Das stalinistische Regime verfügt über die zweitgrößte Armee Asiens. Ob sich Diktator Kim Jong Un noch auf China verlassen kann, ist hingegen fraglich.von Felix Lee
@Old Nobody "Aber wieso müssen die Handelsbeziehungen abgebrochen werden? Die EU mit Deutschland und die Schweiz hatten doch noch nie ein Problem mit Ländern, in denen gefoltert, Menschenrechte missachtet werden."
Genau hier zeigt sich das ein Staat, egal welcher Ausprägung und Deckmantel, völlig unwichtig ist. Firmen leben in einer globalen Anarchie und können machen was sie wollen. Hauptsache Menschen finanzieren deren Anarchie und deren Krieg.
03.04.2013 00:04 Uhr
von Bonzenkind:
MILITÄRMACHT DEUTSCHLAND Bitterarm und hochgerüstet
Und wer ist mit dabei? "Die grüne Politikerin Bauer forderte als Oppositionelle, die Rüstungsforschung abzuschaffen. Als Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg sieht sie das anders.
KARLSRUHE/STUTTGART dapd | Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) darf voraussichtlich weiter für die Waffenindustrie geforscht werden. Damit wird es auch unwahrscheinlicher, dass Baden-Württemberg als erstes Bundesland die Rüstungsforschung an sämtlichen Hochschulen gesetzlich verbietet. Friedensaktivisten werfen Grünen und SPD bereits Wahlbetrug vor." Hier weiterlesen: http://www.taz.de/!92990/
Darum wird gerade hier in BW die Masseneinwanderung gefördert, denn wir brauchen billige Arbeitssklaven für die Waffenproduktion. Ein Bericht über den ach so bösen Diktator Kim Jong Un ist deshalb eine Werbeaktion für die Waffenproduktion. An die Ursache geht niemand mehr heran...
02.04.2013 18:09 Uhr
von Lala:
Ohne die Unterstützung China's würde Nordkorea keine 2 Wochen gegen Südkorea standhalten können, selbst wenn die Südkoreaner keine Unterstützung der USA erhalten.
Nordkorea ist abgewirtschaftet und die Menschen, werden trotz lebenslanger Propaganda in Massen überlaufen.
Niemals würde der Süden angreifen oder einen Krieg wollen, denn dann hätten Sie 25 Millionen Bürger mehr, alle bitterarm und mit maßlosen Erwartungen an das wunderschöne Leben in Süden, dass nur so zu halten ist, weil 25 Millionen in Armut leben.
02.04.2013 16:27 Uhr
von Celsus:
Da hat Nordkorea doch einiges mit Westeueropa gemeinsam. Auch da werden die Länder immer ärmer und sind dabei erstaunlich hochgerüstet. Und feindselige Töne gegen Menschen anderer Länder von Zypern, Russland bis hin zu Griechenland werden in Europa und speziell auch in der deutschen Presse immer wieder und immer häufiger geliefert.
Irgendwann wollen die uns einen neuen Superbösewicht präsentieren, gegen den dann alle Europäer zusammenzuhalten und in den Krieg zu ziehen haben. Es würde der Supersündenbock für unsere Entbehrungen und Qualen sein.
Ich hoffe mal, dass Verachtungsrhetorik gegen andere Menschengruppen und Kriegsrhetorik bald auch mal in Deutschland aufhören.
02.04.2013 14:52 Uhr
von ebertus:
"Obwohl Millionen Menschen in Nordkorea vom Hungertod bedroht sind, leistet sich das Regime einen der zahlenmäßig größten Militärapparate der Welt."
Hä? Nordkorea?
Knapp 50 Millionen US-Amerikaner beziehen heute!!! sog. Food-Stamps, welche den Älteren hierzulande möglicherweise noch als "Lebensmittelmarken" bekannt sind; sollte die Deutschen damals ebenfalls vor dem Verhungern retten.
Und nun also heute? In absoluten Zahlen? Wieviel Einwohner hat Nordkorea nochmal?
02.04.2013 14:24 Uhr
von Old Nobody:
"Wenn Nordkorea eine offizielle Kriegserklärung abgab, dann müssten internationale Rechte greifen."
Das taten sie auch, schon 1950. Seitdem herrscht offiziell Krieg. Der 1953 vereinbarte Waffenstillstand hält bis heute, erfolgreiche Friedensverhandlungen gab es keine. Süd- und Nordkorea liegen immer noch im Krieg.
Aber wieso müssen die Handelsbeziehungen abgebrochen werden? Die EU mit Deutschland und die Schweiz hatten doch noch nie ein Problem mit Ländern, in denen gefoltert, Menschenrechte missachtet werden. Auch nicht mit undemokratischen Ländern. Auch nicht mit Kriegführenden.
02.04.2013 14:12 Uhr
von Tom Orden:
Ich habe im Namen des "Ordens der Patrioten" E-Mail Aufrufe zum Frieden sowohl an die Botschaften von Nord und Süd Korea als auch an die der USA geschrieben; geantwortet hat leider keiner! An den Vatikan habe ich auch geschrieben; der Papst möge sich (wie in dem großartigen Film "In den Schuhen des Fischers") als Friedensvermittler einsetzen und mit allen Parteien reden. Wer weiß ob das was nützt.... Der Papst hat zwar zu Frieden aufgerufen, aber ich bezweifele das er sich als Vermittler anbietet.... Aber wer weiß; vielleicht geschieht ja ein Wunder und er tut es; der Mann ist ja bekannt für Überraschungen. Jedenfalls ist es wahrscheinlicher das der Papst etwas tut, als das Gauck und Merkel etwas unternehmen; vom Bundespräsidialamt jedenfalls kam nur eine nichtssagende Standardantwort frei nach dem Motto: "Wir sind sehr besorgt, werden aber unseren faulen A**** nicht in Bewegung setzen" Wenn noch jemand eine Idee hat wie der sich anbahnende Koreakrieg verhindert werden kann; mein Gästebuch steht euch zur Verfügung: http://tomorden.de.to
02.04.2013 13:06 Uhr
von Sardor:
Nordkorea besitzt 3 "Bomber"? Drei?!! Der 1.April war gestern...
02.04.2013 11:45 Uhr
von Wahnsinn 2.0:
Wie kann die angeblich zivilisierte Welt solch Verrückte die mit der Atombombe drohen, unterstützen? Das sollte sich mal der Iran anmaßen. Nichts zum Essen, außer Kanninchen aus Deutschland, auf umfangreiche Nahrungsspenden angewiesen aber dank der internationalen Geldgier hochgerüstet. Atomindustrie dank USA-Japan "Chongryon" passend zur KAS die Südkoreas Wirtschaft über Sun Myung Moon beruhigt?
Wenn Nordkorea eine offizielle Kriegserklärung abgab, dann müssten internationale Rechte greifen. Die EU müsste ihre Mitglieder des European Business Association (EBA), die europäischen Handelskammer Pyongyang, zurück holen, die Schweiz ebenso.
Das Auswärtige Amt hat seit 12 Jahren gänzlich versagt. "Die Bundesrepublik Deutschland und Nordkorea nahmen am 1. März 2001 diplomatische Beziehungen auf. Nach der dabei getroffenen Vereinbarung sollen die diplomatischen Beziehungen zur Sicherung der Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen, zu Fortschritten im innerkoreanischen Dialog sowie zur Verbesserung der Menschenrechtslage in Nordkorea beitragen." ..."Allgemein sind keine Fortschritte bei der Beachtung der Menschenrechte in Nordkorea zu verzeichnen." Abenteuerliche Inhalte http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/KoreaDemokratischeVolksrepublik/Bilateral_node.html
Leserkommentare
03.04.2013 16:30 Uhr
von Wahnsinn 2.0:
@Old Nobody
"Aber wieso müssen die Handelsbeziehungen abgebrochen werden? Die EU mit Deutschland und die Schweiz hatten doch noch nie ein Problem mit Ländern, in denen gefoltert, Menschenrechte missachtet werden."
Genau hier zeigt sich das ein Staat, egal welcher Ausprägung und Deckmantel, völlig unwichtig ist.
Firmen leben in einer globalen Anarchie und können machen was sie wollen.
Hauptsache Menschen finanzieren deren Anarchie und deren Krieg.
03.04.2013 00:04 Uhr
von Bonzenkind:
MILITÄRMACHT DEUTSCHLAND
Bitterarm und hochgerüstet
Und wer ist mit dabei?
"Die grüne Politikerin Bauer forderte als Oppositionelle, die Rüstungsforschung abzuschaffen. Als Wissenschaftsministerin in Baden-Württemberg sieht sie das anders.
KARLSRUHE/STUTTGART dapd | Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) darf voraussichtlich weiter für die Waffenindustrie geforscht werden. Damit wird es auch unwahrscheinlicher, dass Baden-Württemberg als erstes Bundesland die Rüstungsforschung an sämtlichen Hochschulen gesetzlich verbietet. Friedensaktivisten werfen Grünen und SPD bereits Wahlbetrug vor."
Hier weiterlesen: http://www.taz.de/!92990/
Darum wird gerade hier in BW die Masseneinwanderung gefördert, denn wir brauchen billige Arbeitssklaven für die Waffenproduktion. Ein Bericht über den ach so bösen Diktator Kim Jong Un ist deshalb eine Werbeaktion für die Waffenproduktion.
An die Ursache geht niemand mehr heran...
02.04.2013 18:09 Uhr
von Lala:
Ohne die Unterstützung China's würde Nordkorea
keine 2 Wochen gegen Südkorea standhalten können, selbst wenn die Südkoreaner keine Unterstützung der USA erhalten.
Nordkorea ist abgewirtschaftet und die Menschen, werden trotz lebenslanger Propaganda in Massen überlaufen.
Niemals würde der Süden angreifen oder einen Krieg wollen, denn dann hätten Sie 25 Millionen Bürger mehr, alle bitterarm und mit maßlosen Erwartungen an das wunderschöne Leben in Süden, dass nur so zu halten ist, weil 25 Millionen in Armut leben.
02.04.2013 16:27 Uhr
von Celsus:
Da hat Nordkorea doch einiges mit Westeueropa gemeinsam. Auch da werden die Länder immer ärmer und sind dabei erstaunlich hochgerüstet. Und feindselige Töne gegen Menschen anderer Länder von Zypern, Russland bis hin zu Griechenland werden in Europa und speziell auch in der deutschen Presse immer wieder und immer häufiger geliefert.
Irgendwann wollen die uns einen neuen Superbösewicht präsentieren, gegen den dann alle Europäer zusammenzuhalten und in den Krieg zu ziehen haben. Es würde der Supersündenbock für unsere Entbehrungen und Qualen sein.
Ich hoffe mal, dass Verachtungsrhetorik gegen andere Menschengruppen und Kriegsrhetorik bald auch mal in Deutschland aufhören.
02.04.2013 14:52 Uhr
von ebertus:
"Obwohl Millionen Menschen in Nordkorea vom Hungertod bedroht sind, leistet sich das Regime einen der zahlenmäßig größten Militärapparate der Welt."
Hä? Nordkorea?
Knapp 50 Millionen US-Amerikaner beziehen heute!!! sog. Food-Stamps, welche den Älteren hierzulande möglicherweise noch als "Lebensmittelmarken" bekannt sind; sollte die Deutschen damals ebenfalls vor dem Verhungern retten.
Und nun also heute? In absoluten Zahlen? Wieviel Einwohner hat Nordkorea nochmal?
02.04.2013 14:24 Uhr
von Old Nobody:
"Wenn Nordkorea eine offizielle Kriegserklärung abgab, dann müssten internationale Rechte greifen."
Das taten sie auch, schon 1950. Seitdem herrscht offiziell Krieg. Der 1953 vereinbarte Waffenstillstand hält bis heute, erfolgreiche Friedensverhandlungen gab es keine. Süd- und Nordkorea liegen immer noch im Krieg.
Aber wieso müssen die Handelsbeziehungen abgebrochen werden? Die EU mit Deutschland und die Schweiz hatten doch noch nie ein Problem mit Ländern, in denen gefoltert, Menschenrechte missachtet werden. Auch nicht mit undemokratischen Ländern. Auch nicht mit Kriegführenden.
02.04.2013 14:12 Uhr
von Tom Orden:
Ich habe im Namen des "Ordens der Patrioten" E-Mail Aufrufe zum Frieden sowohl an die Botschaften von Nord und Süd Korea als auch an die der USA geschrieben; geantwortet hat leider keiner!
An den Vatikan habe ich auch geschrieben; der Papst möge sich (wie in dem großartigen Film "In den Schuhen des Fischers") als Friedensvermittler einsetzen und mit allen Parteien reden.
Wer weiß ob das was nützt....
Der Papst hat zwar zu Frieden aufgerufen, aber ich bezweifele das er sich als Vermittler anbietet....
Aber wer weiß; vielleicht geschieht ja ein Wunder und er tut es; der Mann ist ja bekannt für Überraschungen.
Jedenfalls ist es wahrscheinlicher das der Papst etwas tut, als das Gauck und Merkel etwas unternehmen; vom Bundespräsidialamt jedenfalls kam nur eine nichtssagende Standardantwort frei nach dem Motto: "Wir sind sehr besorgt, werden aber unseren faulen A**** nicht in Bewegung setzen"
Wenn noch jemand eine Idee hat wie der sich anbahnende Koreakrieg verhindert werden kann; mein Gästebuch steht euch zur Verfügung:
http://tomorden.de.to
02.04.2013 13:06 Uhr
von Sardor:
Nordkorea besitzt 3 "Bomber"? Drei?!! Der 1.April war gestern...
02.04.2013 11:45 Uhr
von Wahnsinn 2.0:
Wie kann die angeblich zivilisierte Welt solch Verrückte die mit der Atombombe drohen, unterstützen? Das sollte sich mal der Iran anmaßen.
Nichts zum Essen, außer Kanninchen aus Deutschland, auf umfangreiche Nahrungsspenden angewiesen aber dank der internationalen Geldgier hochgerüstet.
Atomindustrie dank USA-Japan "Chongryon" passend zur KAS die Südkoreas Wirtschaft über Sun Myung Moon beruhigt?
Wenn Nordkorea eine offizielle Kriegserklärung abgab, dann müssten internationale Rechte greifen.
Die EU müsste ihre Mitglieder des European Business Association (EBA), die europäischen Handelskammer Pyongyang, zurück holen, die Schweiz ebenso.
Das Auswärtige Amt hat seit 12 Jahren gänzlich versagt.
"Die Bundesrepublik Deutschland und Nordkorea nahmen am 1. März 2001 diplomatische Beziehungen auf. Nach der dabei getroffenen Vereinbarung sollen die diplomatischen Beziehungen zur Sicherung der Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen, zu Fortschritten im innerkoreanischen Dialog sowie zur Verbesserung der Menschenrechtslage in Nordkorea beitragen."
..."Allgemein sind keine Fortschritte bei der Beachtung der Menschenrechte in Nordkorea zu verzeichnen."
Abenteuerliche Inhalte
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/KoreaDemokratischeVolksrepublik/Bilateral_node.html