• 02.04.2013

Tochter von NSU-Opfer schreibt Biografie

Als die glückliche Kindheit endete

Neonazis und Behörden zerstörten den Alltag der Simseks. Die Tochter des NSU-Opfers Enver Simsek schreibt, wie ihr die Heimat fremd wurde.von Fatma Aydemir

  • 02.04.2013 16:16 Uhr

    von @Loi:

    um zu zitieren:

    "Einfach mal die Fresse halten, wenn man keine Ahnung hat" Loi. Bei Dir muss ich mich mal wieder fremdschämen.

    t

  • 02.04.2013 16:09 Uhr

    von Loi:

    @ von Dieter:

    die bleiben schon hier, mach dir keine Sorgen. Oder du gehst mit.

    Ich habe keine Xenophobie, ich habe PERSÖNLICHE Erfahrungen!!! Was nun?

  • 02.04.2013 14:03 Uhr

    von Celsus:

    Danke für diesen Buchhinweis. Die Biographie dieser bewunderungswürdigen Frau werde ich lesen.

  • 02.04.2013 11:49 Uhr

    von Loi:

    uups, ich dachte Frau Beate Z. schreibt über ihre schwere Kindheit.

    Die Frau Simsek soll nicht noch mehr Geld machen mit der Geschichte.
    Das gehört sich wirklich nicht. Wie kann man nur so mediengeil sein.

  • 02.04.2013 11:28 Uhr

    von dieter:

    Ein wichtiges Buch, Danke, Frau Simsek.
    Schade, das Sie dieses Land verlassen haben, verstehen kann ich es.
    Theoretisch ist Deutschland ein Land in dem Alle Menschen(!) in Würde leben.
    Leider ist unser Grundgesetz noch nicht im Alltag angekommen.

    Und abgesehen von Gesetzen, ist Deutschland ein Land mit erschreckend wenig Gastfreundschaft!
    Versucht mal durch ein türkisches Dorf zu gehen, ohne eingeladen zu werden...
    Wir Deutschen sind so voller Angst vor Fremden, Angst vor Kontrollverlust, Angst vor der Zukunft, Angst, Angst, Angst...

    An Alle Angstgeplagten, die jetzt wieder rassistisch rumtrollen müssen, hier wolle jemand nur Geld verdienen:
    Schreibt doch selbst ein Buch und verdient damit Geld! Und noch eine gute Nachricht für euch: Xenophobie ist heilbar.

    "Deutsche Zivilisation, ich denke, das wäre eine gute Idee." leicht abgewandeltes Gandhi-Zitat

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