• 29.03.2013

Michelle Shocked gegen die Homo-Ehe

Ins Abseits christianisiert

Die linke US-Protestsängerin Michelle Shocked predigt von der Bühne gegen die Homo-Ehe. Nach Protesten sprcht sie von einem Missverständnis.von Bernd Pickert

  • 02.04.2013 10:07 Uhr

    von Hans:

    Soll Sie reden, woran sie glaubt, wenn es sie glücklich macht. Aber dann soll sie auch nicht lamentieren, wenn ihr die Fans weglaufen.

    @Immer diese Christen!
    ?
    Es wird auch alle fünf Minuten ein Muslim oder ein Buddhist ermordet.
    Konfessionellen Mord gibt es überall. Ob es Christen oder wen auch immer trifft ist Mord. Christen sind nicht die besseren Toten/Märtyrer.
    Es stimmt, das die taz über dieses Thema weniger als andere Medien berichtet, doch sie tut es auch, z.B. http://www.taz.de/!8079/

    Und dann erlauben Sie die Frage, was ihr Kommentar mit dem Thema zu tun hat?

  • 30.03.2013 16:39 Uhr

    von JustCheck:

    @von Immernoch diese Christen

    sehr schön!!

    ...ach, es fehlt mir noch eine leckere Anregung für mein Pasta-Gericht. Wie komme ich jetzt zu dem Link?

  • 30.03.2013 14:38 Uhr

    von Der Messias wird kommen:

    Amis Raus aus USA, Winnietou ist wieder da.

  • 30.03.2013 11:44 Uhr

    von Sky Coltrane:

    Less or no tolerance of ambiguity markiert die Spiesser und Konservativen und wo die grad stehen kommt gut raus. Michelle Shocked beruft sich auf die Bibel und nicht auf eine eigene Meinung in den Fragen, sie ist also guided oder gefuehrt und sagte tatsaechlich god hates f.....s. Clips im web. Michelle Shocked laesst sich durch die Bibel fuehren und steht so gar nicht im ambiguity conflict.

    Homosexuelle kamen vor ueber 2000 Jahren nicht darauf zu heiraten. Es gab die Konfrontation nicht, die in der Bibel haette auftauchen koennen. Michelle Shocked haelt sich an die Regeln und gibt das Wort dabei ab. Reagiert wird darauf, indem man ihr das Wort verbietet, aber das faellt unter no tolerance of ambiguity. Die Demokratie ist mehr als duenn und in solchen Reaktionen nicht mehr vorhanden.

    Stuende Michelle Shocked selbst hinter ihren Worten und nicht die Bibel waere das, was sie sagte absolut punk, aber die Reaktionen waeren genauso gewesen-das zeigt, in welchem mainstream andere ankommen. In den 80ern war Heirat unter Homosexuellen kein Thema und damit auch nicht in Konfliktsituation mit Michelle Shoecked s in den 90ern uebernommenen Glauben. Es sind veraenderte Konstellationen, die ihr damals nicht geschadet haetten, die aber zeigen wo andere angekommen sind, mainstream und establishment, no tolerance of ambiguity macht das offen.

  • 30.03.2013 11:27 Uhr

    von Atheist:

    an @Immer diese Christen!
    Und wieviele Moslems werden durch Christen in Amerikanischen Uniformen oder durch Einflussnahme christlich geprägter Staaten, in Konflikten umgebracht? Und was hat das mit dem Artikel zu tun? Weil Christenin manchen Teilen der Welt eine unterdrückte Minderheit sind, habt ihr das Recht eine andere Minderheit zu unterdrücken und zu stigmatisieren? Eure Homophobie ist sowas von lächerlich!

  • 30.03.2013 09:41 Uhr

    von irgendeiner:

    Es ist schwer noch Optimismus für die Menschheit zu entwickeln. Was bilden sich manche Leute eigentlich ein? Was geht sie das Leben der anderen überhaupt an? Gar nichts! Und dafür noch irgendeine schwer fassbare höhere Instanz als Ausrede für ihre Intoleranz zu bemühen ...

  • 30.03.2013 09:13 Uhr

    von Thomas:

    @von Immernoch diese Christen.
    Habe den Artikel gelesen, ist interessant. Komisch, dass da so viel darüber geschwiegen wird. Hier ist das Foto der jungen Christin (Ägyterin), die von Moslems ermordet wurde: http://arouet8.files.wordpress.com/2012/01/junge-christin-in-c3a4gypten-getc3b6tet.jpg

  • 30.03.2013 00:12 Uhr

    von Immernoch diese Christen:

    @ Immer diese Christen!

    Was genau hat die Intoleranz gegenüber anderen Religionen in Saudi-Arabien noch einmal mit der Homophobie in christlich geprägten, westlichen Demokratien zu tun? Ist die sexuelle Orientierung eine Religion, zumindest bei den Homosexuellen?

    Soll ich ergänzend hier jetzt noch einen Link auf mein Lieblings-Pasta-Rezept posten?

  • 29.03.2013 21:36 Uhr

    von Immer diese Christen!:

    Das ist natürlich alles schrööcklich. Homoverfolgung. Christianisert. Furchtbar. Da hat man natürlich keine Zeit sich mit Christen zu beschäftigen. In der Schweiz schon: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-ermordet-/story/27492516

    Klar, das passt nicht ins taz-Konzept.

  • 29.03.2013 20:55 Uhr

    von Florian Eckert:

    Es ist wirklich ein Kreuz mit diesen Evangelikalen! Schon "normale" Christen (Konfession egal) betätigen sich gerne mal als Fachkräfte für Homophobie und sonstige Lebensstilgängelung. Bei den Evangelikalen gehört das aber zur Grundausstattung und die Errungenschaften von Wissenschaft und Aufklärung werden eher wenig geschätzt-siehe den Kreationismus. Michelle Shocked ist halt leider nur eine weitere unter vielen anderen Irren. Ich hatte zuletzt das Vergnügen einer Veranstaltung mit der völkisch-katholischen Wanderdemagogin Christa Meves...ganz herzig!

  • 29.03.2013 18:29 Uhr

    von JustCheck:

    Tatsächlich formulierte Michelle Shocked: „Kann jemand bitte auf Twitter schreiben, dass Michelle Shocked gerade gesagt hat, Gott hasst Schwuchteln“. Sorry, aber das ist ein erheblicher Unterschied!!! und eben genau das macht gerade die Welle.
    Wenn schon, dann bitte auch richtig!

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