also das radioshack-traininglager war in der nähe von alicante, im januar. aber die radsportverbrecher machen das schon, irgendwie?
02.04.2013 15:37 Uhr
von Fred Gianelli:
Das Kanarenurlaub und eine Minute Vorsprung sichere Dopingindikatoren sind ist schon ein wenig kurz gedacht mit Verlaub
02.04.2013 09:48 Uhr
von Bärbel:
http://www.schlaflosimsattel.com/ da wird sauber gefahren! Ist nur ein bei gehen.......
02.04.2013 08:59 Uhr
von lisbeth:
Laut Augenzeugenberichten war Cancellara eher auf Mallorca unterwegs, denn auf Gran Canaria ^^
01.04.2013 21:59 Uhr
von Nü-Fred:
Nicht nur die Belgier wollen sich ihren liebsten Sport nicht kaputt machen, keine Nation will das. Heute im Tagesspiegel sehr lesenswertes Interview mit Ines Geipel: "[Die Lüge vom unschuldigen Sport] hält nur noch auf. Auch den Sport selbst."
1. Weiter Lügen (Traumberuf Sportler liefert dann weiter Kinder ans Messer, wenn sich die Frage nach Doping oder Karriere stellt) 2. Doping legalisieren (Bedeutungsverlust für Nationalsport, siehe Tour de France nach Ullrich in Deutschland) 3. Ernsthaftes Antidoping (won't happen)
01.04.2013 15:44 Uhr
von rené:
doping ist im belgischen radsport nie ein thema. ich hatte knapp 3 jahre eine flämische freundin. ich hab mich mit den verwandten und bekannten viel über radsport unthalten. aber über doping srrechen die dort nicht. auch nicht wenn philippe gilbert wie vor 2 jahren 5 rennen in serie gewinnt. auch als armstrong dann endlich vollends aufflog hatte die verwandschaft da drüben nicht viel zu sagen. ich hingegen feststellte das ich das schon immer wusste. in belgien ist radsport etwas heiliges. es kommt in den news vor dem fussball. und auch über querfeldein rennen wird im winter immer berichtet. sie wollen sich halt wohl ihr lieblingsspielzeug nicht kaputt machen lassen. zu dem zumindest die flamen( wallonen kenne ich keine) aufgrund ihrer schüchternheit nicht gerade als energische aufklärer da stehen können. seltsam ist aber das die flamen dezent in allen teams mitmischen oder gemischt haben. egal ob pevenage, godefroot, buynell etc. das ist auch sone fläimische tugens. die klappe zu manchen dingen zu halten. und schön brav tun. man sollte die nicht unetrschätzen.
was es aber in belgien auf jeden fall gibt sind dopingkontrollen für hobbywielrenner. da kann es durchaus passieren das die politie dich auf deinem feierabend coersfietstourke vom fiets holt und testet. :-)
Leserkommentare
03.04.2013 15:20 Uhr
von matt benz:
also das radioshack-traininglager war in der nähe von alicante, im januar. aber die radsportverbrecher machen das schon, irgendwie?
02.04.2013 15:37 Uhr
von Fred Gianelli:
Das Kanarenurlaub und eine Minute Vorsprung sichere Dopingindikatoren sind ist schon ein wenig kurz gedacht mit Verlaub
02.04.2013 09:48 Uhr
von Bärbel:
http://www.schlaflosimsattel.com/ da wird sauber gefahren! Ist nur ein bei gehen.......
02.04.2013 08:59 Uhr
von lisbeth:
Laut Augenzeugenberichten war Cancellara eher auf Mallorca unterwegs, denn auf Gran Canaria ^^
01.04.2013 21:59 Uhr
von Nü-Fred:
Nicht nur die Belgier wollen sich ihren liebsten Sport nicht kaputt machen, keine Nation will das. Heute im Tagesspiegel sehr lesenswertes Interview mit Ines Geipel: "[Die Lüge vom unschuldigen Sport] hält nur noch auf. Auch den Sport selbst."
1. Weiter Lügen (Traumberuf Sportler liefert dann weiter Kinder ans Messer, wenn sich die Frage nach Doping oder Karriere stellt)
2. Doping legalisieren (Bedeutungsverlust für Nationalsport, siehe Tour de France nach Ullrich in Deutschland)
3. Ernsthaftes Antidoping (won't happen)
01.04.2013 15:44 Uhr
von rené:
doping ist im belgischen radsport nie ein thema. ich hatte knapp 3 jahre eine flämische freundin. ich hab mich mit den verwandten und bekannten viel über radsport unthalten.
aber über doping srrechen die dort nicht. auch nicht wenn philippe gilbert wie vor 2 jahren 5 rennen in serie gewinnt. auch als armstrong dann endlich vollends aufflog hatte die verwandschaft da drüben nicht viel zu sagen. ich hingegen feststellte das ich das schon immer wusste.
in belgien ist radsport etwas heiliges. es kommt in den news vor dem fussball. und auch über querfeldein rennen wird im winter immer berichtet. sie wollen sich halt wohl ihr lieblingsspielzeug nicht kaputt machen lassen.
zu dem zumindest die flamen( wallonen kenne ich keine) aufgrund ihrer schüchternheit nicht gerade als energische aufklärer da stehen können.
seltsam ist aber das die flamen dezent in allen teams mitmischen oder gemischt haben. egal ob pevenage, godefroot, buynell etc. das ist auch sone fläimische tugens. die klappe zu manchen dingen zu halten. und schön brav tun. man sollte die nicht unetrschätzen.
was es aber in belgien auf jeden fall gibt sind dopingkontrollen für hobbywielrenner. da kann es durchaus passieren das die politie dich auf deinem feierabend coersfietstourke vom fiets holt und testet. :-)