Rund drei Wochen nach den Präsidentschafswahlen hat Kenias Verfassungsgericht das Ergebnis bestätigt. Uhuru Kenyattas Sieg war nach Meinung der Richter einwandfrei.
Kenyatta oder Odinga, letztlich ist es völlig egal, wer Kenia regiert. Politik ist in diesen Ländern noch mehr als hier ein Selbstbedienungsladen, jeder Abgeordnete "verdient" monatlich 9000 Euro steuerfreies Gehalt + 6000 Euro Unterhaltspauschale, was angesichts der schreienden Armut in Kenia nur ein schlechter Witz ist. Eine Kleptokratie wird von der nächsten gefolgt, dabei machen sich immer nur die korrupten Politiker und Militärs die Taschen voll, die Bevölkerung sieht davon nichts. In diesem Fall hat soagr ein vermeintlicher Massenmörder die Wahlen gewonnen, von Aufbruchsstimmung kann da unten leide rkeine Rede sein.
Leserkommentare
31.03.2013 03:39 Uhr
von tageslicht:
Kenyatta oder Odinga, letztlich ist es völlig egal, wer Kenia regiert. Politik ist in diesen Ländern noch mehr als hier ein Selbstbedienungsladen, jeder Abgeordnete "verdient" monatlich 9000 Euro steuerfreies Gehalt + 6000 Euro Unterhaltspauschale, was angesichts der schreienden Armut in Kenia nur ein schlechter Witz ist. Eine Kleptokratie wird von der nächsten gefolgt, dabei machen sich immer nur die korrupten Politiker und Militärs die Taschen voll, die Bevölkerung sieht davon nichts. In diesem Fall hat soagr ein vermeintlicher Massenmörder die Wahlen gewonnen, von Aufbruchsstimmung kann da unten leide rkeine Rede sein.