! Genauso läuft es, und ich würde mir wünschen, dass der ADFC mehr Einfluss bekommt.
    Beschluss: Aus dem ADAC raus, in den ADFC rein ;-)
    Was ich mir wirklich sehr wünschen würde: Ein paar Beamte, die mal im Frühling zum Berufsverkehr in Zivil an einer solchen Kreuzung stehen, wo man als Radfahrer ständig von de Rechtsabbiegern übersehen wird und dort mal Bußgelder verhängen. Alt-Moabit / Stromstraße wäre eine hübsche Ecke.
    Das Captcha passt gut zum Thema...

  • 30.03.2013 14:23 Uhr

    von Millis Tante:

    So, so, ADFC-Mitglieder führen Guerilla-Aktionen durch. Da scheint die Revolution ja direkt vor der Tür zu stehen. Schon erstaunlich wie schnell mensch aufkleberpappenderweise zum Kämpfer gegen das System werden kann. Guerilla-Marketing, als Marketing mit Fokus auf das zahlungskräftige, junge und urbane Milieu dem die Verkehrsregeln nahegebracht werden soll, zu benennen wäre dem ADFC dann wohl doch zu ehrlich und zu bieder.

  • 30.03.2013 13:50 Uhr

    von Virtuelle Halluzination:

    Marketing Denglisch wie "Piraten", die sich wählen lassen und für echte Piraten, die von imperialistischer deutscher Justiz, die ihren Verfassungsdreck direkt noch bis nach Somalia ausweiten, keine Träne verlieren.
    Guerillaaktionen wären ja wohl eher Klimaretter, die mit Maschinengewehren solange von Autobahnbrücken schiessen, bis sich kein Schwein mehr traut Auto zu fahren. Tja, die Befreiung kommt von oben.

  • 30.03.2013 13:42 Uhr

    von Red Light: Go!:

    Noch nie Kontrolle? Fährt wohl nie und versteckt sich hinter seinen Gesetzen.

  • 30.03.2013 12:12 Uhr

    von mr.spock:



    in braunschweig zB werden radwege im winter grundsätzlich mit dem schnee der fußwege vollgeschoben und das interessiert keine sau! wenn man dann als radfahrer notgedrungen auf die strasse ausweicht, wird einem - vornehmlich von taxifahrern - schnell auf drastische weise klargemacht, dass man dort nichts zu suchen hat! (überholen und ausbremsen) seit ich das mehrfach selber erlebt habe, sind taxifahrer bei mir endgültig abgeschrieben...

    und die damen und herren "gesetzeshüter" sind vollkommen überfordert (oder unwillig?), die schaffen es ja nichtmal "rotfahrer" einzudämmen - das ist hier alltag!

    ich freu mich immer über aufmerksame, rücksichtsvolle und stvo-treue autofahrer.






  • 30.03.2013 12:05 Uhr

    von Colonia:

    "Ich bin in meinem Radfahrerleben noch nie angehalten worden. Und ich habe auch noch nie eine Kontrolle gesehen."

    Kommen Sie gerne mal zu Semesteranfang auf die Zufahrtswege zur Uni Köln! Da können Sie täglich Kontrollen von Radfahrern sehen. Diese scheinen der Stadt Köln ein besonderer Dorn im Auge zu sein, da sie vermutlich gelegentlich den Verkehr auf der vierspurigen, quer durch das Uni-Gelände führenden Straße behindern sobald sie die komplett unterdimensionierten Radwege verlassen.

  • 30.03.2013 12:00 Uhr

    von Perpedes:

    "Eine wichtige Neuerung ist, dass Radfahrstreifen auf der Straße mit Radwegen auf dem Bürgersteig gleichgestellt werden."...
    "Nach unserer Auffassung müssen Radfahrer als Fahrzeugführer angesehen werden."
    Na hervorragend, die Geldgier kennt keine Grenzen, nun ist der Übergriff und Gleichstellung mit der Straße legitimiert.
    Fahrräder müssen demnächst Steuern und Versicherung zahlen. Vermutlich auch einen staatlich geprüften Führerschein.
    Ein deutsches Grundprinzip, alles was sich bewegt wird bezahlen müssen.

    Das Interview vermittelt den Eindruck das der Fahrradfahrer selbst schuld hat wenn er an einer Kreuzung umgefahren wird.
    Quo vadis ADFC, werdet ihr von Versicherungsunternehmen gesteuert?
    Ausserdem, welch naive Vorstellung über idealisierte Straßen das diese Platz für Fahrradfahrer besitzen. Die sind jetzt schon zu eng und vollgeparkt.

    Mit der neuen Regelung wird es eindeutig mehr tote Fahrradfahrer geben, der Autofahrer achtet immer weniger auf andere Verkehrsteilnehmer.

  • 30.03.2013 11:08 Uhr

    von branca:

    also wenn man entgegen der Fahrtrichtung auf dem Radweg fährt muss mann bezahlen. da mit dem Handy habe ich noch nicht gehört, aber es gibt Städte in denen die Kontrollen fuer Radfahrer - auch bei Rot ueber die Ampel ,selbst wenn fast kein Verkehr ist etc. etc. SEHR streng sind und zunehmend häufiger durchgeführt werden !!! AlSO VORSICHT !

  • 30.03.2013 09:18 Uhr

    von Neusprech und großer bruder:

    Rad-fahrende Ideolog_inen am Werk. Neusprech und Universallösung. Jetzt fehlt noch der große Bruder. Schickt eure Kinder mit Fahrädern mal z.B auf die Stralauer Allee. Da haben die Ideolog-innen schon vor Jahren trotz 5m breitem Bürgersteig ihre Fahradlinie gezogen. Lebensgefährlich, punkt. Tote spielen da aber keine Rolle. Ich fahre nur Fahrrad. Nicht immer mit 30. Wo es geht abseits der Straße. Dann bin ich zwar oft im Recht und muß trotzdem bremsen. Lieber einmal für andere mitgedacht als unter dem LKW. Ja, manchmal ist es besser einen Fahradstreifen statt einem Radweg zu haben, besonders auf Nbenstrecken. Oft auch nicht. In einer Zeit in der die Sprache zum Kampfmittel und Realitätswahrnehmeung zu Faschismus erklärtb wurde ist das natürlich falsch. Es wird ja nicht nur da medial wie politisch über Leichen gegangen und das große Ganze gesehen. So wie man über Totgeprügelte, Vergewaltigte..sorry Totgeprügelte_innen, Vergewaltigte_innen hinwegsieht wenn sie ideologisch nicht passen so wird man sich eben auch über Verkehrsunfälle nur noch online informieren können. Neusprech wird da auch passende Ausdrücke bringen. Mit Statistiken zu Verkehr wird das Gleiche geschehen was mit ihnen bei Kriminalitätoder Multikulti geschah. Es lebe die Bewegung! Es lebe der große Bruder! 2+20=5!

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder